Jahresrückblick 2017

Das Jahr 2017 war mal wieder ein Jahr voller Veränderungen für mich. Wieso auch nicht? Sonst wäre mein Leben ja langweilig.
Und wieder stellt sich die Frage, ob es für mich ein gutes, oder ein schlechtes Jahr war.

Wie immer, und solange ich noch auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs bin, gibt es natürlich meinen Jahresrückblick in Zahlen.

Bereiste Länder: 40
Davon neue Länder/Inseln: 8 (Albanien, Slowenien, Bermuda, Puerto Rico, Bahamas, Lettland, Martinique, Grant Turk)
Angelaufene Häfen: 103
Davon für mich neue Häfen: 54
Kreuzfahrtschiffe: 2
Neues dazu gelernt: Ich kann nicht nur „Holzfäller“, ich kann auch „Gala“ Weiterlesen

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Der Jahresrückblick 2016

Überall höre ich „2016 war ein furchtbares Jahr“. Der eine oder andere hatte vielleicht wirklich ein schreckliches Jahr, andere sagen es nur, weil sie vielleicht immer noch nicht die große Liebe gefunden haben oder vielleicht nicht so viel abgenommen haben wie sie vorgehabt haben.
Aber ich kann euch sagen: Das Leben geht trotzdem weiter.

Andere haben vielleicht wirklich ein schlimmes Jahr in dem viel negatives passiert ist. Aber hier und da habe ich auch sehr gute und positive Jahresrückblicke gelesen.

War 2016 für mich ein gutes Jahr? Lasst es uns herausfinden! Weiterlesen

Mein Bücherjahr 2016

Wie jedes Jahr darf natürlich auch mein „Bücherjahr“ nicht fehlen.
Immerhin ist lesen neben dem Reisen und Sport meine Lieblingstätigkeit. Vor allem vor dem Einschlafen, oder auch an gemütlichen Nachmittagen zu Hause auf dem Sofa.
Da ich sonst sehr wenig über Bücher schreibe gehört dieser eine Rückblick für mich immer dazu am Ende des Jahres.

Dieses Jahr habe ich es auf 40 Bücher gebracht.
Das sind durchschnittlich 3,33 Bücher pro Monat.

Dazu lese ich auch noch diverse Zeitschriften. Am liebsten „P.M. – Fragen & Antworten“.
Dazu ein paar Zeitschriften die mir deutsche Gäste hinterlassen haben.

Aber nun zu den einzelnen Büchern: Weiterlesen

Mein Bücherjahr 2015

Was soll ich sagen. Seit über 4 Jahren betreibe ich diesen Blog und da darf natürlich mein traditionelles „Bücherjahr“ nicht fehlen.
Wenn ich bedenke wie wenig ich in den letzten Jahren gelesen habe, war dieses Jahr wieder ein gutes „Buchjahr“.

Dieses Mal werde ich keine Zahlen und keine Benotung vergeben. Ich will euch lediglich erzählen wie mir die Bücher gefallen haben.

Wer weiß, vielleicht ist ja das ein oder andere Buch für euch dabei? Weiterlesen

Jahresrückblick 2014

2014 – was warst du nur für ein Jahr. Ein Jahr voller Höhen und Tiefen wie sie im Bilderbuche stehen. Ein Jahr voller Entdeckungen, positiver wie negativer Natur. Ein Jahr des kennenlernens und ein Jahr des verabschiedens. Ein Jahr voller neuer und voller alter Ziele auf der ganzen Welt.

Ein Jahr voller Daten und Fakten

ca. 5500 Fotos
67 Häfen
35 Länder
27 Sprachen
2 Verträge
1x Urlaub über 2 Monate
1 Lebenstraum erfüllt
1 Handy gestohlen bekommen
Aus Fehlern gelernt -> undendlich

Mir kamen die Häfen viel weniger vor als ich sie gezählt habe, aber irgendwie kam diese Zahl dabei raus, wenn ich keinen vergessen habe.
Am besten gefallen hat es mir von den Häfen natürlich in Island, denn dort wäre ich am liebsten hängen geblieben und von Bord gegangen, weil ich mich zu Hause fühlte.


Die beste Fahrt war definitiv durch den Suez-Kanal. Was für ein Erlebnis wenn das Meer immer enger und enger wird und das Gefühl aufkommt das Schiff fahre direkt am Land entlang.

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Auch das schmutzige, chaotische Alexandria hat es mir angetan, auch wenn mich vor dem ersten Anlauf panische Alpträume plagten.

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Ein 25. Mal in Malta ließ mir die Insel noch immer nicht langweilig werden.

Einen riesigen Traum erfüllte ich mir mit La Réunion. Was für eine wundervolle Insel. Vulkane, Krater, Berge, Wanderwege – mehr ist nicht nötig mich glücklich zu machen und genau das war es.
Wenn ich mir heute nochmal die Fotos ansehe kann ich kaum glauben wirklich dort gewesen zu sein.

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Ich habe viele tolle Menschen dieses Jahr kennenlernen dürfen. Einige davon sind enge Freunde geworden, die hoffentlich für immer ein Teil meines Lebens bleiben werden.
Grade Freundschaften sind immer schwierig während ich auf großer Reise bin. Jeden Wechseltag wechseln auch einige aus der Crew. Hier lernt man Abschied zu nehmen.
Und doch ist es immer wieder faszinierend wie manche Freundschaften selbst große Distanzen überwinden. Danke dafür – ich denke ihr wißt wer gemeint ist.
Ebenso faszinierend finde ich es jedesmal, dass ich so treue Freunde zu Hause in Deutschland haben, die nun schon über 7 Jahre immer wieder für mich da sind wenn ich im Lande bin. Danke ihr Lieben – danke, dass es euch gibt!
Danke auch an meine Mutter – einfach für alles und weil sie die beste Mutter auf der ganzen weiten Welt ist.
Was passiert in 2015?
Das ist eine gute Frage. Erstmal geht es für mich Anfang Januar wieder in meinen wohlverdienten Urlaub. Das heißt, dass ihr auch wieder häufiger von mir etwas lesen werdet.
Die „böse“ 30 überschreite ich ebenfalls im Januar – doch das ist nur nebensächlich, denn so alt fühle ich mich noch gar nicht.
Natürlich werde ich weiterhin zur See fahren und sehen was mir die nächsten Verträge so alles bringen.

Und was ich mir vornehme?
Nicht mehr so emotional zu sein und das neue Jahr besser zu beginnen als das alte auszuklingen scheint. Nein, um ehrlich zu sein kann es im neuen Jahr nur besser werden denn immer wenn ich grade denke, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, wird es noch schlimmer.

Was sind eure Vorsätze, irgendwelche Reiseplanungen?

Mein Bücherjahr 2014

Nicht nur Reisen ist meine Leidenschaft, sondern ebenso das lesen, wenn ich einmal Zeit dazu finde.

Zu Schulzeiten dachte ich noch, dass ich gar keine Zeit habe zu lesen, habe aber trotzdem teilweise 60 Bücher im Jahr geschafft. Heute sind es weitaus weniger.
Manchmal wirklich schade.

Obwohl ich einen E-Reader habe komme ich nur noch im Urlaub zum lesen. Dann aber so viel wie ich auch nur Zeit finde.

2014 war kein überragendes Buchjahr – trotzdem hier ein kleiner Rückblick. Vielleicht entdeckt ihr ja noch das ein oder andere Buch für euch.
Diesmal habe ich einige Buchbände zu einer Bewertung zusammengefasst.
Die Sternenvergabe habe ich diesmal bewußt weg gelassen und schreibe zu jedem Buch einfach einen kleinen Text.

Cassandra Clare – Die Chroniken der Unterwelt 1-4
Eine gute Freundin empfahl mir diese Bücher und da ich schon einiges über die Chroniken der Unterwelt gehört habe, dachte ich mir, dass es nun an Zeit sei endlich mal zu entdecken was sich hinter diesem Titel verbirgt.
Das erste Buch, City of Bones, war wirklich gut und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Wirklich spannend, auch wenn es sich um Jugendbücher handelt. Diese sind ja meistens wirklich gut.
Leider verzwickte sich die Geschichte immer mehr in sich selber und die Bücher wurden von Band zu Band schlechter.
Allgemein fand ich die Reihe der Chroniken der Unterwelt ganz gut, leider hatte sie Höhen und Tiefen, wobei die Höhen jedoch im Nachhinein überwiegen

Allesandro Baricco – Novecento
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten – unzählige Male habe ich mir das Theaterstück schon mit diversen Schauspielern anschauen dürfen.
Endlich hatte ich, dank meiner Cabinemate, die Chance auch einmal das Buch dahinter kennen zu lernen.
Viele Formulierungen des Buches findet man 1 zu 1 im Theaterstück wieder. Eine Geschichte voller Drama, Gefühle und Emotionen über eine Freundschaft die im wahrsten Sinne des Wortes explosiv endet.
Wirklich wunderbar.

Sebastian Fitzek – P.S. Ich töte dich
Ein wahrer Fitzek Roman – endlich habe ich es nochmal geschafft ein Buch einer meiner Lieblingsautoren zu lesen.
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Teilweise kam ich gar nicht mehr von dem Gedanken los, dass jemand so etwas „krankes“ schreiben kann – aber doch, Sebastian Fitzek kann es.

Birgit Weidt – Die Insel des weigen Fühlings.
La Réunion – meine Lieblingsinsel. Zur Vorbereitung auf meinen Sommerurlaub las ich dieses, ausnahmsweise mal richtiges Buch, von Birgit Weidt.
Eine Erzählung über die Insel der Vulkane, der Wasserfälle und des Weltrekords des Briefträgers.
Eine tolle Einstimmung für den nächsten Urlaub

Stephen King – Der schwarze Turm
Viele von euch werden sich jetzt denken „Was? Die liest so viel und hat noch nie vorher „Der schwarze Turm“ gelesen?!
Richtig – von mehreren Menschen empfohlen bekommen und doch war ich nie dazu gekommen. Vor allem deswegen nicht, weil mich Buchreihen mit solch dicken Büchern seit meinem Versuch „Das Lied von Feuer und Eis“ zu lesen abschrecken.
Ein Kumpel „zwang“ mich dann jedoch dazu – und was soll ich sagen? Ich war froh, als diese Odysee endlich vorbei war!
Durch „Schwarz“ habe ich mich Seite um Seite gezwungen weiter zu lesen, weil ich es tötlich langweilig fand. „Drei“ fing gut an, wurde aber immer schwächer im Buch. „Tot“ war ausnahmsweise wirklich gut. „Glas“ und „Wind“ waren wieder einmal tötlich langweilig.
„Wolfsmond“ war mein absolutes Lieblingsbuch der Reihe – wirklich spannend und klasse. Hier dachte ich, dass es ab jetzt ja nur noch bergauf gehen kann.
Durch „Susanna“ und „Der Turm“ musste ich mich tatsächlich aber wirklich wieder durchprügeln um sie zu Ende zu lesen.
Das Ende an sich ist ganz gut, aber irgendwie war ich nur froh, dass ich endlich durch war und wußte wie es ausgeht.

Dora Heldt – Kein Wort zu Papa
Ein typischer Frauenroman.

Sebastian Fitzek – Das Kind
Ich brauchte dringend wieder mal einen Psychothriller und es war sowieso überfällig, dass ich das bekannteste Buch von Sebstian Fitzek noch nicht gelesen hatte.
Spannend wie eh und jeh. Ich kann verstehen wieso er durch dieses Buch so bekannt wurde.
Ein Kind welches vorhersagen kann wo eine Leiche gefunden wird? Ein wahrer Psychothriller. Nur zu empfehlen.

Wolfram Eilenberger – Finnen von Sinnen
3 Jahre in Finnland haben mich geprägt. Und nach „Populärmusik aus Vittula“ witterte ich ein weiteres sehr lustiges, unterhaltsames Buch über die finnische Kultur. Immerhin ist Wolfram Eilenberger mit einer Finnin verheiratet.
Leider aber werden in diesem Buch einfach sämtliche Klischees einmal aufgegriffen, aber nicht weiter vertieft. Ich war ziemlich enttäuscht von diesem Buch, denke aber, wer „Populärmusik aus Vittula“ nicht kennt, wird dieses Buch als gut befinden.

Christoph Maria Herbst – Ein Traum von einem Schiff. Eine Art Roman
Was hat Christoph Maria Herbst mit dem Traumschiff zu tun? Richtig – er hat mal mitgespielt.
Noch nie habe ich das Traumschiff jemals gesehen, also die MS Deutschland in Orginal schon wenn sie neben uns im Hafen lag, aber das Buch ist in jedem Fall sehr unterhaltsam was so alles bei den Dreharbeiten passiert ist. Eine sehr leichte Kost.

Somit habe ich 19 Bücher dieses Jahr gelesen, das macht 1,58 Bücher im Monat. Nicht wirklich viel, aber immerhin.
An einem Buch bin ich noch dran, mal schauen ob ich es noch vor dem neuen Jahr fertig gelesen bekomme.

Was habt ihr dieses Jahr gelesen?
Irgendwelche Tipps?

Ein Blick zurück – Das Jahr 2013 in Wort und Bild

Es ist wieder an der Zeit, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und da darf ein Jahresrückblick nicht fehlen.
Es war ein Jahr voller Neuerungen. Nach 4 Jahren Winter brauchte ich Sommer und welchste meinen Job von den Schlittenhunden zu einem Kreuzfahrtschiff, nach 28 Jahren langer Haare schnitt ich mir meine Haare kürzer als schulterlang ab, meine Beziehung zerbrach und erneuerte sich, Freunde haben geheiratet, wurden schwanger, Beziehungen zerbrachen und leider musste ein Freund auch von uns gehen … das einzige wo sich, mal wieder, nichts dran geändert hat, ist mein Gewicht und mein damit verbundener Hunger nach Schokolade.
Hunger, das habe ich auch immer nach neuen Herausforderungen, neuen Zielen und meinen Träumen. Somit steht das nächste Jahr hoffentlich ganz im Zeichen meiner Träume, aber dazu mehr später im Jahr.

Zuerst mein kleiner Jahresrückblick:

Januar

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Der Januar ist im Norden immer etwas Besonderes. Denn nach ca. 6 Wochen langer Dunkelheit ohne Sonnenschein, kommt die Sonne endlich wieder heraus.
Leider war ich an jenem Tag krank und saß nur bei einem Helfer im Schlittensack um mich um die Gäste zu kümmern. Umso schöner an diesem Tag war aber, dass wir das erste mal wieder die Sonne gesehen haben.
Geburtstag hatte ich auch im Januar und wurde 28 Jahre jung – aber das vergesse ich meistens sowieso.

Das Video zu meinem Januar gibt es hier: Januar-Video

Februar

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Im Februar wurde es diesmal gar nicht so kalt, wie ich es von Finnland aus kannte. Somit war es ziemlich angenehm und man konnte die Schlittenhundetouren in Schweden wirklich genießen, solang die Gäste mitspielten.
Die Sonne stand höher am Himmel und die Stimmung wurde immer besser.

Das Video zu Februar gibt es hier: Februar Video

März

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Im März bekamen wir endlich wieder mehr Sonnenstunden als alle südlicher von uns und die Tage wurden länger und länger.
Auch unsere Winter-Puppies wurden immer größer und fingen an die Gegend zu erkunden. Auch konnte man endlich anfangen mit ihnen Halsband- und Geschirrtraining zu machen.
Ich hatte ein paar wirklich super Touren im März und die Hunden waren in Hochform!

Das Video zum März findet ihr hier: März-Video

April

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Der April war der Monat, in dem alles anders wurde. Der Monat in dem ich vorerst den Norden verließ um über den Sommer einer anderen Beschäftigung nachzugehen.
Es war schwer oben allen Hunden, sowie Menschen „bye bye“ zu sagen und nach einer so emotionalen Saison weiß man erstmal gar nicht wohin mit den Gefühlen.
Meine erste große Aufgabe war es, am Copenhagener Flughafen 5 Stunden auszuharren. In Menschenmengen, welche ich nicht mehr gewöhnt war. Es war der blanke Horror, aber auch diese Stunden gingen vorbei dank lieber Menschen, die es schafften mich visa Skype und Facebook zu unterhalten – sowie mit ein paar guten weblogs die es zu lesen gab.
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Zuhause musste man sich erstmal eingewöhnen, aber da ich nicht viel Zeit hatte, bis es weitergehen sollte, ging die Zeit recht schnell rum und Zeit für Urlaub war nicht.
Zeit war aber, mit dem Reisebüro zusammen eine Wanderung im Sauerland zu unternehmen, welche u.A. den Kyrill-Pfad beinhaltete, von welchem ich bis dahin nur gehört, ihn aber nie gegangen war.
Wirklich wunderschön gemacht mit einzelnen Kletterabschnitten und vielen interessanten Fakten rund um den Sturm.

Das April Video, noch von Schweden, findet ihr hier: April Video

Mai

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Am 1. Mai war natürlich wandern mit Freunden angesagt. Wir besorgten uns einen Bollerwagen und wanderten los. Nicht sehr weit, dafür mit vielen Stops und anschließendem Grillen bei einer Freundin. Wie immer, wenn ich denn mal daheim bin, sehr entspannt und schön.
Am 07. Mai ging es dann für mich los in ein neues Abendteuer.
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Es ging aufs Schiff und an dieser Stelle legte ich mein Blog erstmal auf Eis.
Inzwischen weiß ich, dass Fotos, wo weder Arbeitsplatz, noch Menschen drauf sind, wohl okay gehen (das heißt ich melde mich im nächsten Jahr bestimmt zwischendurch mal – zumindest mit Fotos).
Oben das war Schröder, mein Reisemaskottchen in Kusadasi (Türkei) von welchem ich leider nicht ganz so viel zu sehen bekam da ich viele Trainings hatte.

Juni-September

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Diesmal ein paar mehr Fotos, da ich auch mehrere Monate zusammenfasse. Das arbeiten auf dem Schiff machte einfach unheimlich Spaß und man sah so viele neue Länder, Kulturen und Menschen, dass man von einer Eindruckswelle überrollte wurde, die beeindruckend war.
In dieser Zeit passierte es auch, dass meine Beziehung in die Brüche ging und meine Haare ebenfalls – okay, die brachen nicht, die wurden abgeschnitten.
Es entwickelten sich tolle neue Freundschaften, ich lernte neue tolle Sportgeräte, wie den TowerPower und PowerPlate kennen und machte tolle Wanderungen in manchen Destinationen.
In diesen Monaten bereiste ich Monacco, Frankreich (mit Korsika), Italien (mit Sizilien), Malta, Kroatien, Montenegro und Griechenland (Korfu).
Wirklich eine wundervolle Erfahrung.

Oktober

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Auch im Oktober arbeitete ich weiter auf dem Schiff und fuhr auch nochmal die Länder an, wie in den Monaten davor.
Allerdings hatten wir auch eine andere Route, meine letzte von meinem 1. Vertrag und somit habe ich im Oktober auch einige tolle andere Länder gesehen.
Sardinien, Tunesien, Spanien (Barcelona, Valencia, Malaga, Cadiz) und Portugal.
Auf meinen Vertrag zurückblickend war es wirklich genial mit vielen neuen Erfahrungen und super Menschen um mich herrum.
Vor allem meine Kabinenkollegin Annika, in der ich eine wunderbare Freundn gefunden habe!
Auch lernte ich Ende Oktober den Flughafen London Heathrow kennen und weiß jetzt, wieso man minimum 2 Stunden zum Umsteigen haben sollte, wenn man eine reele Chance haben möchte seinen Anschlussflug zu bekommen.

November

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Mitte November, nachdem ich erstmal Urlaub und Papierkram in Deutschland erledigt hatte, ging es los auf einen abendteuerlichen Roadtrip mit Annika von Schweden in Richtung Deutschland, inklusive Besuch von einigen Freunden und vielen Weihnachtsmärkten.
Unsere Station waren: KangosUmeaSundsvallStockholmJönköpingMalmöBerlinLeipzigDettingen (mit Ulm und Esslingen)
Auch war dies der Monat in der meine alte Beziehung auch wieder meine neue Beziehung wurde und ich unheimlich glücklich darüber bin :-*
Es war schön nochmal mit den Schlitten zu fahren, was mir zeigte, dass es ich sehr vermissen werde diesen Winter und es war auch schön mal woanders Halt zu machen unterwegs anstatt immer in denselben Städten – auch wenn die neuen Städte nicht wirklich viel zu bieten hatten.
Besonders schön fand ich Ulm und von Leipzig war ich überrascht, da ich mir vorher unter der Stadt kaum etwas vorstellen konnte.

Dezember

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Schon sind wir im Dezember angelangt, in welchem Monat wir uns grade befinden.
Der Dezember war stressiger als gedacht. Fast jeden Tag hatte ich irgendetwas vor, oder arbeitete halbtags im Reisebüro meiner Mutter. So richtig zur Ruhe kommen und Urlaub haben blieb da aus. Aber eigentlich ist das für mich ja grade gut, denn sonst gehe ich noch ein vor Langeweile.
Meine Mum und ich machten einen Ausflug nach Frankfurt um spontan zu sehen ob wir noch Karten für „Night of the Proms“ ergattern können und hatten sogar nach 2 Stunden „in der Kälte stehen“ Glück und konnten die Show, meine 10. Proms, von super Sitzen aus genießen.
Auch kam der erste Schnee und ich wurde, wie immer, wenn ich Schnee sehe, zum absoluten Kleinkind. Schnee ist für mich wettertechnisch das höchste der Gefühle.
Nachdem Annika und ich schon auf dem Roadtrip „blut geleckt“ hatten, beschäftigte ich mich diesen Monat viel mit geocachen, auch wenn ich mich noch nicht an die großen Caches traue.
Zum ersten Mal machte ich auch eine Nachtwächterführung mit, was wirklich lustig und interessant war.
Im ganzen holte ich nach, was ich die letzten Jahre verpasst hatte und ging auch hier in der Gegend auf viele Weihnachtsmärkte, wobei mir der in Siegburg am besten gefiel – was ja kein Wunder ist, da es sich hier um den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt handelt.
Ich feierte viel mit meinen Freunden, aber leider starb ein Freund zu Weihnachten, was einen großen Schatten über Weihnachten brachte.
Es sind harte Zeiten, aber so hart es auch klingt „Das Leben geht weiter“, auch wenn die Angehörigen vielleicht noch nicht wissen wie.
Dieses Jahr Ende Dezember ist dann auch der 10. Todestag meines Vaters. Es kommt einem gar nicht so lange vor, aber durch die neusten Geschehnisse hier, kam natürlich alles wieder hoch.

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So und zu guter letzt gab es noch was neues: Ein neues Design!
Nach fast 2 Jahren musste mal etwas anderes her und somit setze ich mich jetzt endlich mal dran und bastelte heute Nachmittag etwas dran rum.
Es gibt jetzt auch eine Bucket List unter „the world“, weil ich dachte, dass ich euch das ja auch mal sagen muss was hoffentlich noch alles in meinem Leben passiert 😉
Ich hoffe das Design gefällt euch – bzw. der neue header und der neue Hintergrund 🙂

Ich wünsche euch allen nochmal besinnliche Weihnachten und schließe damit meinen Jahresbericht ab.
Mein „Buch-Jahresbericht“ folgt die nächsten Tage, sobald ich mit meinem jetzigen Buch fertig bin und weiß, dass ich das nächste nicht mehr vor Jahresende fertig lesen werde 😉

Weekly Photo Challenge: My 2012 in pictures

So, das wird jetzt auch das erste mal sein, dass ich bei der Weekly Photo Challange mitmache, aber ich fand das Thema einfach so passend jetzt zum Jahresende hin.

Hier also ein paar Eindrücke von meinem letzten Jahr… ich habe es nicht ganz geschafft mich nur auf wenige Photos zu reduzieren.

Nach 3 Jahres in äkäskero in Finnland wurde es Zeit für mich zu gehen und nach neuen Herausforderungen zu sehen. Nichtsdestotrotz war meine letzte Saison in Finnland die beste von allen. Unter anderem weil ich das Glück hatte Martin dort kennen und lieben zu lernen 🙂
Leider geht es mir noch immer so, dass ich Heimweh nach „meinen“ Hunden von dort hatte, da sie in den letzten Jahren einfach meine Babys geworden sind.
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Am Ende von äkäskero machte ich einen Roadtrip nach Deutschland mit einem ehemaligen Gast von mir, Michael. Es war ein wirklich lustiger Trip runter mit viel Couchsurfing und gutem Wetter.

Wir gingen von Lulea, über Sundsvall, Stockholm, Helsingor nach Deutschland.

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In Deutschland ging ich viel mit meiner Mutter wandern. Zum Beispiel in Dauersberg auf dem Westerwald oder auch die Königsetappe des Rheinsteigs, welche wirklich fantastisch war.

Dauersbergwandern Rheinsteig

Vom wandern im Heimatland zum wandern in österreich wo ich das Wanderführer-Grundmodul des Vavö besuchte, welches eine wirklich tolle Erfahrung war und ich mich schon darauf freue das Aufbaumodul nächstes Jahr besuchen und hoffentlich erfolgreich abschliessen zu können

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Eins der grössten Highlights war natürlich wieder meine Freunde und Familie zu Hause besuchen zu kommen, auch wenn meine beste Freundin, Katha, diesmal fehlte da sie in Australien war. Trotzdem war es ein superlustiger Abend in Siegen, wenn auch recht kalt und voller Fussballfans. Ebenso das Grillen bei Jenny mit der Reisebüro Crew mit den ersten verzweifelten Versuchen den Grill zu starten und auch ein Treffen mit Ina in Düsseldorf wo wir einen Mädelsabend veranstalteten und Frisbeegolf spielen gingen.

GrillenJenny Ina siegen

Dann hiess es wieder Abschied nehmen von Deutschland und mit Martin gemeinsam einen längeren Roadtrip in Richtung Schweden machen. Von daheim, über Hamburg, Malmoe, Stockholm, Tampere, Oulu, Levi – bis schliesslich nach Kangos. Dieser Trip hat wirklich Erholungsbedarf.

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Daraufhin folgte mein erster Sommer in Explore The North, meinem momentanen Arbeitgeber.

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auf den Sommer folgte natürlich der Winter – welchen wir noch immer haben und welcher hoffentlich eine wunderbare Saison wird 🙂 So wie sie bis jetzt schon war.

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Ich hoffe ihr hattet mindestens genauso ein schönes Jahr 2012 wie ich 🙂

Somit wünsche ich euch auch noch einen

GUTEN RUTSCH INS JAHR 2013