Umea 18.11.-19.11.2013

Schröder hat auch sehr gut bei Explore the North geschlafen

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Nach einem guten Frühstück verabschiedeten wir uns bei Explore The North, was ich natürlich nicht konnte, ohne ein paar Tränchen dabei zu vergießen.
Versprechen musste ich auch, dass ich nach meinem nächsten Vertrag aufm Schiff noch mal zu Besuch komme. (was ich natürlich machen werde)

Die darauffolgende Fahrt war, typisch für uns, spannend.
Was wäre es auch, wenn auf dieser Reise alles gut gehen würde?
An meinem Auto lag es nicht, dass lief auch nach 6 Monaten rumstehen erstaunlich gut.
Aber mein Navi machte echt super Sachen mit uns.
Es gab eine Baustelle auf der Straße und leider nicht wirklich ausgeschildert in welche Richtung ich nun weiterfahren müsse. Somit bog ich einfach mal nach rechts ab und schon war ich falsch.
Egal, das Navi berechnete die Route neu und wollte jetzt, dass wir doch bitte auf einen kleinen Waldweg abbiegen sollten, wo nichtmal Schnee geräumt war.
Haben wir natürlich nicht gemacht und haben dafür einen Umweg in Kauf genommen von einigen km.
Weiter ging es auf der E4 als wir in einer Kleinstadt auf einmal rechts abbiegen sollten, also weg von der E4. Mir kam das irgendwie spanisch vor, aber okay, vielleicht hat das Navi ja recht.
Letztendlich sind wir dann auch in Umea angekommen – aber wie…
Es ging über Straßen ohne Namen, Waldwege, Ortschaften die nur aus 1 Haus und 1 Scheune bestanden. Wir waren überall, rutschten über pures Eis und lernten Orte kennen von denen wir nichtmal wussten, dass sie existieren.
Tja, mit uns auf Tour wird es nie langweilig 🙂

Aber wo in Umea sind wir eigentlich angekommen.
Wir wollen ja durch Schweden durch komplett Couchsurfen.
Auch in Umea hatten wir eine Couchsurferin. Als ich sie jedoch noch mal anschrieb vor 2 Tagen meinte sie nur „Oh ich hab euch total vergessen, ich habe doch keine Zeit“.
So kurzfristig bekamen wir niemand anderen mehr bei Couchsurfing. Wir schrieben noch ein paar an, aber niemand antwortete rechtzeitig.
Was also tun.
Als wir uns bei Explore The North verabschiedeten, frage ich Sara, ob sie jemanden in Umea kennt. Sie rief auch spontan eine Freundin an, die mal in Umea gewohnt hat. Diese wiederum meinte, sie habe eine Freundin, die sogar bei Couchsurfing ist, würde sie probieren anzurufen und uns dann Bescheid geben.
Sara gab uns ihre Nummer und wir fuhren los.
Auf der Höhe von Lulea riefen wir sie an und sie meinte, dass ihre Freundin grade nicht in Umea sei, uns also nicht hosten könnte, aber diese wüsste wiederum ein paar Freunde, die sie anrufen könnte und fragen könnte ob sie uns aufnehmen.
Keine 2 Stunden später bekamen wir eine SMS, dass sie jemanden für uns gefunden hatte.
Somit haben wir letztendlich bei einer Freundin, von einer Freundin, von einer Freundin von Sara geschlafen in einer großen Studenten WG, auf 2 bequemen Matratzen.
Bibi, bei der wir übernachteten war wirklich sehr nett und ich glaube wir haben sie ein wenig dazu gebracht zu überlegen, ob sie nicht doch nach ihrem Studium ein wenig reisen gehen sollte.
Auch brachte sie uns so viel Vertrauen gegenüber, dass sie uns ihr Zimmer auch zum ausschlafen ließ, obwohl sie recht früh zur Arbeit musste.

(Schröder hat auch hier sehr gut geschlafen – ich Dütlitü habe aber vergessen ein Foto zu machen)

Auch hier Frühstückten wir und machten uns auf in die Innenstadt von Umea. Schön im Regen – wunderbar.
Bis jetzt hatten wir ja echt Glück mit dem Wetter.
Wir parkten für günstige 2EUR die Stunde und sahen uns erstmal die Stadtkirche an. Ein recht schickes Gebäude mit vielen großen Baustellen drum herum.

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Weiter ging es auf der Suche nach einer Touristeninformation. – Ja, auch ich bin mal Tourist.
Wir liefen durch die Straßen und entdeckten einen wunderschönen Rathausplatz – wäre dieser nicht voll mit Baustellen gewesen.

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Weiter ging es zum nächsten Platz und „WOW“ wir fanden eine Touristeninformation 🙂
Wir gingen hinein und fragten die Frau hinter dem Tresen, was es denn alles zu sehen gäbe.
Sie meinte nur die Kirche und ein Kunstmuseum – sonst nichts. Na super.
Aufs Kunstmuseum hatten wir keine Lust, aber sie meinte, dass das Gebäude wohl auch sehr schön sei.
Somit schlängelten wir uns den Weg vorbei an all den Baustellen bis zum Kunstmuseum – welches sich als potthäßliches Gebäude herausstellte.
Mein Highlight auf dem Weg dahin war allerdings ein Postauto einer Art, wie ich es vorher auch noch nicht gesehen hatte.

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Danach trafen wir uns mit einem Couchsurfer, welchen wir ursprünglich angeschrieben hatten, er uns aber zu kurzfristig geantwortet hatte und wir da schon mit dem Auto unterwegs waren und gingen noch in Umea zu Mittag essen.
Ein nettes kleines Restaurant wo wir jeder ein großes Fetasandwich und Salat verdrückten, bevor Annika und ich weiterfuhren nach Sundsvall, wo wir grade sitzen.
Aber das, meine lieben Leser, wird die nächste Geschichte sein.

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Roadtrip – here we go

Was soll ich sagen. Es ist wieder soweit, es geht auf in Richtung Schweden. Mit einem großen Unterschied diesmal: Nicht zum arbeiten, sondern um meine Sachen zu holen.

Unendlich froh bin ich darüber, dass eine super Freundin vom Schiff mit mir kommt. Wir haben einige Monate die Kabine geteilt und sind gute Freunde geworden, da wir uns sehr ähnlich sind.
Heute Nachmittag werde ich sie vom Bahnhof abholen und heute Nacht fährt uns meine Mutter zum Flughafen.

Dann haben wir eine echt spannende Flugreise vor uns. Es geht über Köln, nach Berlin und über Stockholm nach Kiruna… puh… und jeweils haben wir nur ca. 1 Stunde Zeit zwischen den Flügen. Nach meinen Erfahrungen mit Berlin bin ich da doch etwas misstrauisch 😉

Meine Sachen holen… tja, das wird noch was. Ich freue mich natürlich darauf oben in Schweden alle wieder zu sehen mit denen ich letztes Jahr zusammen gearbeitet habe, aber es ist ein unglaublich komisches Gefühl. Vor allem den Hunden erstmal tschüß zu sagen, wird mir schwer fallen.

Danach fahren wir mit Sack und Pack einmal durch Schweden und fahren in Deutschland dann noch einen riesen Umweg über Berlin um die liebe Jenna zu besuchen 🙂
Annika fahre ich dann natürlich auch noch nach Hause und dann geht es für mich nach Hause um bestimmt 3 Tage lang damit beschäftigt zu sein mein Auto auszuräumen 🙂

Sollte ich unterwegs mal Zeit und Internet haben, melde ich mich natürlich. Ansonsten in 2-3 Wochen wieder 🙂

KRN – CPH – DUS

Nein, das ist keine Geheimsprache, aber seit ich damals die Ausbildung im Reisebuero gemacht habe, rede ich in Staedten und Flughafenkuerzeln anstatt mit richtigen Namen.

Also ausgeschrieben wuerde meine Ueberschrift heissen: Kiruna – Kopenhagen – Duesseldorf.

Und in Kopenhagen sitze ich grade und fange schonmal an zu schreiben – Nicht wundern, ich schreibe mit meinem alten Macbook im Moment und habe keine Umlaute da es eine Neuseelaendische Tastatur ist.

Kiruna Flughafen
Suesser kleiner Flughafen. Aehnlich denen von Kittilae und Rovaniemi von denen ich ja schon frueher mal geflogen bin.
Wurde anscheinend ueber den Winter renoviert denn nichts war mehr so wie damals als ich meine Mutter dort abgeholt und wieder hingefahren habe.
Martin und ich waren ca. 1.5 Stunden vorher dort und nachdem ich an einem der Computer eingecheckt hatte setzen wir uns noch etwas hin und tranken einen Kaffee bzw Kakao.
Die Flughafenathmosphaere war ruhig und entspannt. Sogar die Flugzeugcrew sass mit im Kaffee und ass etwas zu Mittag.
Es war keine Hektik zu spueren und als dann Boarding ausgerufen wurde, sassen noch immer fast alle im Cafe und machten sich nur nach und nach auf den Weg durch die Sicherheitskontrollen und zum Gate.
Martin tschuess zu sagen war schon schwer, aber wir sehen uns ja im November wieder 🙂

Da ich ja eh schon eine ungeheure Aufenthaltszeit hier in Kopenhagen zu erwarten hatte, hoffte ich, dass wir mit der schwedischen Art alles langsam an zu gehen vielleicht spaeter losfliegen oder sonstwas.
Aber nein, wir flogen 5min vor der eigentlichen Abflugzeit los und wir kamen sogar, nach einem unspektakulaeren Flug, 40min vor unserer eigentlichen Ankuftszeit in Kopenhagen an… OHJE…. ueber 6 Stunden Aufenthalt. Na herzlichen Glueckwunsch.

Kopenhagen Flughafen
HILFE!!!! MENSCHEN!!! Ich war so damit beschaeftigt mir darueber Gedanken zu machen dass ich hier so lange Aufenthalt habe, dass ich ganz vergessen habe wie es mir schon die letzten 3 Jahre immer ging.
Man hat den ganzen Winter nur die Hunde und pro Woche maximal 40 Gaeste um sich und auf einmal kommt man an einen Hauptumsteigepunkt, namens Kopenhagen Flughafen voll von 10000enden von Menschen…. AAAAAAAAAAAHHHHH

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Nach 10min waren die Kopfschmerzen vorprogramiert und ueberall sind Lichter und Menschen die reden. Absolute Hektik weil Menschen von Gate D nach Gate A muessen. Lautsprecherdurchsagen kuendigen an, dass Mr. X und Mrs. Y sich bitte zu Gate Z begeben sollen, da das Flugzeug sonst ohne sie fliegt.

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Aber fuer mich erste Prioritaet ist, dass ich etwas zu essen finde. Immerhin ist es schon 14.00Uhr und das letzte mal gegessen habe ich um 8Uhr…. das Angebot ist RIESIG und ich bin ueberrascht wie gut der Flughafen rennoviert wurde im Gegensatz zu vor 3 Jahren als ich hier das letzte mal in Richtung Island umgestiegen bin.
1000ende von Geschaeften. Ich denke sogar groesser als die Shoppingmeile in Duesseldorf Flughhafen.
Ich entscheide mich fuer einen kleinen Asialaden um etwas Reis mit Huehnchen zu essen und bezahle direkt ein Vermoegen dafuer.
Dafuer kann ich etwas die Leute beobachten.
Das Publikum ist international. Die Leute im Anzug haben meist ein Handy am Ohr und reden laut und hektisch, da gehen Maedels in Roecken die als Guertel durchgehen und Schuhen auf denen ich mir nach 1m schon die Beine brechen wuerde.
Viele Familien mit schreienden Kindern, einige alleinreisende… wenige Paerchen wie ich feststelle.
Natuerlich sprechen viele Deutsch. Wir sind ja eh bekannt fuers viele Reisen.
Danach hole ich mir meine Advantage Karte bei der Infostation ab mit welcher ich doch wirklich kostenloses Internet habe und suche mir einen Platz.
Weg von allem.
Diesen Platz hatte ich schon gesehen als ich von meinem Ankunftsgate raus gelaufen bin. Den Transitbereich. Stuehle, Tische… keine Geschaefte und einfach RUHE.
Naja Ruhe ist es natuerlich nicht, aber im Gegensatz zum restlichen Flughafen schon.
Die Menschen hier haben alle eine hohe Umsteigezeit. Niemand ist im Stress. Alle sitzen mit ihren Laptops, Tablets, Buechern, Zeitschriften oder einfach nur einem Drink in der Hand rum.

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Vor mir sitzt ein Herr dem es glaube grade recht war mal aus seinem Anzug rauszukommen und nur in seinem Hemd dort zu sitzen.
Links neben mir sitzen schon, viel laenger als ich, ein Mann und eine Frau die „nur“ eine GEschaeftsbeziehung zu haben scheinen. Sie sitzen vor ihren Computern und diskutieren in ihrer Sprache (ich schaetze norwegisch), zeigen sich gegenseitig ihre Computer etc.
So einen Job moechte ich NIEMALS haben, auch wenn ich glaub ich dadurch viel Geld verdienen koennte.
Rechts von mir sitzt ein Maedchen, ich schaetze etwas juenger als ich, auch alleinreisen und vor allem Deutsch. Vielleicht spreche ich sie nachher mal an. Kann ja gut moeglich sein, dass sie auf denselben Flug wartet wie ich.
Vor mir ist die groesste Tafel mit allen Abfluegen drauf vom ganzen Flughafen. 8 Bildschirme… und mein Flug ist noch immer auf keinem zu sehen. 😦

Nichtsdestotrotz habe ich grade in diesem Moment schon mehr als die Haelfte meiner Zeit rum bekommen und in ca 3 Stunden geht mein Flug schon.
Leider hat mein altes Mac (ich sage Alt weil ich mir ein neues gegoennt habe, welches daheim auf mich wartet) nicht mehr den besten Akku und in 10min ist dieser schon verbraucht.
Wie gut, dass ich noch mein Tablet habe. 😉
Aber ich denke, dass es das erstmal war von Kopenhagen.
Ich schreibe den Artikel morgen von daheim weiter und dann auch den Englischen 🙂 Der aber weniger ausfuehrlich wird.

So, inzwischen bin ich schon wieder zu Hause und habe sogar mein neues Macbook schon fast voll am laufen 🙂
Viel ist am Flughafen nicht mehr passiert. Das Mädel ist irgendwann weg gegangen und ich habe noch ein Sandwich zu Abend gegessen.

Eine weitere Beobachtung am Flughafen war, dass immer, wenn ich so auf Toilette gegangen bin, man Stufen runter mussten. Lustigerweise sind alle, die ich auf den Treppen getroffen habe entweder Normalgewichtig oder etwas Molliger gewesen, während die ganzen Dürren mit den Aufzügen gefahren sind.
Wirklich kurios. Ich würde immer die Treppe dem Aufzug vorziehen.

Flug CPH – DUS
Wir mussten etwas warten, die Maschine war etwas voller. Diesmal hatte ich keine Reihe für mich alleine, dafür war der Sitz neben mir frei.
Umringt war ich von Männern. Vor mir in der Reihe, hinter mir und der eine der noch in meiner Reihe sass.
Und irgendjemand hatte Blähungen!!! Einige Male dachte ich, dass ich mich übergeben müsste, aber ich konnte es noch bei mir behalten.
Ansonsten war der Flug ganz okay, etwas Turbolenzen beim Start, die der Pilot des Wetters wegen aber auch schon angekündigt hatte.

Meine Mum holte mich am Flughafen in DUS ab und was soll ich sagen. Ich hasse es schon jetzt wieder in Deutschland zu sein.
Ich habe Kopfschmerzen am laufenden Band, die Nase läuft Marathon und alles ist nur stressig und hektisch und die Luft ist nicht so rein und klar wie im Norden.
Morgen gehts dafür dann erstmal einen ganzen Tag mit meinen beiden liebsten Freundinnen RELAXEN im Mediterana 🙂

Ein gemütliches Wochenende in Kiruna

Einfach mal ein paar Tage weg von allem, bevor wir uns 6 Monate nicht sehen, das war unser Vorhaben und so fuhren wir am Samstag Spätnachmittag nach Kiruna.

Im Hotel, Scandic Ferrum, angekommen, checkten wir ein und gingen ein wenig durch das kleine Städtchen spazieren. Zu sehen gab es nicht viel und an einem Samstag Abend war alles schon geschlossen.
Somit verbrachten wir einfach einen schönen Abend im Hotel mit einer ATEMBERAUBENDEN Aussicht von unserem Zimmerfenster auf die Mine.

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Am nächsten Morgen, nach einem riesigen und leckerem Frühstücksbuffet, vertraten wir uns die Beine ein wenig und schauten, was die kleine Stadt so alles zu bieten hat.

Wir schafften es sogar zum Rathaus und zur Kirche. Das Rathaus selber hat mich nicht umgehauen. Der Kirche schenkten wir schon etwas mehr Beachtung. Sie zählt zu den schönsten Kirchen Schwedens und wurde zwischen 1903 und 1912 erbaut. Der Baustil vereinigt amerikanischen Holzstil mit norwegischem Stabkirchen und samischen Koten.

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Danach gingen wir noch zu einem Park von wo aus man einen schönen Blick auf die Mine hatte – auch wenn das Wetter nicht das schönste war.

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Um 15Uhr war es dann soweit und wir  taten etwas, was wirklich typisch touristisch ist und machten eine Tour in die Mine mit.

Es handelt sich hierbei um die grösste natürliche Eisenerzader der Welt. Sie ist 80m breit, 4km lang und mindestens 2km tief (weiter hat man noch nicht geforscht). Seit den Anfängen wurde mehr als 1 Billionen Tonnen Eisenerz abgebaut und der momentane Level liegt bei 1365m.

Zudem zählt sie zu einer der sichersten Minen der Erde.

Wir fuhren mit dem Bus unter Tage, denn unter dem Berg Kiirunavaara (Schneehuhnberg), gibt es ein richtig ausgebautes Strassennetz, damit die Arbeiter gut zur und von der Arbeit weg kommen.

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Wir stoppten auf der Besucheretage und unser Guide gab uns zuallererst Helme, die wir die ganze Zeit tragen mussten und gab uns eine kurze Einführung, bevor wir umhergingen und alles haargenau erklärt bekamen. Vom Abbau, über die Verarbeitung und Verschiffung.

Dazu sahen wir einen Film über LKAB (die Firma der Mine) und es gab etwas Kaffee und Kuchen bevor wir noch etwas Zeit hatten das Museum auf eigene Faust zu erkundschaften.

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Schröder war auch mit dabei und ich habe sogar mal dran gedacht ein Foto von ihm zu machen.

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Ein weiterer interessanter Fakt zu der Mine ist, dass Kiruna in den nächsten 10 Jahren komplett umziehen muss. Wieso? Weil es sonst im Erdboden versinkt. LKAB wird dafür sämtliche Kosten übernehmen und die Leute können sich sogar aussuchen ob sie lieber ihr altes Haus mitnehmen wollen oder ein komplett neues wollen. Wirklich faszinierend.

Wieso es im Erdboden versinken würde? Die Seite von der Erzader in welcher nicht gearbeitet wird rutscht immer weiter nach unten, da Eisenerz abgebaut wird und Geröll nachrutscht um den Berg stabil zu halten. Und da ist Kiruna leider im Weg je tiefer man kommt.

 

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Abends gönnten wir uns etwas feines. Ein Essen in „Mommas Steakhouse“, direkt neben unserem Hotel. Das war ein Gaumengenuss der Extraklasse. Ich habe in den letzten Jahren nie ein Steak gegessen welches soooooo lecker war. Nur zu empfehlen.

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Alles in allem war es ein super Wochenende und ein schöner Abschluss, bevor wir morgen und übermorgen dann ausziehen und ich am Donnerstag nach Hause fliege.

Martin hat jetzt übrigens auch ein weblog. abbythesleddog  schaut doch mal vorbei 🙂

April – ein letztes Video

Natürlich darf auch ein letztes Video von April nicht fehlen.
Es wird mir fehlen Videos zusammenzustellen und ab November gibt es dann auch wieder welche 🙂

Seit gestern haben wir 2 neue Hunde 🙂 Echt süsse Kerle. Dafür sind 4 Hunde wieder zu ihrem Vorbesitzer zurück gegangen. Die waren nur „ausgeliehen“ für den Winter.

Mit diesem letzten Video schliesse ich die Hundeposts für diese Saison ab.
Ich danke allen supernetten Gästen, dafür, dass sie so schön mitgeholfen haben, sich um die Hunde gekümmert haben, mich manchmal auch an meine Grenzen gebracht haben (selten 😉 ). Und danke auch an alle, die mir netterweise Fotos und Videos zukommen lassen haben. Ich habe mich sehr gefreut und hoffe einige von euch nächste Saison wiedersehen zu können.

Danke auch an alle Kollegen und Kolleginnen. Es war eine schöne Zeit mit einigen ups and downs, aber das gehört ja irgendwie dazu. Ich wünsche allen einen schönen Sommer.

Und vor allem ein riesiges DANKESCHöN an die Hunde, ohne die das alles gar nicht möglich wäre 🙂 Den Dank an euch kann man nicht in Worte fassen 🙂

Wer nochmal ALLE Videos revue passieren lassen will schaut sich einfach folgende Playlist auf youtube an:

Playlist aller Videos der Saison 2012/2013

Nur ein kleines Video zwischendurch

Seit über zwei Wochen will ich dieses Video nun schon online stellen, aber immer wenn ich Lust hatte es fertig zu bearbeiten hatte ich keine Zeit und umgekehrt.
Somit jetzt verspätet eine kleine Spielerei auf meinen beiden letzten „Silence of the Winter“ Touren mit meiner neuen Actioncam.

Schon komisch, die Saison geht nur noch 5 Tage. Schon hatte ich meine letzte „Silence of the Winter“, meine letzte „Overnight“ und heute meine letzte „Halbtagestour“… aber nächstes Jahr gehts ja weiter 🙂

März – ein Video

Es ist wieder soweit. Und da grade Ostern ist, ist das nun mein Ostergeschenk an euch 🙂 Ein neues Video, direkt am 31.03. über den März bei Explore the North.
Es war sehr sehr sonnig mit vielen netten Gästen und superfitten Hunden.

Jetzt geht die Saison nur noch 15 Tage, danach habe ich gut 20 Tage Urlaub bevor ich mich ins nächste Abendteuer stürze.

Viel Spass mit dem Video und feiert schön mit euren liebsten.

Für alle, die später dazu gekommen sind – hier meine anderen Videos:

Februar 2013

Januar 2013

December video (youtube)

Sommervideo (facebook)

Training on the sleds (youtube)

Quad training (youtube) (mein liebstes 🙂 )

T-Wurf – Woche 24

Nachdem ich versprochen habe, wieder öfter zu schreiben bevor ich meinen neuen Job antrete, fange ich nun mal damit an.
Ich glaube zumindest, dass wir in Woche 24 sind von den Puppies 🙂

Inzwischen sind die kleinen schon so gross, dass wir mit ihnen Halsbandtraining machen.
Dabei ziehen wir ihnen Halsbänder an und gehen einfach mal 30min mit ihnen spazieren und schauen wie sie sich so anstellen. Einfach, um sie an das spätere ständige tragen der Halsbänder zu gewöhnen.

Heute, als ich mit einer Kollegin dieses Training mit Tamira und Taiga gemacht habe, hatte ich zufällig meine Kamera dabei und es sind sogar ein paar süsse fotos entstanden 🙂

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T-Puppies – Woche 22

Endlich nochmal ein Puppy update. Während ich mit meinen Tagestourgästen die kleinen, inzwischen jugendlichen racker, besucht habe.

Bei der anderen Hündin war es übrigens ein Fehlalarm, somit wird nur diese Reihe weiter geführt. 🙂

Eine Ankündigung habe ich jedoch noch zu machen: Von Mai bis November werde ich dieses weblog gar nicht bzw nur bedingt weiterführen. Einmal, weil in meinem Arbeitsvertrag für den Sommer (ja, ich habe einen Job) steht, dass ich kein weblog über meine Arbeit führen darf, aber auch, weil ich keine Zeit haben werde online zu gehen bzw nicht die Mittel.
Vielleicht wird es hin und wieder etwas geben worüber ich schreiben kann, aber das werde ich klären sobald ich die neue Stelle antrete 🙂

Aber erstmal hier die Puppyfotos:

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