Es muss nicht immer Deutschland sein: Die 5 schönsten Städte an der Ostsee

Fragt mal einen Deutschen welches die schönsten Plätze an der Ostsee sind. In den meisten Fällen bekommt ihr als Antwort: Rügen, Warnemünde, Stralsund oder Lübeck.

Doch nicht nur Deutschland hat schöne Ostseestädte zu bieten.
Habt ihr gewusst, dass 9 Länder an die baltische See grenzen?
Dazu zählen neben Deutschland: Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland, Finnland, Schweden und Dänemark.

Ich habe euch mal meine persönlichen 5 Lieblings-Städte an der Ostsee mitgebracht und möchte euch diese gerne vorstellen:
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Ein Blick zurück – Das Jahr 2013 in Wort und Bild

Es ist wieder an der Zeit, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und da darf ein Jahresrückblick nicht fehlen.
Es war ein Jahr voller Neuerungen. Nach 4 Jahren Winter brauchte ich Sommer und welchste meinen Job von den Schlittenhunden zu einem Kreuzfahrtschiff, nach 28 Jahren langer Haare schnitt ich mir meine Haare kürzer als schulterlang ab, meine Beziehung zerbrach und erneuerte sich, Freunde haben geheiratet, wurden schwanger, Beziehungen zerbrachen und leider musste ein Freund auch von uns gehen … das einzige wo sich, mal wieder, nichts dran geändert hat, ist mein Gewicht und mein damit verbundener Hunger nach Schokolade.
Hunger, das habe ich auch immer nach neuen Herausforderungen, neuen Zielen und meinen Träumen. Somit steht das nächste Jahr hoffentlich ganz im Zeichen meiner Träume, aber dazu mehr später im Jahr.

Zuerst mein kleiner Jahresrückblick:

Januar

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Der Januar ist im Norden immer etwas Besonderes. Denn nach ca. 6 Wochen langer Dunkelheit ohne Sonnenschein, kommt die Sonne endlich wieder heraus.
Leider war ich an jenem Tag krank und saß nur bei einem Helfer im Schlittensack um mich um die Gäste zu kümmern. Umso schöner an diesem Tag war aber, dass wir das erste mal wieder die Sonne gesehen haben.
Geburtstag hatte ich auch im Januar und wurde 28 Jahre jung – aber das vergesse ich meistens sowieso.

Das Video zu meinem Januar gibt es hier: Januar-Video

Februar

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Im Februar wurde es diesmal gar nicht so kalt, wie ich es von Finnland aus kannte. Somit war es ziemlich angenehm und man konnte die Schlittenhundetouren in Schweden wirklich genießen, solang die Gäste mitspielten.
Die Sonne stand höher am Himmel und die Stimmung wurde immer besser.

Das Video zu Februar gibt es hier: Februar Video

März

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Im März bekamen wir endlich wieder mehr Sonnenstunden als alle südlicher von uns und die Tage wurden länger und länger.
Auch unsere Winter-Puppies wurden immer größer und fingen an die Gegend zu erkunden. Auch konnte man endlich anfangen mit ihnen Halsband- und Geschirrtraining zu machen.
Ich hatte ein paar wirklich super Touren im März und die Hunden waren in Hochform!

Das Video zum März findet ihr hier: März-Video

April

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Der April war der Monat, in dem alles anders wurde. Der Monat in dem ich vorerst den Norden verließ um über den Sommer einer anderen Beschäftigung nachzugehen.
Es war schwer oben allen Hunden, sowie Menschen „bye bye“ zu sagen und nach einer so emotionalen Saison weiß man erstmal gar nicht wohin mit den Gefühlen.
Meine erste große Aufgabe war es, am Copenhagener Flughafen 5 Stunden auszuharren. In Menschenmengen, welche ich nicht mehr gewöhnt war. Es war der blanke Horror, aber auch diese Stunden gingen vorbei dank lieber Menschen, die es schafften mich visa Skype und Facebook zu unterhalten – sowie mit ein paar guten weblogs die es zu lesen gab.
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Zuhause musste man sich erstmal eingewöhnen, aber da ich nicht viel Zeit hatte, bis es weitergehen sollte, ging die Zeit recht schnell rum und Zeit für Urlaub war nicht.
Zeit war aber, mit dem Reisebüro zusammen eine Wanderung im Sauerland zu unternehmen, welche u.A. den Kyrill-Pfad beinhaltete, von welchem ich bis dahin nur gehört, ihn aber nie gegangen war.
Wirklich wunderschön gemacht mit einzelnen Kletterabschnitten und vielen interessanten Fakten rund um den Sturm.

Das April Video, noch von Schweden, findet ihr hier: April Video

Mai

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Am 1. Mai war natürlich wandern mit Freunden angesagt. Wir besorgten uns einen Bollerwagen und wanderten los. Nicht sehr weit, dafür mit vielen Stops und anschließendem Grillen bei einer Freundin. Wie immer, wenn ich denn mal daheim bin, sehr entspannt und schön.
Am 07. Mai ging es dann für mich los in ein neues Abendteuer.
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Es ging aufs Schiff und an dieser Stelle legte ich mein Blog erstmal auf Eis.
Inzwischen weiß ich, dass Fotos, wo weder Arbeitsplatz, noch Menschen drauf sind, wohl okay gehen (das heißt ich melde mich im nächsten Jahr bestimmt zwischendurch mal – zumindest mit Fotos).
Oben das war Schröder, mein Reisemaskottchen in Kusadasi (Türkei) von welchem ich leider nicht ganz so viel zu sehen bekam da ich viele Trainings hatte.

Juni-September

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Diesmal ein paar mehr Fotos, da ich auch mehrere Monate zusammenfasse. Das arbeiten auf dem Schiff machte einfach unheimlich Spaß und man sah so viele neue Länder, Kulturen und Menschen, dass man von einer Eindruckswelle überrollte wurde, die beeindruckend war.
In dieser Zeit passierte es auch, dass meine Beziehung in die Brüche ging und meine Haare ebenfalls – okay, die brachen nicht, die wurden abgeschnitten.
Es entwickelten sich tolle neue Freundschaften, ich lernte neue tolle Sportgeräte, wie den TowerPower und PowerPlate kennen und machte tolle Wanderungen in manchen Destinationen.
In diesen Monaten bereiste ich Monacco, Frankreich (mit Korsika), Italien (mit Sizilien), Malta, Kroatien, Montenegro und Griechenland (Korfu).
Wirklich eine wundervolle Erfahrung.

Oktober

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Auch im Oktober arbeitete ich weiter auf dem Schiff und fuhr auch nochmal die Länder an, wie in den Monaten davor.
Allerdings hatten wir auch eine andere Route, meine letzte von meinem 1. Vertrag und somit habe ich im Oktober auch einige tolle andere Länder gesehen.
Sardinien, Tunesien, Spanien (Barcelona, Valencia, Malaga, Cadiz) und Portugal.
Auf meinen Vertrag zurückblickend war es wirklich genial mit vielen neuen Erfahrungen und super Menschen um mich herrum.
Vor allem meine Kabinenkollegin Annika, in der ich eine wunderbare Freundn gefunden habe!
Auch lernte ich Ende Oktober den Flughafen London Heathrow kennen und weiß jetzt, wieso man minimum 2 Stunden zum Umsteigen haben sollte, wenn man eine reele Chance haben möchte seinen Anschlussflug zu bekommen.

November

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Mitte November, nachdem ich erstmal Urlaub und Papierkram in Deutschland erledigt hatte, ging es los auf einen abendteuerlichen Roadtrip mit Annika von Schweden in Richtung Deutschland, inklusive Besuch von einigen Freunden und vielen Weihnachtsmärkten.
Unsere Station waren: KangosUmeaSundsvallStockholmJönköpingMalmöBerlinLeipzigDettingen (mit Ulm und Esslingen)
Auch war dies der Monat in der meine alte Beziehung auch wieder meine neue Beziehung wurde und ich unheimlich glücklich darüber bin :-*
Es war schön nochmal mit den Schlitten zu fahren, was mir zeigte, dass es ich sehr vermissen werde diesen Winter und es war auch schön mal woanders Halt zu machen unterwegs anstatt immer in denselben Städten – auch wenn die neuen Städte nicht wirklich viel zu bieten hatten.
Besonders schön fand ich Ulm und von Leipzig war ich überrascht, da ich mir vorher unter der Stadt kaum etwas vorstellen konnte.

Dezember

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Schon sind wir im Dezember angelangt, in welchem Monat wir uns grade befinden.
Der Dezember war stressiger als gedacht. Fast jeden Tag hatte ich irgendetwas vor, oder arbeitete halbtags im Reisebüro meiner Mutter. So richtig zur Ruhe kommen und Urlaub haben blieb da aus. Aber eigentlich ist das für mich ja grade gut, denn sonst gehe ich noch ein vor Langeweile.
Meine Mum und ich machten einen Ausflug nach Frankfurt um spontan zu sehen ob wir noch Karten für „Night of the Proms“ ergattern können und hatten sogar nach 2 Stunden „in der Kälte stehen“ Glück und konnten die Show, meine 10. Proms, von super Sitzen aus genießen.
Auch kam der erste Schnee und ich wurde, wie immer, wenn ich Schnee sehe, zum absoluten Kleinkind. Schnee ist für mich wettertechnisch das höchste der Gefühle.
Nachdem Annika und ich schon auf dem Roadtrip „blut geleckt“ hatten, beschäftigte ich mich diesen Monat viel mit geocachen, auch wenn ich mich noch nicht an die großen Caches traue.
Zum ersten Mal machte ich auch eine Nachtwächterführung mit, was wirklich lustig und interessant war.
Im ganzen holte ich nach, was ich die letzten Jahre verpasst hatte und ging auch hier in der Gegend auf viele Weihnachtsmärkte, wobei mir der in Siegburg am besten gefiel – was ja kein Wunder ist, da es sich hier um den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt handelt.
Ich feierte viel mit meinen Freunden, aber leider starb ein Freund zu Weihnachten, was einen großen Schatten über Weihnachten brachte.
Es sind harte Zeiten, aber so hart es auch klingt „Das Leben geht weiter“, auch wenn die Angehörigen vielleicht noch nicht wissen wie.
Dieses Jahr Ende Dezember ist dann auch der 10. Todestag meines Vaters. Es kommt einem gar nicht so lange vor, aber durch die neusten Geschehnisse hier, kam natürlich alles wieder hoch.

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So und zu guter letzt gab es noch was neues: Ein neues Design!
Nach fast 2 Jahren musste mal etwas anderes her und somit setze ich mich jetzt endlich mal dran und bastelte heute Nachmittag etwas dran rum.
Es gibt jetzt auch eine Bucket List unter „the world“, weil ich dachte, dass ich euch das ja auch mal sagen muss was hoffentlich noch alles in meinem Leben passiert 😉
Ich hoffe das Design gefällt euch – bzw. der neue header und der neue Hintergrund 🙂

Ich wünsche euch allen nochmal besinnliche Weihnachten und schließe damit meinen Jahresbericht ab.
Mein „Buch-Jahresbericht“ folgt die nächsten Tage, sobald ich mit meinem jetzigen Buch fertig bin und weiß, dass ich das nächste nicht mehr vor Jahresende fertig lesen werde 😉

KRN – CPH – DUS

Nein, das ist keine Geheimsprache, aber seit ich damals die Ausbildung im Reisebuero gemacht habe, rede ich in Staedten und Flughafenkuerzeln anstatt mit richtigen Namen.

Also ausgeschrieben wuerde meine Ueberschrift heissen: Kiruna – Kopenhagen – Duesseldorf.

Und in Kopenhagen sitze ich grade und fange schonmal an zu schreiben – Nicht wundern, ich schreibe mit meinem alten Macbook im Moment und habe keine Umlaute da es eine Neuseelaendische Tastatur ist.

Kiruna Flughafen
Suesser kleiner Flughafen. Aehnlich denen von Kittilae und Rovaniemi von denen ich ja schon frueher mal geflogen bin.
Wurde anscheinend ueber den Winter renoviert denn nichts war mehr so wie damals als ich meine Mutter dort abgeholt und wieder hingefahren habe.
Martin und ich waren ca. 1.5 Stunden vorher dort und nachdem ich an einem der Computer eingecheckt hatte setzen wir uns noch etwas hin und tranken einen Kaffee bzw Kakao.
Die Flughafenathmosphaere war ruhig und entspannt. Sogar die Flugzeugcrew sass mit im Kaffee und ass etwas zu Mittag.
Es war keine Hektik zu spueren und als dann Boarding ausgerufen wurde, sassen noch immer fast alle im Cafe und machten sich nur nach und nach auf den Weg durch die Sicherheitskontrollen und zum Gate.
Martin tschuess zu sagen war schon schwer, aber wir sehen uns ja im November wieder 🙂

Da ich ja eh schon eine ungeheure Aufenthaltszeit hier in Kopenhagen zu erwarten hatte, hoffte ich, dass wir mit der schwedischen Art alles langsam an zu gehen vielleicht spaeter losfliegen oder sonstwas.
Aber nein, wir flogen 5min vor der eigentlichen Abflugzeit los und wir kamen sogar, nach einem unspektakulaeren Flug, 40min vor unserer eigentlichen Ankuftszeit in Kopenhagen an… OHJE…. ueber 6 Stunden Aufenthalt. Na herzlichen Glueckwunsch.

Kopenhagen Flughafen
HILFE!!!! MENSCHEN!!! Ich war so damit beschaeftigt mir darueber Gedanken zu machen dass ich hier so lange Aufenthalt habe, dass ich ganz vergessen habe wie es mir schon die letzten 3 Jahre immer ging.
Man hat den ganzen Winter nur die Hunde und pro Woche maximal 40 Gaeste um sich und auf einmal kommt man an einen Hauptumsteigepunkt, namens Kopenhagen Flughafen voll von 10000enden von Menschen…. AAAAAAAAAAAHHHHH

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Nach 10min waren die Kopfschmerzen vorprogramiert und ueberall sind Lichter und Menschen die reden. Absolute Hektik weil Menschen von Gate D nach Gate A muessen. Lautsprecherdurchsagen kuendigen an, dass Mr. X und Mrs. Y sich bitte zu Gate Z begeben sollen, da das Flugzeug sonst ohne sie fliegt.

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Aber fuer mich erste Prioritaet ist, dass ich etwas zu essen finde. Immerhin ist es schon 14.00Uhr und das letzte mal gegessen habe ich um 8Uhr…. das Angebot ist RIESIG und ich bin ueberrascht wie gut der Flughafen rennoviert wurde im Gegensatz zu vor 3 Jahren als ich hier das letzte mal in Richtung Island umgestiegen bin.
1000ende von Geschaeften. Ich denke sogar groesser als die Shoppingmeile in Duesseldorf Flughhafen.
Ich entscheide mich fuer einen kleinen Asialaden um etwas Reis mit Huehnchen zu essen und bezahle direkt ein Vermoegen dafuer.
Dafuer kann ich etwas die Leute beobachten.
Das Publikum ist international. Die Leute im Anzug haben meist ein Handy am Ohr und reden laut und hektisch, da gehen Maedels in Roecken die als Guertel durchgehen und Schuhen auf denen ich mir nach 1m schon die Beine brechen wuerde.
Viele Familien mit schreienden Kindern, einige alleinreisende… wenige Paerchen wie ich feststelle.
Natuerlich sprechen viele Deutsch. Wir sind ja eh bekannt fuers viele Reisen.
Danach hole ich mir meine Advantage Karte bei der Infostation ab mit welcher ich doch wirklich kostenloses Internet habe und suche mir einen Platz.
Weg von allem.
Diesen Platz hatte ich schon gesehen als ich von meinem Ankunftsgate raus gelaufen bin. Den Transitbereich. Stuehle, Tische… keine Geschaefte und einfach RUHE.
Naja Ruhe ist es natuerlich nicht, aber im Gegensatz zum restlichen Flughafen schon.
Die Menschen hier haben alle eine hohe Umsteigezeit. Niemand ist im Stress. Alle sitzen mit ihren Laptops, Tablets, Buechern, Zeitschriften oder einfach nur einem Drink in der Hand rum.

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Vor mir sitzt ein Herr dem es glaube grade recht war mal aus seinem Anzug rauszukommen und nur in seinem Hemd dort zu sitzen.
Links neben mir sitzen schon, viel laenger als ich, ein Mann und eine Frau die „nur“ eine GEschaeftsbeziehung zu haben scheinen. Sie sitzen vor ihren Computern und diskutieren in ihrer Sprache (ich schaetze norwegisch), zeigen sich gegenseitig ihre Computer etc.
So einen Job moechte ich NIEMALS haben, auch wenn ich glaub ich dadurch viel Geld verdienen koennte.
Rechts von mir sitzt ein Maedchen, ich schaetze etwas juenger als ich, auch alleinreisen und vor allem Deutsch. Vielleicht spreche ich sie nachher mal an. Kann ja gut moeglich sein, dass sie auf denselben Flug wartet wie ich.
Vor mir ist die groesste Tafel mit allen Abfluegen drauf vom ganzen Flughafen. 8 Bildschirme… und mein Flug ist noch immer auf keinem zu sehen. 😦

Nichtsdestotrotz habe ich grade in diesem Moment schon mehr als die Haelfte meiner Zeit rum bekommen und in ca 3 Stunden geht mein Flug schon.
Leider hat mein altes Mac (ich sage Alt weil ich mir ein neues gegoennt habe, welches daheim auf mich wartet) nicht mehr den besten Akku und in 10min ist dieser schon verbraucht.
Wie gut, dass ich noch mein Tablet habe. 😉
Aber ich denke, dass es das erstmal war von Kopenhagen.
Ich schreibe den Artikel morgen von daheim weiter und dann auch den Englischen 🙂 Der aber weniger ausfuehrlich wird.

So, inzwischen bin ich schon wieder zu Hause und habe sogar mein neues Macbook schon fast voll am laufen 🙂
Viel ist am Flughafen nicht mehr passiert. Das Mädel ist irgendwann weg gegangen und ich habe noch ein Sandwich zu Abend gegessen.

Eine weitere Beobachtung am Flughafen war, dass immer, wenn ich so auf Toilette gegangen bin, man Stufen runter mussten. Lustigerweise sind alle, die ich auf den Treppen getroffen habe entweder Normalgewichtig oder etwas Molliger gewesen, während die ganzen Dürren mit den Aufzügen gefahren sind.
Wirklich kurios. Ich würde immer die Treppe dem Aufzug vorziehen.

Flug CPH – DUS
Wir mussten etwas warten, die Maschine war etwas voller. Diesmal hatte ich keine Reihe für mich alleine, dafür war der Sitz neben mir frei.
Umringt war ich von Männern. Vor mir in der Reihe, hinter mir und der eine der noch in meiner Reihe sass.
Und irgendjemand hatte Blähungen!!! Einige Male dachte ich, dass ich mich übergeben müsste, aber ich konnte es noch bei mir behalten.
Ansonsten war der Flug ganz okay, etwas Turbolenzen beim Start, die der Pilot des Wetters wegen aber auch schon angekündigt hatte.

Meine Mum holte mich am Flughafen in DUS ab und was soll ich sagen. Ich hasse es schon jetzt wieder in Deutschland zu sein.
Ich habe Kopfschmerzen am laufenden Band, die Nase läuft Marathon und alles ist nur stressig und hektisch und die Luft ist nicht so rein und klar wie im Norden.
Morgen gehts dafür dann erstmal einen ganzen Tag mit meinen beiden liebsten Freundinnen RELAXEN im Mediterana 🙂