Reisen und damit Geld verdienen – Teil 4 – WWOOF

Lange habe ich überlegt ob ich einen Bericht über WWOOF in meine Reihe „Reisen und damit Geld verdienen“ aufnehmen soll. Denn eigentlich verdient ihr hier kein Geld. Dafür bekommt ihr etwas viel wertvolleres: Menschen, Natur und Kultur.

WWOOF – das heißt übersetzt WorldWide Opportunities on Organic Farms.
Die beste Möglichkeit um mit Einheimischen in Kontakt zu kommen und von ihnen zu lernen.
Pro Tag sind normalerweise 4-6 Stunden Arbeit fällig. Dafür bekommt ihr freie Kost & Logis. Ein fairer Austausch und eine unbezahlbare Erfahrung.

In über 50 Ländern weltweit könnt ihr so ganz entspannt arbeiten, die Natur und die Kultur verstehen. Weiterlesen

Von Hamburg nach Dubai in knapp 10 Wochen

Eine ganze Zeit schon befinden wir uns nun im Orient und mir fehlt diesen Vertrag schlicht und einfach die Zeit zwischendurch einen Bericht zu schreiben.
Aber einen Versuch ist es ja wert.

Seit dem 10.09. bin ich nun schon wieder am arbeiten und wie immer macht es wirklich Spaß.

Aufgestiegen bin ich dieses Mal in Hamburg und habe seitdem einige Seemeilen zurück gelegt.
Könnt ihr euch vorstellen, dass man 10 Wochen braucht um von Hamburg nach Dubai zu gelangen? Die meisten von euch denken bestimmt „wieso so lange“ – nunja, per Schiff und mit vielen tollen Zielen dazwischen dauert es nunmal eine ganze Zeit lang.

Angefangen hat mein Vertrag diesmal in Hamburg. Etwas ganz Besonderes, in Deutschland aufzusteigen. Im Seemannsheim hatte ich mich eingebucht und habe schon das Einlaufen meines 2. Zuhauses um 5 Uhr Morgens geschaut. Wirklich faszinierend.

Weiter ging es über Zeebrügge nach Le Havre wo ich endlich die Chance hatte das wirklich süße, typische französische Dorf Honfleur kennen und lieben zu lernen sind. Ein typisch französischer Charme.
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In Bilbao durfte ich mir das Hinterland anschauen, was sich wirklich lohnte, bevor es weiter ging nach Lissabon und Cadiz, zwei meiner absoluten Lieblingsstädte.
Vor allem der Donana Nationalpark überraschte mich mit seiner Vielfältigkeit in Cadiz.
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Mir bekannte Ziele waren schon Mallorca, sowie Malta. Vor allem Malta gab mir ein unbeschreibliches Gefühl der Wiesersehensfreude bei meinem inzwischen 25. Anlauf.

Auf Sizilien bekam ich endlich die Alcantara Schlucht zu spüren im wahrsten Sinne des Wortes, denn es ging im Bodyrafting die Schlucht hinab.

Und schon waren wir im östlichen Mittelmeer angekommen, wo wir uns ein paar Reisen aufhielten.

Piräus wartete mit Sehenswürdigkeiten wie der Akropolis auf, die sich ab besten vom Lycabettushügel bestaunen lässt. Gelernt habe ich hier, dass ich keinen griechischen Frappe trinken sollte, da mein Körper mit so viel Koffein in keinem Fall klar gekommen ist.
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Auf dem Bosporus nach Istanbul. Eine Stadt voller Geschichte und Religion.

Über Antalya ging es unter anderem auch nach Rhodos und Zypern. Zwei Inseln die sich in mein Herz gebrannt haben.
Vor allem Rhodos-Altstadt war mir schon immer in guter Erinnerung geblieben von einem früheren Urlaub. Und auch jetzt konnte ich nichts gegensätzliches feststellen – was natürlich auch an dem guten griechischen Essen gelegen haben könnte.
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Unter Zypern dagegen konnte ich mir nicht viel vorstellen, verliebte mich aber in die Insel schon beim ersten Anlauf.
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Ein Zwischenstopp in Marmaris mit der wunderschönen Hafenpromenade ging es auch nach Santorini – was für eine faszinierende Insel.
Wer kann schon behaupten auf einem Vulkankrater der aus dem Meer ragt spazieren gegangen zu sein? Die weißen Häuser mit dem blauen Kuppeln reihen sich prachtvoll auf der Caldera auf und bieten wunderbare Ausblicke.
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Ephesus ist natürlich das absolute Highlight von Kusadasi, ehemals am Wasser gelegen liegt es aufgrund von Versandungen nun inmitten wunderschöner Landschaft und nennt Kusadasi seinen neuen Hafen.
Mein absolutes Highlight dort waren jedoch andere Ausgrabsungsstätten. Um genau zu sein Milet, Priene und Didyma. Inmitten weißer Baumwollfeldern gelegen beherbergen diese Ruinen ein unglaubliches Ausmaß an Geschichte.
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Zu Ägpyten habe ich schon einen eigenen Bericht geschrieben. Alexandria, Sharm el-Sheikh und Safaga waren dort unsere Häfen.
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Neben den Highlights der Pyramiden und des Tals der Könige war für mich das größte Highlight meines bisherigen Vertrags der Suez-Kanal.
Nachts fuhren wir immer dichter an Port Said heran, das Meer wurde enger und enger.
Von weitem hätte Port Said auch gut und gerne Istanbul sein können mit den Moscheen und den freundlich winkenden Menschen.
Dann jedoch schloss sich der 195km Kanal immer enger um uns. Was bei Nacht schon beeindruckend aussah, war bei Tage noch einmal besser. In einer langen Schiffskolonne ging es durch den teilweise nur 195m breiten Kanal. Ich hatte das Gefühl direkt an Land springen zu können.
Die meiste Zeit umgab uns Wüste immer wieder durchsetzt mit Beduinendörfern und grünen Oasen. Ein wahrer Augenschmaus.
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Jordanien steht sowieso auf meiner Liste der noch zu besuchenden Länder. Nun war ich dort, wenn auch nur für einen Tag und bin mir sicher, dass es nicht mein letzter Besuch war.
Petra habe ich dieses Mal ausgelassen und habe dafür Wadi Rum, ein ausgetrocknetes Flussbett, zu Fuß entdeckt. Eine der schönsten Halbtageswanderungen die ich auf dieser Welt jemals in Anspruch genommen habe. Hier muss ich mal länger hin, die Wüste erwandern und mich mehr mit den unheimlich netten Einheimischen unterhalten.
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Nach 6 Schiffstagen durch den Golf von Aden kamen wir endlich in unserem Winterzielgebiet an.

Khor Fakkan beeindruckt durch schroffe Berge, ebenso wie Khasab, das „Norwegen Arabiens“ mit seinen wunderschönen Fjorden.
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Muscat, die Hauptstadt Omans hat viel zu bieten, wie zum Beispiel den indisch angehauchten Al-Alam Palast oder die große Moschee mit dem zweitgrößten Teppich der Welt. Dazu ein unbeschreiblich schönes Hinterland, ganz anders als andere Teile der arabischen Welt.
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Manama in Bahrain hat kulinarisch so einiges zu bieten.
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Die beiden Städte der Superlative sind jedoch Abu Dhabi und Dubai. So viel Reichtum auf einmal habe ich noch niergendwo auf der Welt gesehen und als ich das Emirates Palace Hotel besichtigen durfte, kam ich mir vor, als sei ich in einem falschen Film. Immerhin ist es noch nicht so lange her, dass ich mich im Matsch gesuhlt habe und jetzt schritt ich durch vergoldete Wände, benutzte eine vergoldete Toilette und aß Kuchen mit Balttgold.
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Die Aussicht vom Burj Khalifa in Dubai ist einfach der Wahnsinn und die Jeeptouren ins Hinterland sind besser als Achterbahnfahren.
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Bis Januar bin ich nun noch hier bis ich in meinen Urlaub gehe und ihr wieder häufiger von mir lest.
Bis dahin bin ich gespannt wie sich der Orient weiterhin mir gegenüber verhalten wird. Aber ich bin da ganz zuversichtlich mich in dieser, komplett anderen Welt, zurecht zu finden.

Ich packe meinen Koffer – für eine Trekkingtour

Ich hatte schon einmal darüber berichtet, dass ich mich immer den Reisesituationen anpasse, was mein Gepäck betrifft.
Auch wie man sich am besten kleidet, wenn es richtig kalt ist habe ich schon einmal beschrieben.

Wie sieht es aber aus bei langen Trekkingtouren?
Genau das habe ich mich gefragt bevor es los ging nach La Réunion.
Bis jetzt kannte ich nur Tagestouren, oder 3-4 Tagestouren in Neuseeland. Also wie packe ich am besten.
Die Packliste von Wikinger war schon sehr hilfreich, letztendlich habe ich aber doch etwas anders gepackt.

8 Tage waren wir mit denselben Klamotten unterwegs und da gehört es sich schon wirklich gut ausgestattet zu sein.

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Der Rucksack
Ich bin ein großer Deuter-Fan und da ich die Auswahl hatte zwischen einem 24l Rucksack und einem 50+10l Rucksack, entschied ich mich für den letzteren.
Ich kann euch sagen, der war ganz schön groß – der größte von allen.
Natürlich müßt ihr große Rucksäcke nicht bis oben hin vollpacken. Das habe ich auch nicht getan.
Letztendlich müßt ihr aber daran denken, dass jeder Rucksack ein Eigengewicht mitbringt und das variiert natürlich je Marke, Ausstattung und Größe.
Nach La Réunion habe ich für mich beschlossen, dass ich vor der nächsten Trekking-Reise einen 35+10l Rucksack bekommen werde. Welchen genau weiß ich noch nicht, aber diese Größe scheint perfekt zu sein.
Eine große Auswahl an Rucksäcken und vielen weiteren Outdoorartikeln bietet zum Beispiel wildnisssport.de die auch sehr gute Beschreibungen mitliefern. Hier werdet ihr informiert über Größe, Gewicht und Verwendungszweck.
Das grenzt die Auswahl schon sehr ein.

Wanderschuhe und Stöcke

Wanderschuhe sind wichtig – und zwar die richtigen. Nehmt nicht einfach die günstigsten, sondern die, die passen. Ihr müsst mitunter 10 Stunden am Stück in ihnen gehen können über mehrere Tage.
Ich nehme seit Jahren schon Wanderschuhe der Firma LOWA. Ich habe beim letzten Schuhkauf auch andere Marken angehabt, aber für meinen Fuß sind einfach nur diese Schuhe gemacht.
Stöcke werden häufig unterschätzt. Wer von euch hat nicht schon einmal, grade beim bergab-gehen über schmerzende Knie geklagt?
Seit ich die Stöcke richtig einzusetzen weiß, hatte ich nie wieder Knieprobleme.
Bergauf eine gute Hilfe dem Körper die Last des Rucksacks abzunehmen, sollte man sie eher etwas kürzer halten.
Hinab werden sie verlängert, so habt ihr immer eine Stütze dabei um auch mal große Stufen zu meistern.
Beim geradeaus laufen ist ein 90 Grad Winkel der Arme sehr angenehm.

Nützliches auf Tour
Eine Stirnlampe sollte immer dabei sein. Wer weiß ob ihr von der Dunkelheit überrascht werdet oder mal auf einer Hütte übernachtet wo ihr diese Nachts braucht.
Ich habe viele Ausführungen von Stirnlampen (die hellste mit 1000 Lumen), hatte auf La Réunion jetzt zum Beispiel nur eine sehr günstige, aber dafür sehr leichte Lampe dabei. Hierbei Batterien nicht vergessen damit ihr nicht im Dunkeln steht.
Ein Seil hilft in vielen Lebenslagen. Zum Beispiel beim Waschen. Einfach zwischen zwei Pfosten oder zwischen Bett und Fenster spannen und schon könnt ihr eure frisch gewaschenen Sachen zum trocknen aufhängen.
Ein Taschenmesser kann ebenfalls in vielen Lebenslagen helfen. Sei es in Notsituationen oder auch einfach um sich zur Mittagszeit ein Brot schmieren oder ein Stück Wurst abschneiden zu können.
Eine Brotdose wiegt nicht viel und ihr könnt einiges darin aufbewahren. Nicht nur Essen, auch Steine, Blätter oder was auch immer ihr am Wegesrand findet.

Klamotten und Waschsachen
Bei den Anziehsachen ist Minimalismus gefragt.
8 Tage bedeuten nicht, dass ihr 8 T-Shirts mitnehmen müsst. Ich hatte genau 2 dabei. Eins an und eins im Rucksack, dass ich anziehen konnte, während das andere nach dem Waschen an meinem Rucksack trocknete.
Am besten ist es Funktionskleidung zu nehmen. Die ist leicht und trocknet rasend schnell.
Unterhosen reichen ebenfalls 2-3. Für Frauen hier ein kleiner Tipp am Rande: Slipeinlagen wiegen und kosten fast nichts. Und schon könnt ihr auch mal einen Tag länger ein Höschen tragen.
Für Socken gilt dasselbe. Hier hatte ich auch wieder genau 2 dabei. Ein Paar an, ein Paar im Rucksack. Bitte beachtet auch, dass ihr wirklich Wandersocken nehmt die euch passen – das ist ein ganz anderes Gefühl zum laufen.
Statt normalem BH gab es einen Sport-BH. Einen Ersatz im Rucksack, den ich letztendlich nicht brauchte.
Eine Wanderhose reicht vollkommen aus. Hier ist es sinnvoll eine Zip-Hose zu nehmen. So könnt ihr euch immer dem Wetter anpassen.
Es kommt darauf an welche Region ihr bewandert und wie Kälteempfindlich ihr seid, aber ich hatte auf La Réunion, trotz, das wir in den Tropen waren, einen Fließpulli, eine Mütze, Handschuhe und einen Buff dabei.
Wenn ihr in kälteren Gefilden unterwegs seid hilft es auch ein Set lange Unterwäsche dabei zu haben.
Regensachen sind ganz wichtig. Ich schwöre ja auf eine Regenhose und eine Regenjacke, auch wenn heut zutage die meisten einen Poncho nehmen. In einem solchen fühle ich mich allerdings unwohl und bis jetzt hat die Jacken/Hosen Kombination immer gut funktioniert.
Zum Waschen braucht ihr ebenfalls nicht viel. Zahnbürste, Zahnpasta, Shampoo – das wäre das minimalistischste. Denn mit Shampoo könnt ihr euch komplett waschen und eure Klamotten bekommt ihr damit auch noch sauber. Ich hatte zusätzlich noch eine kleine Tube Rei mit dabei und einen DEO-Kristall.
Als Handtuch/Duschtuch empfehlen sich auch wieder Reisehandtücher. Die sind klein, leicht und trocknen unheimlich schnell. Hier hatte ich ein kleines und ein mittleres dabei, wobei letztendlich das Mittlere gereicht hätte.

Medikamente und Erste Hilfe
In jeder Apotheke gibt es heut zutage ein „Reiseset“ mit Mullbinden, Pflastern, Tape, einer Warm/Kalt-Decke und weiterem Verbandszeug.
Abgesehen davon habe ich immer Blasenpflaster dabei. Man weiß ja nie.
Gelernt habe ich jetzt dass Hirschtalg den Füßen am Morgen auch sehr gut tut und das bilden von Hornhaut und Blasen mindert.
Weiter dürft ihr niemals die Sonne in den Bergen unterschätzen. Somit ist Sonnenmilch Pflicht und in vielen Gebieten ebenso das Mückenspray.
Früher hatte ich immer ein Gel dabei falls ich doch mal gestochen werde, bis mir zwei Engländer auf Borneo ZapperClick näher gebracht haben. Seitdem ist diese kleine Gerät mein ständiger Begleiter.
Eine Sonnenbrille schützt die Augen vor der UV-Einstrahlung. Für den Kopf nehme ich am liebsten ein Tuch oder eine Kappe.
Normale Medikamente solltet ihr auch dabei haben. Da wäre zum Beispiel etwas gegen Kopfschmerzen, Schmerzen allgemein, Anti-Allergika, etwas für den Magen und etwas gegen Durchfall.
Gebraucht habe ich außer Kopfschmerzen gott sei Dank noch nichts.
Last but not least natürlich einen Hüttenschlafsack. Die sind klein, leicht, handlich und man hat seine eigene „Decke“ um sich rum.

Essen und Trinken
Nüsse geben Energie und sind nicht schwer zu tragen. Somit habe ich immer etwas Studentenfutter und Müsliriegel dabei.
Wenn es sich um ein Trekking handelt wo man ab und an nochmal an einem Shop vorbeikommt reicht es, sich mit etwas Wurst und Brot einzudecken um den Hunger zu tilgen.
Solltet ihr länger unterwegs sein ist ein kleiner Kocher von Vorteil und ein paar Tütensuppen oder andere Fertiggerichte.
Ein Schokoladenriegel für die Seele habe ich eigentlich auch immer dabei.
2x 1 Liter Flaschen solltet ihr schon mitnehmen. Also insgesamt 2 Liter Wasser. Ob nun mit Trinkvorrichtungen am Rucksack, oder in Flaschenform. Ich habe je eine 1 Liter Flasche auf jeder Seite.
Und wenn es doch einmal nicht reicht? Aus frischen Quellen kann man das Wasser in den meisten Ländern bedenkenlos trinken. Und für alles andere gibt es zum Beispiel Micropur. Eine Tablette in 1 Liter Wasser, 2 Stunden warten und schon hat man wieder frisches, trinkbares Wasser.

Persönliche Sachen

Meine Kameras müssen immer mit. Genau, Kameras. Meine groß Olympus om-d em5, meine kleine Nikon Outdoorkamera und meine GoPro3+. Dazu jeweils 1 Ersatzakku, denn es gibt nichts ärgerlicheres als wenn die Kamera plötzlich versagt im schönsten Moment.
Geld in einem kleinen Geldbeutel mit den nötigsten Sachen und ein Handy gehören auch zu meiner Standartausrüstung.
Ein kleines Büchlein und 2 Stifte (einen als Ersatz) findet ihr auch immer in meinem Rucksack. Immerhin will ich das erlebte aufschreiben und mir nützliche Tipps und Tricks von anderen merken können.
Auch eine Kopie des Impfpasses ist immer zu empfehlen. Wenn euch etwas passiert weiß man wenigstens direkt Bescheid welche Impfungen ihr habt.
Wenn ich alleine unterwegs bin habe ich zusätzlich noch meinen mp3-player und mein Kindle dabei.
In der Gruppe habe ich es im Hauptgepäck zurückgelassen, denn hier hatten wir genug Unterhaltungen zwischendurch.

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Natürlich ist dies alles dem Trekking anzupassen welches ihr beschreiten wollt.
Wollt ihr campen? Dann braucht ihr natürlich noch ein Zelt, Schlafsack und eventuell Isomatte.
Dieser Bericht ist voll und ganz dem Packsystem für meine La Réunion Tour gewidmet.

Was nehmt ihr normalerweise mit? Hab ich etwas vergessen?