Reisen und damit Geld verdienen? Teil 1 – Wie bekomme ich die Jobs

Schon seit 7,5 Jahren habe ich Deutschland den Rücken zugedreht und arbeite mich seitdem durch die Welt. Bis jetzt bin ich durch die unterschiedlichsten Weisen an diese Jobs gekommen.
In diesem Bericht möchte ich euch erzählen wie ich an meine Jobs ran gekommen bin um euch einen kleinen Einblick zu geben, was es für Möglichkeiten gibt.

Dabei waren es gar keine typischen Backpacker Jobs. Natürlich bin ich in Neuseeland auch diverse Früchte pflücken gewesen, habe in Fabriken gestanden und faule Äpfel sortiert und Weinreben geschnitten. Weiterlesen

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Ein Blick zurück – Das Jahr 2013 in Wort und Bild

Es ist wieder an der Zeit, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und da darf ein Jahresrückblick nicht fehlen.
Es war ein Jahr voller Neuerungen. Nach 4 Jahren Winter brauchte ich Sommer und welchste meinen Job von den Schlittenhunden zu einem Kreuzfahrtschiff, nach 28 Jahren langer Haare schnitt ich mir meine Haare kürzer als schulterlang ab, meine Beziehung zerbrach und erneuerte sich, Freunde haben geheiratet, wurden schwanger, Beziehungen zerbrachen und leider musste ein Freund auch von uns gehen … das einzige wo sich, mal wieder, nichts dran geändert hat, ist mein Gewicht und mein damit verbundener Hunger nach Schokolade.
Hunger, das habe ich auch immer nach neuen Herausforderungen, neuen Zielen und meinen Träumen. Somit steht das nächste Jahr hoffentlich ganz im Zeichen meiner Träume, aber dazu mehr später im Jahr.

Zuerst mein kleiner Jahresrückblick:

Januar

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Der Januar ist im Norden immer etwas Besonderes. Denn nach ca. 6 Wochen langer Dunkelheit ohne Sonnenschein, kommt die Sonne endlich wieder heraus.
Leider war ich an jenem Tag krank und saß nur bei einem Helfer im Schlittensack um mich um die Gäste zu kümmern. Umso schöner an diesem Tag war aber, dass wir das erste mal wieder die Sonne gesehen haben.
Geburtstag hatte ich auch im Januar und wurde 28 Jahre jung – aber das vergesse ich meistens sowieso.

Das Video zu meinem Januar gibt es hier: Januar-Video

Februar

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Im Februar wurde es diesmal gar nicht so kalt, wie ich es von Finnland aus kannte. Somit war es ziemlich angenehm und man konnte die Schlittenhundetouren in Schweden wirklich genießen, solang die Gäste mitspielten.
Die Sonne stand höher am Himmel und die Stimmung wurde immer besser.

Das Video zu Februar gibt es hier: Februar Video

März

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Im März bekamen wir endlich wieder mehr Sonnenstunden als alle südlicher von uns und die Tage wurden länger und länger.
Auch unsere Winter-Puppies wurden immer größer und fingen an die Gegend zu erkunden. Auch konnte man endlich anfangen mit ihnen Halsband- und Geschirrtraining zu machen.
Ich hatte ein paar wirklich super Touren im März und die Hunden waren in Hochform!

Das Video zum März findet ihr hier: März-Video

April

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Der April war der Monat, in dem alles anders wurde. Der Monat in dem ich vorerst den Norden verließ um über den Sommer einer anderen Beschäftigung nachzugehen.
Es war schwer oben allen Hunden, sowie Menschen „bye bye“ zu sagen und nach einer so emotionalen Saison weiß man erstmal gar nicht wohin mit den Gefühlen.
Meine erste große Aufgabe war es, am Copenhagener Flughafen 5 Stunden auszuharren. In Menschenmengen, welche ich nicht mehr gewöhnt war. Es war der blanke Horror, aber auch diese Stunden gingen vorbei dank lieber Menschen, die es schafften mich visa Skype und Facebook zu unterhalten – sowie mit ein paar guten weblogs die es zu lesen gab.
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Zuhause musste man sich erstmal eingewöhnen, aber da ich nicht viel Zeit hatte, bis es weitergehen sollte, ging die Zeit recht schnell rum und Zeit für Urlaub war nicht.
Zeit war aber, mit dem Reisebüro zusammen eine Wanderung im Sauerland zu unternehmen, welche u.A. den Kyrill-Pfad beinhaltete, von welchem ich bis dahin nur gehört, ihn aber nie gegangen war.
Wirklich wunderschön gemacht mit einzelnen Kletterabschnitten und vielen interessanten Fakten rund um den Sturm.

Das April Video, noch von Schweden, findet ihr hier: April Video

Mai

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Am 1. Mai war natürlich wandern mit Freunden angesagt. Wir besorgten uns einen Bollerwagen und wanderten los. Nicht sehr weit, dafür mit vielen Stops und anschließendem Grillen bei einer Freundin. Wie immer, wenn ich denn mal daheim bin, sehr entspannt und schön.
Am 07. Mai ging es dann für mich los in ein neues Abendteuer.
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Es ging aufs Schiff und an dieser Stelle legte ich mein Blog erstmal auf Eis.
Inzwischen weiß ich, dass Fotos, wo weder Arbeitsplatz, noch Menschen drauf sind, wohl okay gehen (das heißt ich melde mich im nächsten Jahr bestimmt zwischendurch mal – zumindest mit Fotos).
Oben das war Schröder, mein Reisemaskottchen in Kusadasi (Türkei) von welchem ich leider nicht ganz so viel zu sehen bekam da ich viele Trainings hatte.

Juni-September

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Diesmal ein paar mehr Fotos, da ich auch mehrere Monate zusammenfasse. Das arbeiten auf dem Schiff machte einfach unheimlich Spaß und man sah so viele neue Länder, Kulturen und Menschen, dass man von einer Eindruckswelle überrollte wurde, die beeindruckend war.
In dieser Zeit passierte es auch, dass meine Beziehung in die Brüche ging und meine Haare ebenfalls – okay, die brachen nicht, die wurden abgeschnitten.
Es entwickelten sich tolle neue Freundschaften, ich lernte neue tolle Sportgeräte, wie den TowerPower und PowerPlate kennen und machte tolle Wanderungen in manchen Destinationen.
In diesen Monaten bereiste ich Monacco, Frankreich (mit Korsika), Italien (mit Sizilien), Malta, Kroatien, Montenegro und Griechenland (Korfu).
Wirklich eine wundervolle Erfahrung.

Oktober

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Auch im Oktober arbeitete ich weiter auf dem Schiff und fuhr auch nochmal die Länder an, wie in den Monaten davor.
Allerdings hatten wir auch eine andere Route, meine letzte von meinem 1. Vertrag und somit habe ich im Oktober auch einige tolle andere Länder gesehen.
Sardinien, Tunesien, Spanien (Barcelona, Valencia, Malaga, Cadiz) und Portugal.
Auf meinen Vertrag zurückblickend war es wirklich genial mit vielen neuen Erfahrungen und super Menschen um mich herrum.
Vor allem meine Kabinenkollegin Annika, in der ich eine wunderbare Freundn gefunden habe!
Auch lernte ich Ende Oktober den Flughafen London Heathrow kennen und weiß jetzt, wieso man minimum 2 Stunden zum Umsteigen haben sollte, wenn man eine reele Chance haben möchte seinen Anschlussflug zu bekommen.

November

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Mitte November, nachdem ich erstmal Urlaub und Papierkram in Deutschland erledigt hatte, ging es los auf einen abendteuerlichen Roadtrip mit Annika von Schweden in Richtung Deutschland, inklusive Besuch von einigen Freunden und vielen Weihnachtsmärkten.
Unsere Station waren: KangosUmeaSundsvallStockholmJönköpingMalmöBerlinLeipzigDettingen (mit Ulm und Esslingen)
Auch war dies der Monat in der meine alte Beziehung auch wieder meine neue Beziehung wurde und ich unheimlich glücklich darüber bin :-*
Es war schön nochmal mit den Schlitten zu fahren, was mir zeigte, dass es ich sehr vermissen werde diesen Winter und es war auch schön mal woanders Halt zu machen unterwegs anstatt immer in denselben Städten – auch wenn die neuen Städte nicht wirklich viel zu bieten hatten.
Besonders schön fand ich Ulm und von Leipzig war ich überrascht, da ich mir vorher unter der Stadt kaum etwas vorstellen konnte.

Dezember

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Schon sind wir im Dezember angelangt, in welchem Monat wir uns grade befinden.
Der Dezember war stressiger als gedacht. Fast jeden Tag hatte ich irgendetwas vor, oder arbeitete halbtags im Reisebüro meiner Mutter. So richtig zur Ruhe kommen und Urlaub haben blieb da aus. Aber eigentlich ist das für mich ja grade gut, denn sonst gehe ich noch ein vor Langeweile.
Meine Mum und ich machten einen Ausflug nach Frankfurt um spontan zu sehen ob wir noch Karten für „Night of the Proms“ ergattern können und hatten sogar nach 2 Stunden „in der Kälte stehen“ Glück und konnten die Show, meine 10. Proms, von super Sitzen aus genießen.
Auch kam der erste Schnee und ich wurde, wie immer, wenn ich Schnee sehe, zum absoluten Kleinkind. Schnee ist für mich wettertechnisch das höchste der Gefühle.
Nachdem Annika und ich schon auf dem Roadtrip „blut geleckt“ hatten, beschäftigte ich mich diesen Monat viel mit geocachen, auch wenn ich mich noch nicht an die großen Caches traue.
Zum ersten Mal machte ich auch eine Nachtwächterführung mit, was wirklich lustig und interessant war.
Im ganzen holte ich nach, was ich die letzten Jahre verpasst hatte und ging auch hier in der Gegend auf viele Weihnachtsmärkte, wobei mir der in Siegburg am besten gefiel – was ja kein Wunder ist, da es sich hier um den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt handelt.
Ich feierte viel mit meinen Freunden, aber leider starb ein Freund zu Weihnachten, was einen großen Schatten über Weihnachten brachte.
Es sind harte Zeiten, aber so hart es auch klingt „Das Leben geht weiter“, auch wenn die Angehörigen vielleicht noch nicht wissen wie.
Dieses Jahr Ende Dezember ist dann auch der 10. Todestag meines Vaters. Es kommt einem gar nicht so lange vor, aber durch die neusten Geschehnisse hier, kam natürlich alles wieder hoch.

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So und zu guter letzt gab es noch was neues: Ein neues Design!
Nach fast 2 Jahren musste mal etwas anderes her und somit setze ich mich jetzt endlich mal dran und bastelte heute Nachmittag etwas dran rum.
Es gibt jetzt auch eine Bucket List unter „the world“, weil ich dachte, dass ich euch das ja auch mal sagen muss was hoffentlich noch alles in meinem Leben passiert 😉
Ich hoffe das Design gefällt euch – bzw. der neue header und der neue Hintergrund 🙂

Ich wünsche euch allen nochmal besinnliche Weihnachten und schließe damit meinen Jahresbericht ab.
Mein „Buch-Jahresbericht“ folgt die nächsten Tage, sobald ich mit meinem jetzigen Buch fertig bin und weiß, dass ich das nächste nicht mehr vor Jahresende fertig lesen werde 😉

Anreise mit Hindernissen

What da day – what a day.

Noch gestern habe ich im Wald zu meiner Mutter gesagt, dass es einfach Personen gibt, die das Pech anziehen und dass ich froh bin, dass ich keine dieser Personen bin.
Weit gefehlt, denn wenn man schon so etwas sagt, kann es ja nicht lange dauern, bis das Pech auch einen selber einmal einholt.
Aber Pech und Glück liegen manchmal echt nahe beieinander.

Nachdem wir letzte Nacht sage und schreibe 3 Stunden Schlaf bekommen haben, standen wir um 2 Uhr auf, frühstückten und fuhren los zum Flughafen.
Bis hier her alles kein Problem. Wir waren sogar viel zu früh da (aber lieber zu früh als zu spät), lungerten noch ein wenig rum.
Der Flug nach Berlin war auch so ziemlich ereignislos.

In meinem „lieblingsflughafen“ Berlin mussten wir dann erstmal wieder eine halbe Weltreise auf uns nehmen und von einem Terminal ins übernächste zu kommen.
Unser Gepäck hatten wir, dank 2 AirBerlin Flügen, ja schon direkt durchgecheckt bis Stockholm.
Alles lief gut, das Gate war offen und los gings.

Uns brachte ein Bus zum Flugzeug – aber bis dahin ist es noch eine lange Geschichte.
Wir standen also im 2. Bus der zum Flugzeug fahren sollte. Und standen und standen und standen und standen und standen und standen und standen… der Bus fuhr nicht los. Auch nicht, als unser Flieger längst in den Lüften sein sollte.
Dann und wann kamen ein paar komische Gestalten (in kurzer Hose und Unterhemd ?! ?! ?!) und wir fuhren einfach nicht los.
Als es dann endlich los ging standen wir schon ca. 35minuten im Bus.
Zum Flugzeug fuhr der Bus weitere 15min und als wir endlich saßen machte der Pilot auch schon die Durchsage dass das Bording „complete“ sei und wir dann los könnten.
Außerdem könne man die 20min Verspätung noch einholen wieder unterwegs. Alles kein Problem – sprach er und das Flugzeug stand und stand und stand und stand.
Mit fast 1 Stunde Verspätung rollten wir endlich los.
Der Flug war ziemlich turbolent, so dass sogar der Servive eingestellt werden musste. Aber war schon okay – meine größte Sorge war, dass wir unseren Anschlussflug nach Kiruna (wir hatten 1,5 stunden) verpassen würden.

Mit 55min Verspätung landeten wir in Stockholm. Ich rannte raus und zum Bodenpersonal um zu fragen was wir machen sollten. 30min knapp Zeit bis unser Flieger fliegt und das Gepäck müssen wir natürlich erstmal holen und neu einchecken.
Der Typ schaute uns nur an und meinte „Either you RUN now and leave your luggage behind, or you will simply miss your flight. Out that door, to your left, terminal 4, run!“
Wir natürlich losgehechtet wie bescheuert. Kurz nach Terminal 3 konnten wir nicht mehr.

Auch der Flug nach Kiruna war sehr turbolent, wenn auch nicht ganz so arg wie der nach Stockholm.
Endlich angekommen hatten wir nur 3 Sachen im Kopf: Unser Gepäck, was wir in Stockholm ja stehen lassen mussten nach Kiruna ordern, ein Taxi besorgen, damit wir den Bus noch nach Junosuando bekommen.
Aber Überraschung, mich sprach auf einmal jemand an, die ich gar nicht kannte und wie es der Zufall so wollte ist sie dieses Jahr Guide bei Explore the north und hat gehört, dass sie einfach mal schauen sollte, ob wir zufällig mit dem Flieger ankommen.
PUH! Glück gehabt (muss man ja auch mal) und schon war der Transport nach Kangos gesichert. Ganz ohne Bus und Taxi.

Auf auf zum Schalter und nach unserem Gepäck forschen.
Der junge Herr erklärte uns erstmal, dass das System grade nicht funktionieren würde weltweit, er es aber handschriftlich aufnehmen würde.
Seine Vorgesetzte sagte auch, dass sie das schon kennen würde und dass wir von Glück reden könnten wenn das Gepäck heute Abend oder Morgen ankommen würde.
Noch dazu müssen wir es abholen in Kiruna weil AirBerlin ja den Schaden zu verzeichnen hat, wir aber mit SAS nach Kiruna geflogen sind. Na herzlichen Glückwunsch.
Ich stellte mich also schonmal darauf ein Nachts nochmal 4 Stunden zu fahren und unser Gepäck vielleicht aus Kiruna Flughafen abzuholen.
Netterweise bekamen wir ein SurvivalKit… damit wit SAS in guter Erinnerung behalten, denn eigentlich dürften sie uns das nicht geben, da ja nicht sie das Chaos verursacht haben.

Draußen tobte ein Schneesturm und wir fuhren nach Kangos.
Auf einmal dämmerte es mir unterwegs: MIST! Wo sind meine Nummernschilder von meinem Auto?! Genau, in meinem Koffer der ja noch in Stockholm ist.
Somit nichts mit „Koffer abholen“ in Kiruna am Abend… haha.
Ich hätte mich wirklich in den Hintern beißen können.

Hier in Kangos wurden wir dafür ganz lieb begrüßt und es war soooo schön so viele, vertraute Gesichter wieder zu erkennen 🙂
Und direkt wurden wir eingeladen dem „Festmahl“ beizuwohnen, dass es Abends für die ganze Belegschaft geben sollte.
Was ein Glück, dass wir an genau diesem Tag gekommen sind.

Wir bezogen unser Zimmer, machten eine kurze Rundtour im dunkeln (inzwischen ist es hier ja schon um 15Uhr dunkel) und legten uns nochmal für 30min hin… ich, ohne zu schlafen.
Sowieso habe ich grade seit 2 Uhr letzte NAcht genau 5min mal im Flieger geschlafen und werde nach diesem Beitrag direkt ins Bett gehen.

Das Essen war super. Hatte ja schon länger kein Rentier mehr haha 🙂 😉 Und sowieso haben wir viel gelacht und viel erzählt.

Ein Anruf kam auch zwischendrinnen, dass unsere Koffer dann in Kiruna seien 🙂 YEY… aber wie sollten wir sie abholen.
Kein Problem, hier werden Lösungen gefunden: Wir fahren morgen noch jemand neuen in Kiruna abholen mit nem Firmenauto und können gleichzeitig unsere Koffer abholen. Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere 🙂

Somit war es alles in allen doch noch ein ganz guter Tag, auch wenn wir jetzt, zumindest die übernachtungen in Umea und Sundsvall eine Nacht nach hinten schieben müssen…

In diesem Sinne: Gute Nacht!

April – ein letztes Video

Natürlich darf auch ein letztes Video von April nicht fehlen.
Es wird mir fehlen Videos zusammenzustellen und ab November gibt es dann auch wieder welche 🙂

Seit gestern haben wir 2 neue Hunde 🙂 Echt süsse Kerle. Dafür sind 4 Hunde wieder zu ihrem Vorbesitzer zurück gegangen. Die waren nur „ausgeliehen“ für den Winter.

Mit diesem letzten Video schliesse ich die Hundeposts für diese Saison ab.
Ich danke allen supernetten Gästen, dafür, dass sie so schön mitgeholfen haben, sich um die Hunde gekümmert haben, mich manchmal auch an meine Grenzen gebracht haben (selten 😉 ). Und danke auch an alle, die mir netterweise Fotos und Videos zukommen lassen haben. Ich habe mich sehr gefreut und hoffe einige von euch nächste Saison wiedersehen zu können.

Danke auch an alle Kollegen und Kolleginnen. Es war eine schöne Zeit mit einigen ups and downs, aber das gehört ja irgendwie dazu. Ich wünsche allen einen schönen Sommer.

Und vor allem ein riesiges DANKESCHöN an die Hunde, ohne die das alles gar nicht möglich wäre 🙂 Den Dank an euch kann man nicht in Worte fassen 🙂

Wer nochmal ALLE Videos revue passieren lassen will schaut sich einfach folgende Playlist auf youtube an:

Playlist aller Videos der Saison 2012/2013

Nur ein kleines Video zwischendurch

Seit über zwei Wochen will ich dieses Video nun schon online stellen, aber immer wenn ich Lust hatte es fertig zu bearbeiten hatte ich keine Zeit und umgekehrt.
Somit jetzt verspätet eine kleine Spielerei auf meinen beiden letzten „Silence of the Winter“ Touren mit meiner neuen Actioncam.

Schon komisch, die Saison geht nur noch 5 Tage. Schon hatte ich meine letzte „Silence of the Winter“, meine letzte „Overnight“ und heute meine letzte „Halbtagestour“… aber nächstes Jahr gehts ja weiter 🙂

März – ein Video

Es ist wieder soweit. Und da grade Ostern ist, ist das nun mein Ostergeschenk an euch 🙂 Ein neues Video, direkt am 31.03. über den März bei Explore the North.
Es war sehr sehr sonnig mit vielen netten Gästen und superfitten Hunden.

Jetzt geht die Saison nur noch 15 Tage, danach habe ich gut 20 Tage Urlaub bevor ich mich ins nächste Abendteuer stürze.

Viel Spass mit dem Video und feiert schön mit euren liebsten.

Für alle, die später dazu gekommen sind – hier meine anderen Videos:

Februar 2013

Januar 2013

December video (youtube)

Sommervideo (facebook)

Training on the sleds (youtube)

Quad training (youtube) (mein liebstes 🙂 )

Karfreitag in Kangos

Ich hatte heute überraschend frei und muss sagen: Hier im Dorf hat der Bär gesteppt. Das hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht.

Rund um das Schulhaus waren diverse Aktivitäten zugange. Kinderspiele, Gesichter bemalen, etwas trinken, Schneemobil treffen und mein Boss, sowie 3 meiner Kolleginnen, waren auf dem See hinter unserem Haus mit 4 Hundeteams. Eine Runde um den See kostete 50kr und das Geld wird der Schule gespendet, die wohl einige finanzielle Probleme im Moment hat.
Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen auch ein stündchen unten zu stehen und mit meinen Kolleginnen zu quatschen und ein wenig zu helfen.
Heute Abend ist dann noch Pub – ob ich hingehe weiss ich noch nicht, da es Eintritt kostet und ich sowieso Morgen arbeiten muss – aber wir werden sehen.

Ein paar Fotos von heute habe ich natürlich auch gemacht.

In diesem Sinne wünsche ich euch: FROHE OSTERN!

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T-Wurf – Woche 24

Nachdem ich versprochen habe, wieder öfter zu schreiben bevor ich meinen neuen Job antrete, fange ich nun mal damit an.
Ich glaube zumindest, dass wir in Woche 24 sind von den Puppies 🙂

Inzwischen sind die kleinen schon so gross, dass wir mit ihnen Halsbandtraining machen.
Dabei ziehen wir ihnen Halsbänder an und gehen einfach mal 30min mit ihnen spazieren und schauen wie sie sich so anstellen. Einfach, um sie an das spätere ständige tragen der Halsbänder zu gewöhnen.

Heute, als ich mit einer Kollegin dieses Training mit Tamira und Taiga gemacht habe, hatte ich zufällig meine Kamera dabei und es sind sogar ein paar süsse fotos entstanden 🙂

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T-Puppies – Woche 22

Endlich nochmal ein Puppy update. Während ich mit meinen Tagestourgästen die kleinen, inzwischen jugendlichen racker, besucht habe.

Bei der anderen Hündin war es übrigens ein Fehlalarm, somit wird nur diese Reihe weiter geführt. 🙂

Eine Ankündigung habe ich jedoch noch zu machen: Von Mai bis November werde ich dieses weblog gar nicht bzw nur bedingt weiterführen. Einmal, weil in meinem Arbeitsvertrag für den Sommer (ja, ich habe einen Job) steht, dass ich kein weblog über meine Arbeit führen darf, aber auch, weil ich keine Zeit haben werde online zu gehen bzw nicht die Mittel.
Vielleicht wird es hin und wieder etwas geben worüber ich schreiben kann, aber das werde ich klären sobald ich die neue Stelle antrete 🙂

Aber erstmal hier die Puppyfotos:

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