Die Welt ist ein Dorf

Dass die Welt ein Dorf ist, ist uns glaub ich allen bewusst. Denkt einmal darüber nach wem ihr schon alles auf euren Reisen begegnet seid. Vielleicht seid ihr aber auch nur in eine andere Stadt gezogen und habt durch Zufall dort jemanden getroffen den ihr von früher gekannt habt.
Ich bin mir sicher, dass fast jeder von euch solche Situationen schon erlebt hat.
Menschen zu treffen, an Orten, wo man sie nicht vermutet.

In der Vergangenheit ist mir das natürlich auch schon öfter passiert.
Nicht unbedingt mit Menschen die ich kannte, aber die ein oder andere „Die Welt ist ein Dorf“-Situation war dennoch dabei. Weiterlesen

Der große Trip – auch ein Traum für mich

Meine Mutter entdeckte den Trailer zu „Der große Trip“ während sie auf dem Crosstrainer war und erzählte mir davon.
Nach einiger Recherche dachte ich „Oh ja, das Buch will ich lesen und dann will den ich den Film sehen“

Einen Tag nach unserem Urlaub feierte ich meinen Geburtstag mit meinen Freunden nach und bekam, lustigerweise, genau dieses Buch geschenkt.
Ein Zeichen wie gut mich meine Lieben kennen.
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Jahresrückblick 2014

2014 – was warst du nur für ein Jahr. Ein Jahr voller Höhen und Tiefen wie sie im Bilderbuche stehen. Ein Jahr voller Entdeckungen, positiver wie negativer Natur. Ein Jahr des kennenlernens und ein Jahr des verabschiedens. Ein Jahr voller neuer und voller alter Ziele auf der ganzen Welt.

Ein Jahr voller Daten und Fakten

ca. 5500 Fotos
67 Häfen
35 Länder
27 Sprachen
2 Verträge
1x Urlaub über 2 Monate
1 Lebenstraum erfüllt
1 Handy gestohlen bekommen
Aus Fehlern gelernt -> undendlich

Mir kamen die Häfen viel weniger vor als ich sie gezählt habe, aber irgendwie kam diese Zahl dabei raus, wenn ich keinen vergessen habe.
Am besten gefallen hat es mir von den Häfen natürlich in Island, denn dort wäre ich am liebsten hängen geblieben und von Bord gegangen, weil ich mich zu Hause fühlte.


Die beste Fahrt war definitiv durch den Suez-Kanal. Was für ein Erlebnis wenn das Meer immer enger und enger wird und das Gefühl aufkommt das Schiff fahre direkt am Land entlang.

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Auch das schmutzige, chaotische Alexandria hat es mir angetan, auch wenn mich vor dem ersten Anlauf panische Alpträume plagten.

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Ein 25. Mal in Malta ließ mir die Insel noch immer nicht langweilig werden.

Einen riesigen Traum erfüllte ich mir mit La Réunion. Was für eine wundervolle Insel. Vulkane, Krater, Berge, Wanderwege – mehr ist nicht nötig mich glücklich zu machen und genau das war es.
Wenn ich mir heute nochmal die Fotos ansehe kann ich kaum glauben wirklich dort gewesen zu sein.

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Ich habe viele tolle Menschen dieses Jahr kennenlernen dürfen. Einige davon sind enge Freunde geworden, die hoffentlich für immer ein Teil meines Lebens bleiben werden.
Grade Freundschaften sind immer schwierig während ich auf großer Reise bin. Jeden Wechseltag wechseln auch einige aus der Crew. Hier lernt man Abschied zu nehmen.
Und doch ist es immer wieder faszinierend wie manche Freundschaften selbst große Distanzen überwinden. Danke dafür – ich denke ihr wißt wer gemeint ist.
Ebenso faszinierend finde ich es jedesmal, dass ich so treue Freunde zu Hause in Deutschland haben, die nun schon über 7 Jahre immer wieder für mich da sind wenn ich im Lande bin. Danke ihr Lieben – danke, dass es euch gibt!
Danke auch an meine Mutter – einfach für alles und weil sie die beste Mutter auf der ganzen weiten Welt ist.
Was passiert in 2015?
Das ist eine gute Frage. Erstmal geht es für mich Anfang Januar wieder in meinen wohlverdienten Urlaub. Das heißt, dass ihr auch wieder häufiger von mir etwas lesen werdet.
Die „böse“ 30 überschreite ich ebenfalls im Januar – doch das ist nur nebensächlich, denn so alt fühle ich mich noch gar nicht.
Natürlich werde ich weiterhin zur See fahren und sehen was mir die nächsten Verträge so alles bringen.

Und was ich mir vornehme?
Nicht mehr so emotional zu sein und das neue Jahr besser zu beginnen als das alte auszuklingen scheint. Nein, um ehrlich zu sein kann es im neuen Jahr nur besser werden denn immer wenn ich grade denke, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, wird es noch schlimmer.

Was sind eure Vorsätze, irgendwelche Reiseplanungen?

La Réunion? – Wo bist du gewesen?

Oft wurde ich nur komisch angeschaut, wenn ich sagte, dass ich nach „La Réunion“ fliege. Die meisten haben noch nie von dieser Insel auch nur gehört.
Bevor ich mit meinem Reisebericht starte, dachte ich mir, dass es angebracht wäre, euch etwas über La Réunion, mein Wunschreiseziel seit so langer Zeit, zu berichten.
Einfach damit ihr euch das alles ein wenig besser vorstellen könnt, denn eigentlich kann man diese wunderbare Insel nicht mir Worten beschreiben, da sie mit nichts vergleichbar ist.

Allgemein
La Réunion ist ein Übersee-Departement von Frankreich, nur erreichbar mit einem Flug über Paris.
Air France hat sämtliche Rechte ihre kleine Insel anzufliegen.
Früher hieß die Insel „Ile de Bourbon“, wurde aber umbenannt in „Ile de la Réunion“, was soviel heißt wie „Insel der Zusammenkunft“
Flächenmäßig etwa mit dem Saarland gleich zu setzen liegt Reunion im indischen Ozean, gehörig zu der Inselgruppe der Maskerenen zu denen noch Mauritius, Madagaskar und Rodriguez gehören.
Entstanden ist die Insel durch die Erhebung des bereits erloschenen Vulkans Piton des Neiges, vor ca. 3 Millionen Jahren.
Die ersten dauerhaften Siedler ließen sich um 1665 nieder.

Landschaft
Neben dem Piton des Neiges hat sich vor ca. 380.000 Jahren der Piton de la Fournaise aus dem Meer erhoben.
Letztere ist einer der aktivsten Vulkane der Welt mit einer Höhe von 2631m im Südosten der Insel.
Der höchste Punkt jedoch bleibt der Piton des Neiges relativ mittig gelegen und von 3 Talkesseln umgeben. Den sogenannten Cirques: Salazi, Mafate und Cilaos.
Ursprünglich gab es noch einen vierten Talkessel der heute der Forêt de Bélouve ist da dieser mit Lava aufgefüllt wurde.
Salazi und Cilaos sind größtenteils per Auto befahrbar und gut bewohnt.
Im Cirque Mafate sieht das ganze schon anders aus. Hier gibt es keine Straßen, nur steile Wanderwege. Einen Pfad, der länger als 5m geradeaus geht gibt es hier nicht.
An den Küsten ist La Reunion ziemlich flach, es gibt einige Städte, Touristenorte, Strände und eine Hauptstraße, die um die Insel herumführt.
Jedoch wird gesagt, dass man nur La Reunion gesehen hat, wenn man in den Cirques wandern war. (dazu dann auch noch mehr in den Reiseberichten)

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Klima, Flora und Fauna
Die Insel befindet sich in den Tropen, was nicht bedeutet, dass es nicht auch mal Nachts unter 10 Grad werden kann, sowie auf dem Piton des Neiges Minusgrade hat.
Es gibt unzählige Mikroklimen, was die Insel sehr abwechslungsreich macht. Auch ist das Vulkangestein ein sehr reichhaltiger Boden.
Leider gibt es auch immer wieder Zyklonen, die Teile der Insel zerstören.
Es gibt über 800 Endemiten unter den Pflazen. Darunter zum Beispiel die Höhentamarinde.
Auch die Vogel- und Tierwelt hat etwas für sich. Da gibt es zum Beispiel den Tenrek, eine Igelart mit nur wenigen Stacheln, die man moistens nur selten zu sehen bekommt.
Oder auch den Tec Tec, eine Schwarzkehlchen Art, welche die Wanderer begleitet. Es ist unheimlich süß, die kleinen Vögel verfolgen einen meistens und sind sehr zutreulich.

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Menschen, Sprache und Essen
Die Hauptsprache ist natürlich Französisch, jedoch findet sich im Hinterland auch noch häufig die ursprüngliche Kreol-Sprache.
Diese Sprache basiert auf dem Französischen, hat jedoch auch Einflügge des Magadasy, Hindi, Portugisisch und einigen mehr.
Die Menschen sind sehr freundlich und aufgeschlossen. Im Gegensatz zu den “Metros”, wie die Franzosen des Festlandes dort genannt werden, sind sie sehr interessiert, sprechen häufig auch ein paar Worte Englisch oder Deutsch und bemühen sich notfalls auch mit Händen und Füßen.
Interessiert sind sie auch an allem.
Das Nationalgericht nennt sich “Cari”. Das ist Reis mit Bohnen oder Linsen, dazu ein scharfes Wurstgulasch oder eine andere Fleischart (einfach kleingehackt mit Knochen) und ganz wichtig Sauche Rougail.
Letztere wird mit Piments (sehr scharfen, kleinen Chilis) hergestellt in Verbindung mit z.B. Orangenschalen, Tomaten oder Gurken. Sehr scharf, aber auch sehr lecker.
Getrunken wird dazu Rum Arrangé. Rum mit eingelegten Früchten, meistens Ananas, Orangen, Geranium und vielen anderen.

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Anreise, Geld und anderes
Die Anreise erfolgt über Paris. Zur Zeit muss man noch bis Charles de Gaulle fliegen und einen Transfer nach Orly nehmen. Jedoch wird es ab nächstem Jahr auch Direktflüge von Charles de Gaulle geben.
Die Flugzeit beträgt ca. 11 Stunden und die Zeitverschiebung zu Deutschland +2 Stunden im Sommer, sowie +3 Stunden im Winter.
Die Währung ist EURO.
Von den Preisen ist La Reunion mit Frankreich zu vergleichen und somit im Gegensatz zu unseren Preisen recht teuer.

Ich hoffe, ich konnte euch schonmal eine kleine Übersicht bieten. Die Reiseberichte folgen in den nächsten Tagen – auf jedenfall war es ein guter Traum und sehr schön ihn zu verwirklichen.
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Wieso man beim „Alleinreisen“ nie lange alleine reist.

Zu zweit, zu dritt oder alleine, jeder hat eine andere Vorliebe zu reisen.
Ich reise am liebsten alleine.
Das heißt nicht, dass ich ausschließlich so unterwegs bin. So habe ich zum Beispiel in meinem letzten Urlaub einen Roadtrip zusammen mit einer Freundin von Schweden nach Deutschland und durch Deutschland erlebt was wunderschön war.
Aber alleine kann ich immer selber bestimmen worauf ich Lust habe, wann ich dazu Lust habe und wie lange ich darauf Lust habe.

Für alle, grade Frauen, die schon immer einmal selber raus wollten und es sich nicht getraut haben: Traut euch! Ihr seid nie lange alleine – zumindest dann nicht, wenn ihr nicht alleine sein wollt.

Nach Australien und Neuseeland war Südostasien natürlich schon sehr anders.
Auf einmal war ich nicht mehr ausschließlich in Hostels unterwegs, sondern größtenteils in Gästehäusern. Da war es schon einmal anstrengender andere Reisende kennen zu lernen.

Aber wie lerne ich bei Reisen eigentlich Menschen kennen?
Hier ein paar Tipps und Tricks für euch.

Im Vorfeld über das Internet
Ihr wollt grade in der Anfangszeit jemanden dabei haben? Ganz einfach: Es gibt so viele Internetportale wo ihr posten könnt, wenn ihr jemanden zum gemeinsamen Reisen sucht. Schaut doch zum Beispiel mal bei der Reisebine vorbei, oder für das weltweite reisen auch gerne beim Weltreiseforum.

WWOOFing
So habe ich meinen Australien-Aufenthalt begonnen. Ich dachte es ist für den Anfang bestimmt gut, dass ich mich erstmal aklimatisieren kann und auf einer Farm arbeiten kann.
WWOOF steht übrigens für World Wide Opportunities on organic Farms und dieses system gibt es in fast jedem Land der Welt. So lernt ihr ein paar Mitreisende kennen, da ihr meistens nicht die einzigen helfenden Hände, zumindest auf großen Farmen, seid und ihr bekommt einen Eindruck in das Leben in dem jeweiligen Land.

Hostels
In einem Hostel ist es immer sehr einfach andere Backpacker kennen zu lernen. So ist die Gemeinschaftsküche schon mal ein zentraler Treffpunkt und geht einem das Salz aus, dann musst du eben jemanden fragen. Und schon seid ihr ins Gespräch gekommen.
Viele dieser Unterkünfte haben auch einen Gemeinschaftsraum wo gelesen, gespielt oder Filme angeschaut werden. Einfach mal dazu setzen, so kommt ihr automatisch in ein Gespräch. Vielleicht liest ja auch jemand dasselbe Buch wie ihr oder spielt ein Spiel wo ihr gerne mitspielen würdet?
Hostels gibt es fast überall schaut doch einfach mal hier vorbei: Hostelworld oder auch hostelbookers ebenso wie hostels.com

Schwarze Bretter und Kleinanzeigen
Schwarze Bretter gibt es in jedem Hostel der Welt in dem ich jemals war. Ihr wollt ein Auto mieten, dies aber nicht alleine tun? Schreibt einen Zettel, vielleicht mit Farbe und kleinen Bildchen, damit er etwas heraussticht und hängt ihn an mehrere schwarze Bretter. Ein schwarzes Brett alleine reicht meistens nicht, aber in den meisten Städten gibt es weit mehr als ein Hostel.
Oder wenn ihr länger an einem Ort seid schaltet doch einfach eine Kleinanzeige in einer Zeitung.

Bahn/Bus
Viele Menschen verraten schon viel über sich, wenn man ihre Koffer/Taschen anschaut.
Auch ist es einfach zu fragen wo jemand hin möchte oder gewesen ist. Der Sitznachbar bietet sich dazu an, oder auch die Reihe vor oder hinter euch.
Vor allem in Malaysia konnte ich mich immer gut im Bus unterhalten. Meistens mit Einheimischen da ich die einzige weiße im Bus war und mir viele Fragen gestellt wurden. Aber auch mit anderen Backpackern, weil man sich eben „erkannte“.

Touren
Das ist wohl der einfachste Weg jemanden kennen zu lernen. Ab und zu auch mal eine Tour buchen.
Auch wenn ihr individuell sein wollt und denkt „Nein, ich will alles alleine machen“, manche Sachen machen mit anderen mehr Spaß und bei einer Tour bekommt ihr auch noch viele nützliche Sachen erzählt.
So bin ich zum Beispiel froh, dass ich im Outback einer Tour beigewohnt habe, ebenso wie bei der Wanderung auf den Mt. Kinabalu.
Also habt keine Angst, es ist keine Blamage auch mal etwas nicht komplett selbstständig zu machen.

Und selbst wenn man glaub man wird alleine sein
Manchmal bekommt ihr das Gefühl, dass ihr grade niemanden kennenlernt und das alles scheiße ist? Dann habe ich eine Geschichte für euch:
Als ich damals auf Koh Phi Phi ankam drehte sich mir bei dem Anblick des Hostels der Magen um – und dafür braucht es bei mir schon viel. Somit musste ein Gästehaus her.
Nach einigem Suchen fand ich ein nettes kleines Zimmer für wenig Geld. Hier gab es jedoch nicht einen Backpacker, die Insel war voll mit Pauschalreisenden.
Ich hatte eine anstrengende Busfahrt von Malaysia hinter mir und wollte so gerne mit jemandem darüber reden. Also schlenderte ich durch die Gassen und bekam eine Idee: Ich wollte einfach Ausschau halten nach jemandem der alleine in einem Restaurant sitzt und mich dazu setzen.
Gesagt getan. In einer Pizzaria entdeckte ich eine junge Frau in meinem Alter, ging auf sie zu und meinte „You eat alone? Can I sit with you as I don’t want to eat alone“ und schon waren wir im Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie aus der Schweiz kam und wir unterhielten uns den ganzen Abend lang.
So schnell könnt auch ihr in ein Gespräch vertieft sein. Dazu zählt etwas Mut, aber der Mut wird meistens belohnt.

Was mit auch immer geholfen hat war Reiseberichte von anderen zu lesen.
Viele Reiseblogs findet ihr hier:
umdiewelt.de –> Auch super wenn ihr euren ersten Reisebericht schreiben wollt. Eine sehr nette Betreuung und einfach zu bedienen
Reiseblogger Kodex Einfach etwas runterscrollen und schon sehr ihr 100te an Reiseblogs

Ich hoffe, dass ich euch ein paar Tipps geben konnte und euch ein wenig die Angst vorm „Alleinreisen“ genommen habe – denn ihr seid nie lange allein!

Die Idee zu diesem Artikel ist mir übrigens dank Pink-Compass gekommen. Danke dafür.

Bald ist es vorbei mit der Karibik

Man sollte es kaum glauben, aber nur noch 2,5 Wochen und es geht wieder in Richtung Europa mit dem Schiff.
Inzwischen weiß ich auch, dass ich euch doch ein paar Sachen schreiben darf von denen ich nicht wußte, dass ich sie euch schreiben darf.

Zuallererst mal die Route die ich die letzten 2,5 Monate gefahren bin:

La Romana/Dom Rep – Oranjestad/Aruba – Willemstad/Curacao – Castries/St. Lucia – St. George/Grenada – Bridgetown/Barbados – Rosseau/Dominica – St. Johns/Antigua – Philipsburg/St. Maarten – Road Town/Tortola

Es macht unheimlich viel Spaß und ich habe mid ei Karibik ganz anders vorgestellt. Es ist auf jedenfall besser als ich gedacht habe.
Die Arbeit auf dem Schiff macht wie immer unheimlich viel Spaß und ich habe jetzt auch doch erstmal noch Kanada sausen lassen um noch einmal eine Saison auf dem Schiff zu fahren. Irgendwie wird man infiziert und hat so viele tolle Freunde hier an Bord gefunden ohne die man nicht mehr sein möchte.
Noch dazu sieht man, grade in meinem Job, die Welt 🙂

Ich weiß nicht wie lange das noch so weitergehen soll, aber solange es mir Spaß macht, wird es weitergehen.

Was man so tolles erlebt, einfach mal in einem Foto ausgedrückt von einem Abendlichen Ausflug auf St. Maarten

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Stockholm 20.11.-23.11.2013

Nachdem wir alles von Sundsvall gesehen hatten fuhren wir weiter in Richtung Stockholm. Wir fuhren auch mehr oder weniger durch, ignorierten alle Versuche des Navis uns von der E4 runter zu locken und aßen irgendwann auf einer Autobahnraststätte etwas zu Mittag.

Bis hierher war die Fahrt also ziemlich ereignislos. (ein Wunder oder?)
Ich schrieb meiner Couchsurferin in Stockholm, bei welcher ich ja schon jetzt das 3. mal war um wieviel uhr wir ungefähr ankommen würden und wir fuhren schon weiter.
Eigentlich wollten wir in Uppsala stoppen, da es aber super dunkel und regnerisch war, beschlossen wir, komplett durch zu fahren.

Mitten auf der E4 dann eine SMS von Maria „Könnt ihr noch Weißwein mitbringen und zwar dieunddie Sorte“. Wir hielten Ausschau nach einem Alkoholshop (hier in Schweden kann man Alk ja nur in speziellen Läden bekommen) und als wir keinen fanden, fragte ich bei ihr nochmal nach.
Sie gab uns eine Adresse, schnell ins Navi eingegeben und los.
Soviel zu „Ein Laden in meiner Nähe“ war dann, dass wir einmal quer durch Stockholm gefahren sind und ich bei Regen in einer Stadt die ich kaum kenne einen Alkoholshop suchen musste.
Gefunden haben wir ihn dann, den gewünschten Wein auch und keine 3min später waren wir schon da.

Wie immer ist es einfach wunderbar hier zu sein. Couchsurfing bringt einem echt viele neue, gute Freunde – und Maria ist eine von diesen.
Diesmal durfte ich auch endlich den „Haushund“ Harry kennenlernen. Echt ein freudiger, lieber Hundiwuff 🙂 Die letzten 2x war dieser leider nicht zu Hause.
Wir wurden auch direkt mit einer französischen Fischsuppe begrüßt, tranken dazu Weißwein und quaschten bis in die Nacht hinein über Gott und die Welt.

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Auch wenn das fahren bis hierhin noch nicht ganz so spektakulär war – das parken ist es hier schon. Ich bekam nur noch einen Parkplatz auf der Seite der Straße wo Donnerstags das parken verboten ist von 8-16Uhr an. Somit musste am nächsten Morgen, vor 8Uhr, mein Auto da weg.
Während alle anderen also noch friedlich am schlafen waren, machte ich mich um 7.30Uhr auf den Weg nach draußen – parkte im Halbschlaf das Auto um, ging wieder in die Wohnung und ZACK – war ich dank der frischen Luft zu wach um wieder einzuschlafen. Also ein wenig gesurft und gelesen bis auch die anderen beiden Mädels wach waren.

Nach einem ausgedehnten Frühstück ging es dann los: erste priorität – mein Auto. Reifen wechseln von Spikes zu normalen Winterreifen, da ich ja mit Spikes nur noch bis zu Schwedens Grenze gekommen wäre und keinen Meter weiter.
Das alles ging auch erstaunlich schnell. In weniger als 30min war alles geregelt und wir konnten uns auf den Weg in die Innenstadt machen.

Das taten wir natürlich mit der Bahn und noch immer in einem Wetter was nur mit einem Wort zu beschreiben war: GRAU!
Wir sahen uns die Weihnachtsfenster an, an welchen Maria sogar mitgearbeitet hatte. Wirklich wunder wunder wunderschön. Schlenderten durch die Gassen, machten eine kleine Pause um heiße Schoki zu trinken und gingen eine Runde über den Essensmarkt bevor wir schon wieder zu Maria zurück fuhren.

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Unterwegs kauften wir noch etwas ein und bereiteten alle zusammen später das Abendessen zu. Tortillas 🙂
Da gab es natürlich einiges zu schnippeln und das Fleisch zu braten bevor wir die große Schlemmerei starten.
Auch hier saßen wir später wieder etwas zusammen, quatschten, lachten und spielten ein wenig ein Computerspiel, bevor wir alle in Richtung Bett bzw. Annika und ich in Richtung Couch verschwanden.

Am nächsten Tag schliefen wir erstmal aus und hatten ein ausgedehntes Frühstück. So ein richtig fauler Urlaubstag.
Wir fuhren wieder in die Stadt, machten ein wenig schaufensterbummeln und Maria brachte uns Geocaching näher. Wenn auch nur bei einem kleinen, einfachen Cache. Aber es war lustig. 🙂
Wir liefen noch ein wenig durch die Gassen und machten einen Abstecher in die Bar, wo wir auch am Abend hingehen wollten und fuhren wieder zu ihr nach Hause um etwas zu Abend zu essen und uns schick zu machen.
Etwas zu essen zu kochen war dann auch mal wieder richtige Teamarbeit und es war soooo lecker.

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Um den Abend dann noch abzuschließen fuhren wir wieder in die Stadt zu einem Rockclub, welchen Maria mit organisiert. Dort spielen immer 5 Bands aus der Rock/Punk/Ska Branche in einer gemütlichen Bar mit kleiner Tanzfläche.
Es war ein sehr gemütlicher Abend mit wirklich, wirklich guter Musik.

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Nach einer 3. und letzten Nacht hier in Stockholm heißt es dann jetzt „Aufbruch nach Jönköping“ … da war ich auch noch nicht, bin aber schon sehr gespannt drauf.

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Ein Wochenende in Norddeutschland

Kaum daheim muss ich mich auch schon wieder auf den Weg machen. Stillsitzen gibt es nicht und es gibt doch auch so viel zu entdecken auf der Welt.
Und diesmal ging es gar nicht so weit weg, sondern bloß in den Norden Deutschlands.

Ich war schon 1x in Bremen und ich war auch schon 1x in Bremerhaven. In Bremerhaven bin ich bloß mal vor vielen Jahren als Gast auf einem Kreuzfahrtschiff abgelegt und in Bremen war ich vor ca. 10-15 Jahren mal mit meinen Eltern. Somit war da nicht die große Erinnerung da.

Da wir eh was „Mutter/Tochter“ mäßiges machen wollten, schlug meine Mum vor, doch mal nach Bremen zu fahren. Gesagt getan.

Somit stiegen wir am Mittwoch ins Auto und ich fuhr nach 6 Monaten ohne Auto direkt mal fast 4 Stunden (inkl. Kleinem Stau) nach Bremen.
Das Hotel war schnell gefunden.
Hotel Landgut Horn****, nur zu empfehlen. Ca. 20min außerhalb des Stadtkerns mit der Straßenbahn. Nächste Straßenbahnstation 300m vom Hotel weg. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit und das Frühstücksbuffett riiieeesengroß. Die Zimmer schön groß und sauber 🙂

Wir brachten nur kurz unsere Sachen aufs Zimmer und schon ging’s los mit der Straßenbahn nach Bremen hinein.
Am Hauptbahnhof stiegen wir aus und machten uns zu Fuß auf den Weg etwas zu essen zu finden. Wir dachten an ein traditionell schönes Fischbrötchen, wenn man mal in Norddeutschland ist. Jedoch hatte alles zu und da wir Fisch wollten endeten wir bei einer Fischrestaurantkette… war aber auch okay.
Danach schauten wir uns den Domplatz und alles drum herum an. Von den Bremer Stadtmusikanten bis hin zum Roland war alles dabei.
Endlich hab ich den „Roland“ auch mal in groß gesehen, nachdem ich ihn den ganzen Sommer über nur in „klein“ in Dubrovnik gesehen habe.

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Weiter ging es zur berühmten Böttchergasse, eine kleine, enge Gasse mit ganz vielen tollen, kleinen Läden, viel Handwerk und einigen Figuren.
Wir hatten auch das Glück, dass grade die Glocken im Glockenturm läuteten und ihre Musikstücke zum besten gaben.
Weiter ging es zur „Schlachte“, dem Hafen von Bremen, wo wir einfach ein Stück am Wasser entlang spazierten und uns die Schiffe ansahen (hab ja so lang kein Schiff mehr gesehen…)
Von dort machten wir den Bogen ins Schnoor, dem ältesten Stadtviertel Bremens, wo sich die Häuser wie an einer Schnur (daher das Wort Schnoor) hintereinander auffädeln in vielen kleinen verwinkelten Gassen. Überall gibt es etwas neues zu sehen und zu entdecken.
In einem wunderbaren, kleinen Cafe tranken wir eine heiße Schokolade, die allerdings so „reich“ war, dass wir es nichtmal schafften die eine Tasse auszutrinken.

Nach einen Spaziergang zurück in Richtung Hauptbahnhof konnte ich nur sagen, dass Bremen wirklich eine wunderschöne Stadt ist – und das trotz des regnerischen Wetters.

Zurück im Hotel schnell geduscht, umgezogen und weiter nach Schiffdorf… Schiffdorf? Was will man denn da?!… da wohnt eine gute Freundin von mir, die ich schon seit über einem Jahr nicht gesehen habe… bzw sie und ihre 2 Hundis 🙂
Wir aßen, tranken Wein und unterhielten uns über Gott und die Welt. Man merkte gar nicht wie die Zeit verging und so fiehlen wir, zurück in Bremen im Hotel einfach totmüde ins Bett.

Am Donnerstag ging es dann nach einem ausgedehnten Frühstück weiter. Wieder die Autobahn in Richtung Norden genommen. Diesmal sogar bei schönem Wetter.
Jetzt ging es nach Bremerhaven, wo meine Mutter mir eins ihrer Lieblingsmuseen zeigen wollte: Das Klimahaus.
Liebe Blogleser, solltet ihr noch nie im Klimahaus gewesen sein: TUT ES!!!!
Mein absolutes Lieblingsmuseum in Deutschland war bis jetzt ungeschlagen das „Miniaturwunderland“ in Hamburg, aber jetzt stehen dort 2 Museen… das Klimahaus ist nämlich nicht mit dem Miniaturwunderland zu vergleichen, jedoch ist es genauso gut, auf andere Weise, weswegen beide Museen nun auf Platz 1 sind 🙂
Im Klimahaus macht man eine Reise. Man beginnt in Deutschland, in Bremerhaven und geht dann entlang des 8. Längengrades einmal um die Welt. Dabei lernt man allerhand über das Klima in den verschiedenen Zonen und über die Sitten, die Bräuche und die Probleme der Menschen in diesen Gebieten.
Überall kann man anfasse, ausprobieren, erkunden, Filme schauen, Musik hören, fremde Sprachen lernen… man könnte sich mehrere Tage in diesem Museum aufhalten.
Ich habe selten gesehen, dass ein Museum so wunderbar aufgeteilt ist und so viel liebe hineingesteckt wurde.
Ursprünglich wollten wir noch ins „Auswandererhaus“ gehen, aber nach ca. 4,5 Stunden Klimahaus waren wir erstmal fix und alle und hatten Hunger und Durst.

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Somit verbrachten wir die restliche Zeit des Tages einmal damit an den Dünen von Bremerhaven entlang zu spazieren, die frische Seeluft zu genießen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

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Zu guter letzt fuhren wir noch zum Fischereihafen, wo es einfach nur urgemütlich ist.
Leider hatten wir so schnell nach unserem Mittagessen keinen Hunger mehr, aber dort gibt soooo viele schöne, kleine Restaurants und Bars. Einfach herrlich.
Hier durften wir es uns einfach nicht nehmen lassen uns ein Fischbrötchen zu kaufen, welches wir nach Bremen mitnahmen und am Abend in unserem Hotelzimmer verspeisten.

Der nächste Tag war eigentlich so geplant, dass wir ins Überseemuseum gehen und danach noch etwas in Bremen schlendern.
Aber wir wissen ja alle es kommt 1. alles anders und 2. als man denkt.
Somit fuhren wir erstmal zum Künstlerdorf in Worpswerde,von welchem wir vollkommen enttäuscht waren. Wir dachten ein schönes „Künstlerdorf“ eben zu finden. Dabei war es bloß ein kleiner Hinterhof, total ausgestorben mit 2-3 Gallerien, die noch dazu geschlossen waren.

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Enttäuscht fuhren wir zurück nach Bremen mit dem Vorhaben in der Innenstadt zu parken und uns dort die Zeit zu vertreiben.
Dabei fuhren wir am „Universum“ vorbei und meine Mum sagte „Oh, da war ich auch schon, das ist soooo toll“… gesagt getan, gingen wir also ins „Universum“ anstatt in die Stadtmitte zu fahren.
Ich kann euch nur sagen: WOW – WOW – WOW
In diesem Museum hätte ich mich tagelang aufhalten können.
Erst gingen wir in die Zusatzausstellung über Teilchen. Da konnte man einen Test machen was für Eigenschaften man selber hat und welchem Teilchen das entspricht. Darf ich vorstellen ich bin ein Z0 Teilchen.
Ein Wissensquiz machten wir auch mit. Auch wenn wir nur zu 7 im Publikum waren gegen eine vom Universum gewannen wir ganz knapp mit einem Punkt mehr 🙂 YEY
Auch die weiteren Ausstellungen. Über Mensch, Erde und Kosmos waren unbeschreiblich. Überall konnte man draufdrücken, ausprobieren, experimentieren etc. Einfach Wahnsinn! Und wir hatten genauso ein Glück wie beim „Klimahaus“… es war menschenleer. Normalerweise presst man sich wohl durch die Massen.

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Nach Bremen rein fuhren wir trotzdem noch, aber nur, um etwas zu bummeln, uns Bremen bei Abenddämmerung anzusehen und wieder zum Hotel zu fahren.
Dort schnell schick gemacht und mal im Hotel zu Abend gegessen. Wirklich sehr sehr lecker, aber die Menschen dort. Ohje.
Ich könnte ja eh ein Buch über Menschen schreiben, aber außer uns sassen nur verrückte (im sinne von negativ verrückt) dort.
Ein Pärchen wo die Frau den Mann die ganze Zeit lauthals runtermachte, von wegen er könne ja eh nichts etc. Eine Famlie mit einem kleinen Minihund der ununterbrochen knurrte und bellte und mein Lieblingspärchen die sich über ALLES beschwerten. Ich meine wirklich ALLES. Das Brot hatte nicht die gewünschte Konsistenz, das Fleisch (Wild) war zu heftig im Geschmack, außerdem sah es verloren aus auf dem Teller, es gab nicht genug Rotkohl, die Weingläser waren nicht nach ihren Wünschen.
Für sowas kann man sich ja wirklich nur fremdschämen.

Heute letztendlich sind wir dann wieder gegen Süden gefahren und haben noch einen ganz ganz kurzen Stop in Münster eingelegt.

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Einfach so, weil wir noch nie in Münster waren. Sind ein wenig durch die Altstadt gelaufen und auf dem Domplatz war Markt wo wir noch etwas Obst und Gemüse einkauften fürs Wochenende und etwas zu Mittag aßen, bevor wir schon wieder weiterfuhren, weil wir schlicht und einfach keine Lust und Ausdauer mehr hatten.
Somit sind wir jetzt recht früh daheim und Morgen mache ich einfach mal nichts. Außer mal endlich weiter aufräumen, in den Wald joggen gehen und den Roadtrip mit Annika weiter planen 🙂

Von 100 auf Null? nicht bei mir

Eine Sache die ich schlecht kann? – Stillsitzen.
Somit ist der Job auf dem Schiff optimal, da ich jeden Tag auf 100% bin.
Meine größte Angst daheim war nun, dass ich in ein tiefes Loch falle, falls ich nichts zu tun habe.

Das beste Mittel dagegen? Ablenkung.
Somit war ich genau 1 Nacht zu Hause bevor ich mich aufgemacht habe mit 3 Freunden nach Darmstadt, bzw nach Eberstadt zur Burg Frankenstein.
Ich hatte noch nie vorher von Burg Frankenstein gehört… okay vielleicht von der Burg, aber nicht von dem bekannten Halloweenfest, welches dort jedes Jahr stattfindet.

Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt hatten, zogen wir uns um und los ging es zu Fuß, per Bahn und per Bus…. ja okay, per Bus gestaltete sich etwas schwieriger, da die Organisation nicht die allerbeste war.
Der kostenlose Shuttlebus fuhr vom P&R Parkplatz, über den Bahnhof zur Burg. Angeblich alle 15min.
Der Bus kam häufiger als alle 15min, jedoch immer überfüllt vom P&R. Ca. 1,5 Stunden standen wir mit vielen anderen Halloweenanhängern an der Bushaltestelle und standen uns die Beine in den Bauch.
Anstatt, dass man mal einen Bus umdrehen lässt und nur die vom Bahnhof abholen lässt… aber naja, irgendwann haben wir es, gequetscht wie in einer Sardinenbüchse, dann doch hoch geschafft.

Das Spektakel war wirklich klasse, nur leider viel zu überfüllt nach einiger Zeit.
Unsere erste Runde durch die Burg war fantastisch, noch nicht zu viel los und ich habe teilweise geschrien wie am Spieß.
Wirklich gruselig, aber auch unheimlich lustig wenn die Monster, Zombies und Ungeheuer aus den Nieschen gesprungen kamen und einen in einen Sarg stecken wollten oder den Werwölfen zum Fraß vorgeworfen haben.
Ab der zweiten runde war es dann nicht mehr so toll, da man in einem riesigen Meer von Menschen einfach nur weitergeschoben wurde 😦 Da war nichts mehr mit erschrecken.
Als dann noch bei „Burg in Flammen“ es anfing zu regnen, als sei grade die Welt am untergehen machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel, abschminken und schlafen gehen.
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Am nächsten Mittag noch schnell in ein SushiRestaurant (All you can eat…puh) und zurück nach Hause. Aber auch da bin ich wieder nur ein paar Stunden geblieben, bevor ich 2 Dörfer weiter maschiert bin und mit 2 Freundinnen einen „Mädels Abend“ veranstaltet habe mit super Gesprächen und einiges an Sekt.

Nur heute, da mache ich wirklich mal einen Tag „daheim“. Endlich mal auspacken und ein paar Sachen sortieren.
Morgen geht es dann schon weiter ins „Mediterana“… diesmal nicht mit meinen zwei Freundinnen sondern mit meiner Mum. 🙂
Mal schauen, was die Woche sonst noch so bringt. Wir wollen schauen, dass wir an einigen Tagen was unternehmen. Ideen willkommen (alles im näheren Umkreis von Siegen/Köln)