Mallorca – ein Wintermärchen

Was verbindet, vor allem die jüngere Generation mit Mallorca?
Party, Ballermann, Bierkönig
Was verbindet der Kreuzfahrt-Gast mit Mallorca?
Vor allem die Hauptstadt Palma mit ihrer Kathedrale, eine überfüllte Insel im Sommer, Stau.
Was verbinden Familienurlauber mit Mallorca?
Clubhotels, Lange Sandstrände, Animation, ein riesiges Angebot an Freizeitbeschäftigungen.
Was verbinden Wanderer mit Mallorca?
Wunderbare Wanderwege in den Bergen, welche jedoch im Sommer oft auch überfüllt sind mit Gruppenreisen.

Aber all das findet ihr nur im Sommer. Selbst im Frühjahr und Herbst ist noch einiges los, wenn auch nicht mehr ganz der Massenandrang.

Wie sieht es auf Mallorca eigentlich im Winter aus? Ende November / Anfang Dezember zum Beispiel?

Wir haben es ausprobiert. Weiterlesen

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Fuerteventura – viel mehr als eine Strandinsel

Woran denkt ihr als erstes wenn ihr an die Kanaren denkt? Bei manchen würdet ihr jetzt sicherlich sagen „Wanderurlaub„, „Delfine und Wale beobachten“ oder „Cesar Manrique als Künstler„. Bei Fuerteventura, der zweitgrößten Insel der Inselgruppe denkt aber jeder von euch sicherlich als erstes an eines: Die tollen Sandstrände.

Im Norden liegt die Touristenhochburg Corralejo mit den berühmten Sanddünen und dem Hafen um zur Nachbarinsel „Los Lobos“ hinüber zu fahren.
Im Süden wiederum liegt Jandia, eine noch größere Touristenhochburg mit wahrhaften Traumstränden. Dieser ist gesäumt von einer langen Strandpromenade mit Souvenirläden, Cafés und Nachtbars. Hier tobt das Leben und Millionen Touristen aus Deutschland, England, Russland und skandinavischen Ländern lassen sich hier die Sonne auf den Bauch brutzeln.

Von der Inselmitte spricht kaum jemand. Vielleicht hat der ein oder andere ja schon einmal von den vielen Aloe Vera Farmen gehört, die ebenfalls prägend für das Inselbild sind. Sonst wissen die meisten nur, dass das Inselinnere von Fuerteventura sehr karg ist und es sich nicht unbedingt lohnt dieses zu erkundschaften. Weiterlesen

Von Hamburg nach Dubai in knapp 10 Wochen

Eine ganze Zeit schon befinden wir uns nun im Orient und mir fehlt diesen Vertrag schlicht und einfach die Zeit zwischendurch einen Bericht zu schreiben.
Aber einen Versuch ist es ja wert.

Seit dem 10.09. bin ich nun schon wieder am arbeiten und wie immer macht es wirklich Spaß.

Aufgestiegen bin ich dieses Mal in Hamburg und habe seitdem einige Seemeilen zurück gelegt.
Könnt ihr euch vorstellen, dass man 10 Wochen braucht um von Hamburg nach Dubai zu gelangen? Die meisten von euch denken bestimmt „wieso so lange“ – nunja, per Schiff und mit vielen tollen Zielen dazwischen dauert es nunmal eine ganze Zeit lang.

Angefangen hat mein Vertrag diesmal in Hamburg. Etwas ganz Besonderes, in Deutschland aufzusteigen. Im Seemannsheim hatte ich mich eingebucht und habe schon das Einlaufen meines 2. Zuhauses um 5 Uhr Morgens geschaut. Wirklich faszinierend.

Weiter ging es über Zeebrügge nach Le Havre wo ich endlich die Chance hatte das wirklich süße, typische französische Dorf Honfleur kennen und lieben zu lernen sind. Ein typisch französischer Charme.
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In Bilbao durfte ich mir das Hinterland anschauen, was sich wirklich lohnte, bevor es weiter ging nach Lissabon und Cadiz, zwei meiner absoluten Lieblingsstädte.
Vor allem der Donana Nationalpark überraschte mich mit seiner Vielfältigkeit in Cadiz.
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Mir bekannte Ziele waren schon Mallorca, sowie Malta. Vor allem Malta gab mir ein unbeschreibliches Gefühl der Wiesersehensfreude bei meinem inzwischen 25. Anlauf.

Auf Sizilien bekam ich endlich die Alcantara Schlucht zu spüren im wahrsten Sinne des Wortes, denn es ging im Bodyrafting die Schlucht hinab.

Und schon waren wir im östlichen Mittelmeer angekommen, wo wir uns ein paar Reisen aufhielten.

Piräus wartete mit Sehenswürdigkeiten wie der Akropolis auf, die sich ab besten vom Lycabettushügel bestaunen lässt. Gelernt habe ich hier, dass ich keinen griechischen Frappe trinken sollte, da mein Körper mit so viel Koffein in keinem Fall klar gekommen ist.
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Auf dem Bosporus nach Istanbul. Eine Stadt voller Geschichte und Religion.

Über Antalya ging es unter anderem auch nach Rhodos und Zypern. Zwei Inseln die sich in mein Herz gebrannt haben.
Vor allem Rhodos-Altstadt war mir schon immer in guter Erinnerung geblieben von einem früheren Urlaub. Und auch jetzt konnte ich nichts gegensätzliches feststellen – was natürlich auch an dem guten griechischen Essen gelegen haben könnte.
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Unter Zypern dagegen konnte ich mir nicht viel vorstellen, verliebte mich aber in die Insel schon beim ersten Anlauf.
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Ein Zwischenstopp in Marmaris mit der wunderschönen Hafenpromenade ging es auch nach Santorini – was für eine faszinierende Insel.
Wer kann schon behaupten auf einem Vulkankrater der aus dem Meer ragt spazieren gegangen zu sein? Die weißen Häuser mit dem blauen Kuppeln reihen sich prachtvoll auf der Caldera auf und bieten wunderbare Ausblicke.
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Ephesus ist natürlich das absolute Highlight von Kusadasi, ehemals am Wasser gelegen liegt es aufgrund von Versandungen nun inmitten wunderschöner Landschaft und nennt Kusadasi seinen neuen Hafen.
Mein absolutes Highlight dort waren jedoch andere Ausgrabsungsstätten. Um genau zu sein Milet, Priene und Didyma. Inmitten weißer Baumwollfeldern gelegen beherbergen diese Ruinen ein unglaubliches Ausmaß an Geschichte.
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Zu Ägpyten habe ich schon einen eigenen Bericht geschrieben. Alexandria, Sharm el-Sheikh und Safaga waren dort unsere Häfen.
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Neben den Highlights der Pyramiden und des Tals der Könige war für mich das größte Highlight meines bisherigen Vertrags der Suez-Kanal.
Nachts fuhren wir immer dichter an Port Said heran, das Meer wurde enger und enger.
Von weitem hätte Port Said auch gut und gerne Istanbul sein können mit den Moscheen und den freundlich winkenden Menschen.
Dann jedoch schloss sich der 195km Kanal immer enger um uns. Was bei Nacht schon beeindruckend aussah, war bei Tage noch einmal besser. In einer langen Schiffskolonne ging es durch den teilweise nur 195m breiten Kanal. Ich hatte das Gefühl direkt an Land springen zu können.
Die meiste Zeit umgab uns Wüste immer wieder durchsetzt mit Beduinendörfern und grünen Oasen. Ein wahrer Augenschmaus.
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Jordanien steht sowieso auf meiner Liste der noch zu besuchenden Länder. Nun war ich dort, wenn auch nur für einen Tag und bin mir sicher, dass es nicht mein letzter Besuch war.
Petra habe ich dieses Mal ausgelassen und habe dafür Wadi Rum, ein ausgetrocknetes Flussbett, zu Fuß entdeckt. Eine der schönsten Halbtageswanderungen die ich auf dieser Welt jemals in Anspruch genommen habe. Hier muss ich mal länger hin, die Wüste erwandern und mich mehr mit den unheimlich netten Einheimischen unterhalten.
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Nach 6 Schiffstagen durch den Golf von Aden kamen wir endlich in unserem Winterzielgebiet an.

Khor Fakkan beeindruckt durch schroffe Berge, ebenso wie Khasab, das „Norwegen Arabiens“ mit seinen wunderschönen Fjorden.
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Muscat, die Hauptstadt Omans hat viel zu bieten, wie zum Beispiel den indisch angehauchten Al-Alam Palast oder die große Moschee mit dem zweitgrößten Teppich der Welt. Dazu ein unbeschreiblich schönes Hinterland, ganz anders als andere Teile der arabischen Welt.
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Manama in Bahrain hat kulinarisch so einiges zu bieten.
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Die beiden Städte der Superlative sind jedoch Abu Dhabi und Dubai. So viel Reichtum auf einmal habe ich noch niergendwo auf der Welt gesehen und als ich das Emirates Palace Hotel besichtigen durfte, kam ich mir vor, als sei ich in einem falschen Film. Immerhin ist es noch nicht so lange her, dass ich mich im Matsch gesuhlt habe und jetzt schritt ich durch vergoldete Wände, benutzte eine vergoldete Toilette und aß Kuchen mit Balttgold.
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Die Aussicht vom Burj Khalifa in Dubai ist einfach der Wahnsinn und die Jeeptouren ins Hinterland sind besser als Achterbahnfahren.
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Bis Januar bin ich nun noch hier bis ich in meinen Urlaub gehe und ihr wieder häufiger von mir lest.
Bis dahin bin ich gespannt wie sich der Orient weiterhin mir gegenüber verhalten wird. Aber ich bin da ganz zuversichtlich mich in dieser, komplett anderen Welt, zurecht zu finden.

Die etwas andere Anreise nach Deutschland

Wie schafft man es 14 Tage von Mallorca nach Hamburg zu brauchen?
Richtig – man fährt mit einem Kreuzfahrtschiff und macht zwischendurch Halt an wundervollen Häfen.
Schon vor einigen Jahren hatte ich das Glück eine solche Reise unternehmen zu dürfen. Das war jedoch noch als Gast. Diesmal durfte ich die Reise arbeitend erleben.

Lissabon war wie immer eine Augenweide. Sie ist eine sehr saubere Stadt, voller Leben, vor allem vor einem Fußballspiel, welches ein Wochenende später dort stattfand.
Das Ozeanarium im Expogelände ist ein Besuch besonders wert. Aufgebaut wie ein Zoo ist es etwas für Jung und Alt. In der Mitte befindet sich ein Tank mit Wasser, welches 5 Olympia-Schwimmbecken füllen könnte. Dort leben alle Fische friedlich miteinander zusammen.
Außenrum gibt es 4 Ecken, die die 4 Weltmeere darstellen. Passend dazu immer typische Tiere, sei es ein paar unglaublich goldige Biber, ein paar Puffins oder Pinguine.
Die Becken sind riesig und man sieht, dass es den Tieren dort sehr gut geht.
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Der nächste Hafen brachte uns ganz in die Nähe des Jakobsweges. Nach La Coruna.
Ich wollte jedoch nicht nach Santiago de Compostela machen, da der Jakobsweg noch auf meiner Bucket-List steht und ich gerne Compostela erst sehen möchte, wenn ich vorher mehrere 100km gewandert bin.
Somit blieb in in La Coruna, welche sich als süße, kleine Stadt zeigte mit einem wunderbaren Archäologischen Museum.
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In Bilbao war grade der Tag der Museen und somit durfte ein Besuch im Guggenheim Museum nicht fehlen. Dazu muss ich jedoch sagen, dass mir moderne Kunst nicht sonderlich liegt.
Faszinierend fand ich jedoch das Videoprjekt „The Clock“.
Hierbei durchsuchte der Kunstler sämtliche Videodatenbanken und suchte sich Filmszenen zusammen, welche mit der Zeit zu tun haben. Wo man eine Uhr im Hintergrund sieht, oder aber über die Uhrzeit gesprochen wird.
Diese Szenen schnitt er zusammen und schon war sein Videoprojekt vollkommen und während man es schaut wird immer die aktuelle Uhrzeit angezeigt – Ja es funktioniert, wie ich feststellen durfte.
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Unser nächster Anlaufhafen war La Pallice, der Hafen von La Rochelle, eine süße, kleine, französische Hafenstadt.
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Le Havre hat mich etwas aus dem Ruder gebracht.
Nein, nicht Le Havre selber, aber Rouen. Ich habe mich neu verliebt – in diese Stadt. Frankreich ist normalerweise gar nicht mein Land – Rouen jedoch zeigte mir, dass es auch anders geht. Es regnete – nein – es schüttete in Strömen! Und doch ließ der Todesort von Jeanne D’Arc mein Herz höher schlagen. Viele kleine, bunte, Fachwerkhäuser, nicht eins wie ein anderes. Architektonische Meisterwerke wie sie im Bilderbuch stehen.
Auch Giverny, Monets Garten und Wohnhaus, sah trotz Regen einfach wunderbar aus.
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Brügge ist eine Stadt der Superlative. Sehr touristisch, aber ein Ort voller geschichtsträchtiger Bauten.
Nicht zu vergessen ist natürlich die Belgische Schokolade, die das Land natürlich ausmacht.
Zu Fuß ist Brügge wunderbar zu erwandern, alles ist nah beieinander und man erkundschaftet immer wieder neue, kleine Gäschen.
Was als Zusatz nicht fehlen darf ist dann natürlich eine Fahrt auf einer der Grachten mit einem offenen Boot. Teilweise geht es unter kleinen Brücken hindurch und fast glaubt man, dass es besser wäre den Kopf einzuziehen.
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Schon erkundschafteten wir das nächste Land. Um genauer zu sein, Amsterdam.
Die Stadt der Freiheit. Wieso Freiheit? Hier gibt es eine weiße, erlaubte Seite, eine schwarze, verbotene Seite und eine riesige Grauzone zwischendrinnen.
Wie sonst wäre es möglich, dass die Coffeeshops ganz legal Haschisch verkaufen dürfen, es jedoch in der Grauzone liegt ob sie neues einkaufen dürfen?
Wie kann es sein, dass ein Künstler einfach Kopfsteinpflaster aus dem Boden reißt, seinen eigenen Kunststein einbaut und niemand etwas dazu sagt?
Nur so was passiert in Amsterdam. Hier toleriert man so ziemlich alles und diese Lockerheit ist in der ganzen Stadt zu spüren.
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Das Einlaufen in Hamburg war etwas ganz Besonderes – etwas anderes.
Noch nie bin ich mit einem Schiff in einem deutschen Hafen angekommen und somit stand ich schon ziemlich früh auf um das Einlaufen schauen zu können. Und das bei einem wundervollen Sonnenaufgang – sehr emotional.
Schon beim Anlegen stand eine Freundin an der Pier um uns zu winken und als wir endlich das Schiff verlassen konnten war auch meine Mutter nicht mehr weit.
Es war ein komisches Gefühl wieder deutschen Boden unter den Füßen zu spüren. Vor allem weil ich in den Cafes alle auf Englisch ansprechen wollte.
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An dieses Gefühl müssen wir uns jetzt gewöhnen, denn unser Wechselhafen für den Sommer wird ein deutscher Hafen bleiben, auch wenn wir jetzt erstmal das Nordland, die Ostsee und den Baltikum erkundschaften.
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt freue ich mich darauf am meisten, denn der Norden ist wie ein Zuhause für mich.

Wo fühlt ihr euch zu Hause?

Zurück daheim – ein kleiner Rückblick

Es ist November. Was bedeutet das? Genau, worldwhisperer ist erstmal wieder zurück.
Es war eine wunderbare Zeit, 6 Monate, 7 Tage die Woche in einer großen Familie zu arbeiten, durch dick und dünn zu gehen und eine menge Spaß gehabt zu haben, sowie viele tolle Orte gesehen zu haben.

Es war mein erster Vertrag, aber sicher nicht der letzte. Ab Januar bin ich dann wieder weg für 6 Monate 🙂
Bis dahin heißt es natürlich: Worlwhisperer ist zurück!
In meinem Urlaub hier werde ich diverse Sachen unternehmen, wie z.B. zusammen mit einer Arbeitskollegin, die zu einer super Freundin geworden ist, mein Auto, sowie meine restlichen Sachen aus Schweden zu holen und einen Roadtrip hinunter nach Deutschland zu machen für was wir uns ca. 3 Wochen Zeit nehmen wollen 🙂
Ein Entspannungsurlaub darf natürlich auch nicht fehlen und mal schauen was mir sonst noch so einfällt.

Verändert hat mich das ganze auch ziemlich stark. Zum ersten mal in meinem Leben besitze ich Schmuck welcher tatsächlich auch zueinander passt, ich weiß, wie man sich schminkt und ich habe das erste mal mit ein paar Kollegen Spaß daran gehabt Schuhe zu kaufen.
Als neuen Sport habe ich PowerPlate und PowerTower für mich entdeckt und werde dies wohl auch weiterführen, da ich gemerkt habe,dass ich, was den Ausdauersport angeht zwar fit bin, Muskelmäßig, grade im Rumpfbereich, dort aber noch einiges fehlt.
Eine neue Frisur habe ich auch. Noch nie hatte ich kurze Haare. Tja, was soll ich sagen, die Haare sind ab. Natürlich nicht gaaaanz kurz, aber einen Zopf kann ich mir nicht mehr machen 😉 Dazu sind sie von blonden Strähnen auch wieder auf braun-rot gewechselt.

Gesehen habe ich so viel in den letzten 6 Monaten, dass ich darüber gar nicht alles schreiben kann.
Folgende Häfen durfte ich bewundern:
Antalya – Kusadasi – Athen – Valletta – Monte Carlo – Ajaccio – Civitavecchia – Catania – Dubrovnik – Kotor – Bari – Korfu – Cagliari – La Goulette – Barcelona – Valencia – Malaga – Cadiz und Lissabon
Demzufolge war ich in folgenden Ländern unterwegs:
Türkei – Griechenland – Monaco – Frankreich – Italien – Malta – Kroatien – Montenegro – Tunesien – Spanien – Portugal

Damit ich euch wenigstens ein paar Fotos auch zeigen kann, habe ich Schröder natürlich immer mit dabei gehabt und fleissig fotografiert.
Ich hoffe ihr bekommt einen kleinen Eindruck dessen, was ich so in letzter Zeit erlebt habe.

Kusadasi
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Korsika – Prunelli Schlucht

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Alberobello

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Auf dem Ätna

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Valetta / Malta

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Dubrovnik / Berg Srdj

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Kotor

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Paleokastritsa / Korfu

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Monaco

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Rom / Vatikan / Petersplatz

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Küstenwanderung Sardinien

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Quadtour Tunesien

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Barcelona

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Valencia

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Mijas

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Tarifa

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Der größte Entdecker von allen / Lissabon

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westlichster Punkt Europas / Portugal

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