Quad training – Eine Zusammenfassung

Schon seit mitte letzter Woche sprechen wir davon auf die Schlitten zu wechseln, was auch so langsam Zeit wird, damit wir die Trails lernen können.

Leider hat uns die Temperatur einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir haben wieder plusgrade.
Während wir letzte Woche schon auf den Seen spazieren gehen konnten ist jetzt nicht mehr daran zu denken 😦
Schnee haben wir schon…

Da ich aber positiv denke, dass wir nächste Woche endlich das Quadtraining abschliessen können habe ich euch ein Video zusammengestellt auf dem ihr sehr schön sehen könnt wie sich die konditionen draussen verändern 🙂

Ich habe es zweimal hoch geladen – auf facebook und auf youtube – ich hoffe euch gefällts 🙂

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Materialkunde

Heute möchte ich euch ein wenig über das Material erzählen, welche wir im Moment verwenden.

Sobald wir auf die Schlitten gehen gibt es dann nochmal ein update.

wir fahren zur Zeit mit drei Quads, auch ATVs gennant. An diesen sind eine Art Abschleppseile angebracht und an diesen ein grosser Karabiner an welchem die eigentlichen Zugseile hängen.

Diese wären da:

Gangline: eine mit draht durchzogene Leine etwas über 1m lang die das Quad eigentlich zieht. Rechts und Links von dieser verlaufen die jeweils anderen Seite und zu jeder Seite läuft ein Hund

Tugline: Hiermit zieht der Hund. Es ist mit dem Geschirr des Hundes fest verbunden bzw mit dessen Geschirr. An den Tuglines sieht man ob und wie viel ein Hund zieht. Hängen diese durch zieht ein Hunde nicht mehr.

Neckline: Eine kurze, wieder mit Draht durchzogene Leine, welche mit dem Halsband des Hundes verbunden ist und nur dafür da ist, dass der Hund vorne gehalten wird und nicht z.B. einem Rentier in den Wald hinterherläuft. Diese haben aber natürlich eine Schwachstelle, sollte doch mal irgendetwas sein und der Hund MUSS sich losreizen. Hier sind es Plastik-Karabiner, welche schnell reissen wenn ein Hund zu kräftig zieht.

So viel zu den Leinen, aber die sind natürlich nicht alles. Ganz wichtig sind die Geschirre.
Da gibt es auch die unterschiedlichsten. Am alten Ort gab es welche, die nur zur Seite ziehen. Heisst ein Hund konnte immer nur auf einer Seite laufen, wollte der Hund lieber auf der anderen Seite laufen, musste man diesen komplett umspannen.

Hier gibt es die gängisten Geschirre, die über den ganzen Rücken ziehen was besser für die Hunde ist (darüber streiten sich natürlich die Meinungen). Auch da gibt es verschiedene.
Welche die ein H-Geflecht am Rücken haben, aber auch welche die auf dem Rücken gekreuzt sind, wie die, die wir hauptsächlich benutzen. Diese haben hinten nochmal einen Bändel und an diesem entweder einen Eskimo-Haken, welchen man in die Tugline einhängt oder einen Karabiner… wobei glaub ich das langfristige Ziel ist alle mit Eskimohaken zu haben – sehr praktisch.

Eskimohaken

Das erstmal zum ersten Teil der Materialkunde 🙂 Wenn euch mehr von dem Material interessiert was wir im Moment benutzen schreib es in die Kommentare.