Ein Blick zurück – Das Jahr 2013 in Wort und Bild

Es ist wieder an der Zeit, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und da darf ein Jahresrückblick nicht fehlen.
Es war ein Jahr voller Neuerungen. Nach 4 Jahren Winter brauchte ich Sommer und welchste meinen Job von den Schlittenhunden zu einem Kreuzfahrtschiff, nach 28 Jahren langer Haare schnitt ich mir meine Haare kürzer als schulterlang ab, meine Beziehung zerbrach und erneuerte sich, Freunde haben geheiratet, wurden schwanger, Beziehungen zerbrachen und leider musste ein Freund auch von uns gehen … das einzige wo sich, mal wieder, nichts dran geändert hat, ist mein Gewicht und mein damit verbundener Hunger nach Schokolade.
Hunger, das habe ich auch immer nach neuen Herausforderungen, neuen Zielen und meinen Träumen. Somit steht das nächste Jahr hoffentlich ganz im Zeichen meiner Träume, aber dazu mehr später im Jahr.

Zuerst mein kleiner Jahresrückblick:

Januar

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Der Januar ist im Norden immer etwas Besonderes. Denn nach ca. 6 Wochen langer Dunkelheit ohne Sonnenschein, kommt die Sonne endlich wieder heraus.
Leider war ich an jenem Tag krank und saß nur bei einem Helfer im Schlittensack um mich um die Gäste zu kümmern. Umso schöner an diesem Tag war aber, dass wir das erste mal wieder die Sonne gesehen haben.
Geburtstag hatte ich auch im Januar und wurde 28 Jahre jung – aber das vergesse ich meistens sowieso.

Das Video zu meinem Januar gibt es hier: Januar-Video

Februar

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Im Februar wurde es diesmal gar nicht so kalt, wie ich es von Finnland aus kannte. Somit war es ziemlich angenehm und man konnte die Schlittenhundetouren in Schweden wirklich genießen, solang die Gäste mitspielten.
Die Sonne stand höher am Himmel und die Stimmung wurde immer besser.

Das Video zu Februar gibt es hier: Februar Video

März

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Im März bekamen wir endlich wieder mehr Sonnenstunden als alle südlicher von uns und die Tage wurden länger und länger.
Auch unsere Winter-Puppies wurden immer größer und fingen an die Gegend zu erkunden. Auch konnte man endlich anfangen mit ihnen Halsband- und Geschirrtraining zu machen.
Ich hatte ein paar wirklich super Touren im März und die Hunden waren in Hochform!

Das Video zum März findet ihr hier: März-Video

April

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Der April war der Monat, in dem alles anders wurde. Der Monat in dem ich vorerst den Norden verließ um über den Sommer einer anderen Beschäftigung nachzugehen.
Es war schwer oben allen Hunden, sowie Menschen „bye bye“ zu sagen und nach einer so emotionalen Saison weiß man erstmal gar nicht wohin mit den Gefühlen.
Meine erste große Aufgabe war es, am Copenhagener Flughafen 5 Stunden auszuharren. In Menschenmengen, welche ich nicht mehr gewöhnt war. Es war der blanke Horror, aber auch diese Stunden gingen vorbei dank lieber Menschen, die es schafften mich visa Skype und Facebook zu unterhalten – sowie mit ein paar guten weblogs die es zu lesen gab.
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Zuhause musste man sich erstmal eingewöhnen, aber da ich nicht viel Zeit hatte, bis es weitergehen sollte, ging die Zeit recht schnell rum und Zeit für Urlaub war nicht.
Zeit war aber, mit dem Reisebüro zusammen eine Wanderung im Sauerland zu unternehmen, welche u.A. den Kyrill-Pfad beinhaltete, von welchem ich bis dahin nur gehört, ihn aber nie gegangen war.
Wirklich wunderschön gemacht mit einzelnen Kletterabschnitten und vielen interessanten Fakten rund um den Sturm.

Das April Video, noch von Schweden, findet ihr hier: April Video

Mai

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Am 1. Mai war natürlich wandern mit Freunden angesagt. Wir besorgten uns einen Bollerwagen und wanderten los. Nicht sehr weit, dafür mit vielen Stops und anschließendem Grillen bei einer Freundin. Wie immer, wenn ich denn mal daheim bin, sehr entspannt und schön.
Am 07. Mai ging es dann für mich los in ein neues Abendteuer.
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Es ging aufs Schiff und an dieser Stelle legte ich mein Blog erstmal auf Eis.
Inzwischen weiß ich, dass Fotos, wo weder Arbeitsplatz, noch Menschen drauf sind, wohl okay gehen (das heißt ich melde mich im nächsten Jahr bestimmt zwischendurch mal – zumindest mit Fotos).
Oben das war Schröder, mein Reisemaskottchen in Kusadasi (Türkei) von welchem ich leider nicht ganz so viel zu sehen bekam da ich viele Trainings hatte.

Juni-September

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Diesmal ein paar mehr Fotos, da ich auch mehrere Monate zusammenfasse. Das arbeiten auf dem Schiff machte einfach unheimlich Spaß und man sah so viele neue Länder, Kulturen und Menschen, dass man von einer Eindruckswelle überrollte wurde, die beeindruckend war.
In dieser Zeit passierte es auch, dass meine Beziehung in die Brüche ging und meine Haare ebenfalls – okay, die brachen nicht, die wurden abgeschnitten.
Es entwickelten sich tolle neue Freundschaften, ich lernte neue tolle Sportgeräte, wie den TowerPower und PowerPlate kennen und machte tolle Wanderungen in manchen Destinationen.
In diesen Monaten bereiste ich Monacco, Frankreich (mit Korsika), Italien (mit Sizilien), Malta, Kroatien, Montenegro und Griechenland (Korfu).
Wirklich eine wundervolle Erfahrung.

Oktober

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Auch im Oktober arbeitete ich weiter auf dem Schiff und fuhr auch nochmal die Länder an, wie in den Monaten davor.
Allerdings hatten wir auch eine andere Route, meine letzte von meinem 1. Vertrag und somit habe ich im Oktober auch einige tolle andere Länder gesehen.
Sardinien, Tunesien, Spanien (Barcelona, Valencia, Malaga, Cadiz) und Portugal.
Auf meinen Vertrag zurückblickend war es wirklich genial mit vielen neuen Erfahrungen und super Menschen um mich herrum.
Vor allem meine Kabinenkollegin Annika, in der ich eine wunderbare Freundn gefunden habe!
Auch lernte ich Ende Oktober den Flughafen London Heathrow kennen und weiß jetzt, wieso man minimum 2 Stunden zum Umsteigen haben sollte, wenn man eine reele Chance haben möchte seinen Anschlussflug zu bekommen.

November

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Mitte November, nachdem ich erstmal Urlaub und Papierkram in Deutschland erledigt hatte, ging es los auf einen abendteuerlichen Roadtrip mit Annika von Schweden in Richtung Deutschland, inklusive Besuch von einigen Freunden und vielen Weihnachtsmärkten.
Unsere Station waren: KangosUmeaSundsvallStockholmJönköpingMalmöBerlinLeipzigDettingen (mit Ulm und Esslingen)
Auch war dies der Monat in der meine alte Beziehung auch wieder meine neue Beziehung wurde und ich unheimlich glücklich darüber bin :-*
Es war schön nochmal mit den Schlitten zu fahren, was mir zeigte, dass es ich sehr vermissen werde diesen Winter und es war auch schön mal woanders Halt zu machen unterwegs anstatt immer in denselben Städten – auch wenn die neuen Städte nicht wirklich viel zu bieten hatten.
Besonders schön fand ich Ulm und von Leipzig war ich überrascht, da ich mir vorher unter der Stadt kaum etwas vorstellen konnte.

Dezember

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Schon sind wir im Dezember angelangt, in welchem Monat wir uns grade befinden.
Der Dezember war stressiger als gedacht. Fast jeden Tag hatte ich irgendetwas vor, oder arbeitete halbtags im Reisebüro meiner Mutter. So richtig zur Ruhe kommen und Urlaub haben blieb da aus. Aber eigentlich ist das für mich ja grade gut, denn sonst gehe ich noch ein vor Langeweile.
Meine Mum und ich machten einen Ausflug nach Frankfurt um spontan zu sehen ob wir noch Karten für „Night of the Proms“ ergattern können und hatten sogar nach 2 Stunden „in der Kälte stehen“ Glück und konnten die Show, meine 10. Proms, von super Sitzen aus genießen.
Auch kam der erste Schnee und ich wurde, wie immer, wenn ich Schnee sehe, zum absoluten Kleinkind. Schnee ist für mich wettertechnisch das höchste der Gefühle.
Nachdem Annika und ich schon auf dem Roadtrip „blut geleckt“ hatten, beschäftigte ich mich diesen Monat viel mit geocachen, auch wenn ich mich noch nicht an die großen Caches traue.
Zum ersten Mal machte ich auch eine Nachtwächterführung mit, was wirklich lustig und interessant war.
Im ganzen holte ich nach, was ich die letzten Jahre verpasst hatte und ging auch hier in der Gegend auf viele Weihnachtsmärkte, wobei mir der in Siegburg am besten gefiel – was ja kein Wunder ist, da es sich hier um den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt handelt.
Ich feierte viel mit meinen Freunden, aber leider starb ein Freund zu Weihnachten, was einen großen Schatten über Weihnachten brachte.
Es sind harte Zeiten, aber so hart es auch klingt „Das Leben geht weiter“, auch wenn die Angehörigen vielleicht noch nicht wissen wie.
Dieses Jahr Ende Dezember ist dann auch der 10. Todestag meines Vaters. Es kommt einem gar nicht so lange vor, aber durch die neusten Geschehnisse hier, kam natürlich alles wieder hoch.

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So und zu guter letzt gab es noch was neues: Ein neues Design!
Nach fast 2 Jahren musste mal etwas anderes her und somit setze ich mich jetzt endlich mal dran und bastelte heute Nachmittag etwas dran rum.
Es gibt jetzt auch eine Bucket List unter „the world“, weil ich dachte, dass ich euch das ja auch mal sagen muss was hoffentlich noch alles in meinem Leben passiert 😉
Ich hoffe das Design gefällt euch – bzw. der neue header und der neue Hintergrund 🙂

Ich wünsche euch allen nochmal besinnliche Weihnachten und schließe damit meinen Jahresbericht ab.
Mein „Buch-Jahresbericht“ folgt die nächsten Tage, sobald ich mit meinem jetzigen Buch fertig bin und weiß, dass ich das nächste nicht mehr vor Jahresende fertig lesen werde 😉

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Malmö 24.11.-25.11.2013

Die Fahrt nach Malmö verlief auch mal wieder problemlos (es wird langweilig, oder?) und wir kamen sogar noch im hellen an.
Die Parkplatzsuche stellte sich dann als schwerer heraus als gedacht, da entweder alles voll, oder weit weg von der Alstadt war.

Letztendlich parkten wir am Bahnhof, wo man nur 1 Stunde parken durfte. Aber egal, also raus aus dem Auto und rein in die Altstadt. Natürlich etwas zeitgeraffter als entspannend.
Wir sahen uns die Kirche an und liefen auch über die beiden großen Plätze, bevor wir wieder zum Auto „rannten“.

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Danach fuhren wir noch zu dem Twisting Tower um von dort mehr oder weniger den letzten Rest des Sonnenunterganges anzuschauen.

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Schon ging es weiter zu Kjell, unserem Couchsurfing Host in Malmö. Schon Martin und ich haben vor über einem Jahr bei ihm gewohnt und es war wieder ein richtig gemütlicher Abend.
Wir saßen zusammen, tranken Tee und kochten Abendessen zusammen, bevor wir uns ein Video ansahen von Malmö im 19. Jahrhundert.
Ich habe echt vieles verstanden von dem schwedischen, aber am lustigsten war es dann doch noch, dass damals alle so fasziniert waren von der Filmkamera, dass sie wirklich teilweise rückwärts gelaufen sind, nur um länger zu sehen zu sein.

Irgendwie war ich aber sooo müde am Abend, dass ich nach dem Film nur noch schnell geduscht habe und schon ins Bett gefallen bin.

Am nächsten Morgen bekamen wir ein riesiges Frühstück mit Omlette und ließen den Tag gemütlicher angehen.
Schon ging es los in ein anderes Viertel in Malmö wo wir eigentlich die Brauerei und die Schokoladenfabrik besuchen wollten, die aber leider zu hatten und erst Nachmittags aufmachen würden.
Somit suchten wir für Annika Postkarten und wurden nicht wirklich fündig, bevor wir weiterfuhren zu einem Aussichtspunkt direkt unter der Oeresundbrücke um ein paar Fotos zu machen.

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Jönköping 23.11.-24.11.2013

Von Stockholm ging es schon früh am Morgen los – denn es gibt ja einiges zu erleben. Vor allem in einer area wo man noch nie vorher war.

Und was soll ich sagen?! Unsere Fahrt verlief total unspektakulär. Wie langweilig, wenn man bedenkt wie viel wir sonst von unseren Fahrten zu erzählen hatten.
Nur in Jönköping selber war mein Navi verwirrt wo es denn langgehen soll, aber das Problem war innerhalb von 2min auch wieder behoben.
Angehalten haben wir auch nicht wirklich.

In Jönköping angekommen trafen wir uns mit unserem CS Host und fuhren nach Gränna (also eigentlich wieder nach Norden).
Was für eine süße, kleine Stadt 🙂 Gränna ist eine Stadt am südlichen Teil von dem See Vättern gelegen, dem zweitgrößten See Schwedens.
Bekannt ist die Kleinstadt (eher Dorf) für die Herstellung von Zuckerstangen. Polkagris, wie sie in schwedisch heißen. Hier kann man sogar zuschauen, wie diese hergestellt werden, was wir uns natürlich nicht nehmen ließen, genausowenig, wie wir es uns nehmen ließen, welche zu kaufen.

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DSCN4270Natürlich durfte es davor nicht daran fehlen noch in einem richtig kleinen, urigen Cafe etwas kleines zu Mittag zu essen.

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Zu guter letzt spazierten wir noch etwas am See entlang bevor wir wieder nach Jönköping fuhren.

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Natürlich war es inzwischen dunkel und wir gingen noch kurz einkaufen.
Da ihre (CSHost) Küche sehr klein ist, kochte sie alleine Köttbullar mit Kartoffeln und zeigte mir vorher noch ein paar Griffe mit meiner Gitarre.
Somit verbrachten Annika und ich die Zeit mit Gitarre spielen… bzw. ich mit ein paar Akkorden greifen.

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Nach dem Abendessen schauten wir zusammen einen Film und machten uns einen gemütlichen, ruhigen Abend.

Nach einer erholsamen Nacht liefen wir erstmal in die Stadt hinein.
Natürlich ist grade Nebensaison und die Stadt wie ausgestorben.
Zuerst liefen wir in Richtung Hauptbahnhof, wo wir uns das alte Viertel anschauten, welches bekannt ist für die Herstellung von Wetterfesten Streichhölzern. Auch hier, alles ausgestorben.
Weiter ging es zur vermeindlichen „Altstadt“ bzw zur „Einkaufsstraße mit alte Häusern“.
Leider konnten wir auch hier nichts weiteres, schöneres entdecken und beschlossen weiter nach Malmö zu fahren um vielleicht dort noch im hellen anzukommen.

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Stockholm 20.11.-23.11.2013

Nachdem wir alles von Sundsvall gesehen hatten fuhren wir weiter in Richtung Stockholm. Wir fuhren auch mehr oder weniger durch, ignorierten alle Versuche des Navis uns von der E4 runter zu locken und aßen irgendwann auf einer Autobahnraststätte etwas zu Mittag.

Bis hierher war die Fahrt also ziemlich ereignislos. (ein Wunder oder?)
Ich schrieb meiner Couchsurferin in Stockholm, bei welcher ich ja schon jetzt das 3. mal war um wieviel uhr wir ungefähr ankommen würden und wir fuhren schon weiter.
Eigentlich wollten wir in Uppsala stoppen, da es aber super dunkel und regnerisch war, beschlossen wir, komplett durch zu fahren.

Mitten auf der E4 dann eine SMS von Maria „Könnt ihr noch Weißwein mitbringen und zwar dieunddie Sorte“. Wir hielten Ausschau nach einem Alkoholshop (hier in Schweden kann man Alk ja nur in speziellen Läden bekommen) und als wir keinen fanden, fragte ich bei ihr nochmal nach.
Sie gab uns eine Adresse, schnell ins Navi eingegeben und los.
Soviel zu „Ein Laden in meiner Nähe“ war dann, dass wir einmal quer durch Stockholm gefahren sind und ich bei Regen in einer Stadt die ich kaum kenne einen Alkoholshop suchen musste.
Gefunden haben wir ihn dann, den gewünschten Wein auch und keine 3min später waren wir schon da.

Wie immer ist es einfach wunderbar hier zu sein. Couchsurfing bringt einem echt viele neue, gute Freunde – und Maria ist eine von diesen.
Diesmal durfte ich auch endlich den „Haushund“ Harry kennenlernen. Echt ein freudiger, lieber Hundiwuff 🙂 Die letzten 2x war dieser leider nicht zu Hause.
Wir wurden auch direkt mit einer französischen Fischsuppe begrüßt, tranken dazu Weißwein und quaschten bis in die Nacht hinein über Gott und die Welt.

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Auch wenn das fahren bis hierhin noch nicht ganz so spektakulär war – das parken ist es hier schon. Ich bekam nur noch einen Parkplatz auf der Seite der Straße wo Donnerstags das parken verboten ist von 8-16Uhr an. Somit musste am nächsten Morgen, vor 8Uhr, mein Auto da weg.
Während alle anderen also noch friedlich am schlafen waren, machte ich mich um 7.30Uhr auf den Weg nach draußen – parkte im Halbschlaf das Auto um, ging wieder in die Wohnung und ZACK – war ich dank der frischen Luft zu wach um wieder einzuschlafen. Also ein wenig gesurft und gelesen bis auch die anderen beiden Mädels wach waren.

Nach einem ausgedehnten Frühstück ging es dann los: erste priorität – mein Auto. Reifen wechseln von Spikes zu normalen Winterreifen, da ich ja mit Spikes nur noch bis zu Schwedens Grenze gekommen wäre und keinen Meter weiter.
Das alles ging auch erstaunlich schnell. In weniger als 30min war alles geregelt und wir konnten uns auf den Weg in die Innenstadt machen.

Das taten wir natürlich mit der Bahn und noch immer in einem Wetter was nur mit einem Wort zu beschreiben war: GRAU!
Wir sahen uns die Weihnachtsfenster an, an welchen Maria sogar mitgearbeitet hatte. Wirklich wunder wunder wunderschön. Schlenderten durch die Gassen, machten eine kleine Pause um heiße Schoki zu trinken und gingen eine Runde über den Essensmarkt bevor wir schon wieder zu Maria zurück fuhren.

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Unterwegs kauften wir noch etwas ein und bereiteten alle zusammen später das Abendessen zu. Tortillas 🙂
Da gab es natürlich einiges zu schnippeln und das Fleisch zu braten bevor wir die große Schlemmerei starten.
Auch hier saßen wir später wieder etwas zusammen, quatschten, lachten und spielten ein wenig ein Computerspiel, bevor wir alle in Richtung Bett bzw. Annika und ich in Richtung Couch verschwanden.

Am nächsten Tag schliefen wir erstmal aus und hatten ein ausgedehntes Frühstück. So ein richtig fauler Urlaubstag.
Wir fuhren wieder in die Stadt, machten ein wenig schaufensterbummeln und Maria brachte uns Geocaching näher. Wenn auch nur bei einem kleinen, einfachen Cache. Aber es war lustig. 🙂
Wir liefen noch ein wenig durch die Gassen und machten einen Abstecher in die Bar, wo wir auch am Abend hingehen wollten und fuhren wieder zu ihr nach Hause um etwas zu Abend zu essen und uns schick zu machen.
Etwas zu essen zu kochen war dann auch mal wieder richtige Teamarbeit und es war soooo lecker.

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Um den Abend dann noch abzuschließen fuhren wir wieder in die Stadt zu einem Rockclub, welchen Maria mit organisiert. Dort spielen immer 5 Bands aus der Rock/Punk/Ska Branche in einer gemütlichen Bar mit kleiner Tanzfläche.
Es war ein sehr gemütlicher Abend mit wirklich, wirklich guter Musik.

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Nach einer 3. und letzten Nacht hier in Stockholm heißt es dann jetzt „Aufbruch nach Jönköping“ … da war ich auch noch nicht, bin aber schon sehr gespannt drauf.

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Sundsvall 19.11.-20.11.2013

Wir fuhren also im Regen los in Richtung Sundsvall mit einem guten Tipp im „Gepäck“, dass wir in Örnsköldsvik halten sollten, da dort ein riesiger Fjällräven Outlet sei und noch dazu eine Keksfabrik.

Auf der Fahrt nach Örnsköldsvik lerne ich erstmal sehr gut meinem Navi zu wiedersprechen, da es uns zweimal wieder von der E4 runter haben wollte. Diesmal nicht um uns in die Wallapampa zu schicken, sondern schlicht und einfach um uns 200m später wieder AUF die E4 zu schicken.
Ich wiedersprach dem Navi und wir blieben auf der E4.

Uns wurde schon gesagt, dass wir in Örnsköldsvik nur nach Fjällräven Ausschau halten sollen und es super ausgeschildert sei.
Also hinein in den Ort und schon stand da „Fjällräven“. YEEEY, also schnell abgebogen und los gehts – dachten wir, denn auf einmal standen wir vor der Hockeyarena. Super!
Wir fragten nach und erfuhren, dass wir noch mindestens 5-6km von dem Outlet weg seien, die Arena bloß auch Fjällräven hieße.
Wir uns also wieder auf den Weg gemacht und schon im halbdunkeln das Outlet gefunden.
Es ist wirklich recht groß, aber nicht unbedingt viiieeel günstiger, als in einem normalen Shop.
Egal, kaufen hätte ich ALLES können, aber Platz hatte ich ja nicht mehr im Auto. Somit gab es nur neues Campinggeschirr.
Auf, auf, weiter zur Keksfabrik – hieß es als nächstes. Diese fanden wir auch recht schnell, jedoch mussten wir leider feststellen, dass der Verkaufsraum nur Freitags offen hat 😦

Also weiter in Richtung Sundsvall, wo wir auch Schnell das Apartement von unserem nächsten Couchsurfer fanden.
Und es war: GIGANTISCH!!! Was für ein einmaliges Apartement. HAMMER! Das Wohnzimmer mit einer riiieeesigen Couch, einer mega Leinwand und einem Dolby Surround system.
Wir kochten gemeinsam Abendessen und spielten eine Runde „Siedler von Catan“, welches ich seit bestimmt 10 Jahren nicht gespielt hatte – und trotzdem gewann. 🙂

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Am nächsten Morgen schaute ich aus dem Fenster und sah: Schnee. Wie schön, wir bringen den Schnee also mit uns in Richtung Süden. (wer weiß, vielleicht schneit es dann ja auch in Germania?!)
Also schnell Annika aus dem Bett geschmissen und los ging es in Richtung Innenstadt.
Das Wetter war einfach herrlich, strahlender Sonnenschein und nicht zuuu kalt.
Wir parkten und liefen ein wenig durch die Stadt, schossen ein paar Fotos und kauften das ein oder andere ein.
Hier muss ich auch wieder sagen: Wunder, wunder, wunderschöne Stadt 🙂 Hier könnte ich immer einen Halt einlegen.

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Gegen Mittag ging es weiter mit der Fahrt in Richtung Stockholm – und mit dieser Fahrt melde ich mich dann wieder…

Umea 18.11.-19.11.2013

Schröder hat auch sehr gut bei Explore the North geschlafen

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Nach einem guten Frühstück verabschiedeten wir uns bei Explore The North, was ich natürlich nicht konnte, ohne ein paar Tränchen dabei zu vergießen.
Versprechen musste ich auch, dass ich nach meinem nächsten Vertrag aufm Schiff noch mal zu Besuch komme. (was ich natürlich machen werde)

Die darauffolgende Fahrt war, typisch für uns, spannend.
Was wäre es auch, wenn auf dieser Reise alles gut gehen würde?
An meinem Auto lag es nicht, dass lief auch nach 6 Monaten rumstehen erstaunlich gut.
Aber mein Navi machte echt super Sachen mit uns.
Es gab eine Baustelle auf der Straße und leider nicht wirklich ausgeschildert in welche Richtung ich nun weiterfahren müsse. Somit bog ich einfach mal nach rechts ab und schon war ich falsch.
Egal, das Navi berechnete die Route neu und wollte jetzt, dass wir doch bitte auf einen kleinen Waldweg abbiegen sollten, wo nichtmal Schnee geräumt war.
Haben wir natürlich nicht gemacht und haben dafür einen Umweg in Kauf genommen von einigen km.
Weiter ging es auf der E4 als wir in einer Kleinstadt auf einmal rechts abbiegen sollten, also weg von der E4. Mir kam das irgendwie spanisch vor, aber okay, vielleicht hat das Navi ja recht.
Letztendlich sind wir dann auch in Umea angekommen – aber wie…
Es ging über Straßen ohne Namen, Waldwege, Ortschaften die nur aus 1 Haus und 1 Scheune bestanden. Wir waren überall, rutschten über pures Eis und lernten Orte kennen von denen wir nichtmal wussten, dass sie existieren.
Tja, mit uns auf Tour wird es nie langweilig 🙂

Aber wo in Umea sind wir eigentlich angekommen.
Wir wollen ja durch Schweden durch komplett Couchsurfen.
Auch in Umea hatten wir eine Couchsurferin. Als ich sie jedoch noch mal anschrieb vor 2 Tagen meinte sie nur „Oh ich hab euch total vergessen, ich habe doch keine Zeit“.
So kurzfristig bekamen wir niemand anderen mehr bei Couchsurfing. Wir schrieben noch ein paar an, aber niemand antwortete rechtzeitig.
Was also tun.
Als wir uns bei Explore The North verabschiedeten, frage ich Sara, ob sie jemanden in Umea kennt. Sie rief auch spontan eine Freundin an, die mal in Umea gewohnt hat. Diese wiederum meinte, sie habe eine Freundin, die sogar bei Couchsurfing ist, würde sie probieren anzurufen und uns dann Bescheid geben.
Sara gab uns ihre Nummer und wir fuhren los.
Auf der Höhe von Lulea riefen wir sie an und sie meinte, dass ihre Freundin grade nicht in Umea sei, uns also nicht hosten könnte, aber diese wüsste wiederum ein paar Freunde, die sie anrufen könnte und fragen könnte ob sie uns aufnehmen.
Keine 2 Stunden später bekamen wir eine SMS, dass sie jemanden für uns gefunden hatte.
Somit haben wir letztendlich bei einer Freundin, von einer Freundin, von einer Freundin von Sara geschlafen in einer großen Studenten WG, auf 2 bequemen Matratzen.
Bibi, bei der wir übernachteten war wirklich sehr nett und ich glaube wir haben sie ein wenig dazu gebracht zu überlegen, ob sie nicht doch nach ihrem Studium ein wenig reisen gehen sollte.
Auch brachte sie uns so viel Vertrauen gegenüber, dass sie uns ihr Zimmer auch zum ausschlafen ließ, obwohl sie recht früh zur Arbeit musste.

(Schröder hat auch hier sehr gut geschlafen – ich Dütlitü habe aber vergessen ein Foto zu machen)

Auch hier Frühstückten wir und machten uns auf in die Innenstadt von Umea. Schön im Regen – wunderbar.
Bis jetzt hatten wir ja echt Glück mit dem Wetter.
Wir parkten für günstige 2EUR die Stunde und sahen uns erstmal die Stadtkirche an. Ein recht schickes Gebäude mit vielen großen Baustellen drum herum.

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Weiter ging es auf der Suche nach einer Touristeninformation. – Ja, auch ich bin mal Tourist.
Wir liefen durch die Straßen und entdeckten einen wunderschönen Rathausplatz – wäre dieser nicht voll mit Baustellen gewesen.

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Weiter ging es zum nächsten Platz und „WOW“ wir fanden eine Touristeninformation 🙂
Wir gingen hinein und fragten die Frau hinter dem Tresen, was es denn alles zu sehen gäbe.
Sie meinte nur die Kirche und ein Kunstmuseum – sonst nichts. Na super.
Aufs Kunstmuseum hatten wir keine Lust, aber sie meinte, dass das Gebäude wohl auch sehr schön sei.
Somit schlängelten wir uns den Weg vorbei an all den Baustellen bis zum Kunstmuseum – welches sich als potthäßliches Gebäude herausstellte.
Mein Highlight auf dem Weg dahin war allerdings ein Postauto einer Art, wie ich es vorher auch noch nicht gesehen hatte.

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Danach trafen wir uns mit einem Couchsurfer, welchen wir ursprünglich angeschrieben hatten, er uns aber zu kurzfristig geantwortet hatte und wir da schon mit dem Auto unterwegs waren und gingen noch in Umea zu Mittag essen.
Ein nettes kleines Restaurant wo wir jeder ein großes Fetasandwich und Salat verdrückten, bevor Annika und ich weiterfuhren nach Sundsvall, wo wir grade sitzen.
Aber das, meine lieben Leser, wird die nächste Geschichte sein.

Kangos 15.11. – 18.11.

Morgen geht unser Roadtrip dann richtig los und bis dahin erzähle ich euch, was so alles in Kangos passiert ist.

Passiert ist eigentlich nichts, zumindest nichts negatives.
Nach meinem letzten Beitrag sind wir wirklich schlafen gegangen, wurden kurze Zeit später jedoch schon wieder geweckt. Martin rief an und informierte uns, dass es draußen Nordlichter geben würde.
Das waren einige der größten Nordlichter, die ich jemals gesehen hatte und für Annika fand ich es natürlich auch umso schöner, dass sie ihre ersten Nordlichter sehen konnte und dann auch noch in DIESEM Umfang.
Fast alle standen draußen und staunten. Einfach wunderbar.
Leider habe ich ja (noch) keine sooo gute Kamera und somit sind meine Fotos auch eher bescheiden ausgefallen.
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Am nächsten Morgen dann direkt nach nächste Highlight. Wir durften mit auf eine kuzr 14km Tour mit Martin kommen. Ich habe mir ja schon gewünscht, dass ich nochmal auf dem Schlitten stehen darf, aber dass es wirklich geklappt hat, war super. 🙂
Es war eine schöne, kleine Tour, von der ich, zumindest einige Meter vom Trail, auch noch gar nicht kannte.
Die Hunde sind in einer wirklich super Verfassung 🙂

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Dann war es Zeit für unseren „Deal“. Wir holen den neuen Guide vom Flughafen ab und haben somit einen Firmenwagen um unser Gepäck abzuholen.
Auf dem Weg dorthin muss ich sagen, dass die Leute vom Flughafen völlig unenspannt waren. Die haben 2x unterwegs angerufen wann wir denn kommen würden um unser Gepäck abzuholen. Echt ziemlich nervtötend.
NAtürlich kamen wir auch 5min zu spät zum Flughafen, weil wir so lange an einer Baustellenampel standen.

Zurück in Kangos fing ich an mein Auto auszumisten, während Annika etwas auf dem Zimmer blieb.
Ich plauschte ein wenig mit den neuen Guides und mit Martin und zu guter letzt spielten Annika, Martin und ich noch ein paar Runden das Kartenspiel „Shithead“

Heute ging es dann in die nächste Runde Schlitten fahren. Diesmal 50km und größtenteils… okay eigentlich bis auf eine Abzweigung, Trails die ich auch schon kannte. Einige mit neuen „Abendteuerkurven“ und Stöcken die ja ganz normal sind beim Training.
Die Schneeanker halten natürlich auch noch nicht überall, aber irgendwie ging das schon alles gut und wir hatten schon wieder suuuuperwetter 🙂
Einfach herrlich wieder durch den Schnee zu gleiten.
Ich werde es echt vermissen diesen Winter und morgen, wenn wir unseren Roadtrip starten, wird mir das Herz bluten – das weiß ich schon jetzt.
Aber hier an dieser Stelle nochmal: DANKE – an Martin, dass er uns mitgenommen hat 🙂

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Nachdem ich nochmal mitgeholfen hatte „Scheiße zu kratzen“ ging es dann wirklich mal ans Auto-aufräumen. Meine Winterreifen abtauen, Schnee wegschaufeln vom Auto und umpacken/ausmisten.
Ich hoffe unsere Sachen, die wir jetzt mitgenommen haben, passen auch noch hinein und dann kann es morgen früh auch schon losgehen.
Gleich hole ich mal noch meine Gitarre bei Anders und es wird eine weitere lustige Runde „Shithead“ gespielt.

Alles in allem eine wunderbare Zeit hier oben und ich weiß, dass mein Herz noch immer hier oben hängt, im Schnee, bei den Hunden, in der ruhigen Natur.

Anreise mit Hindernissen

What da day – what a day.

Noch gestern habe ich im Wald zu meiner Mutter gesagt, dass es einfach Personen gibt, die das Pech anziehen und dass ich froh bin, dass ich keine dieser Personen bin.
Weit gefehlt, denn wenn man schon so etwas sagt, kann es ja nicht lange dauern, bis das Pech auch einen selber einmal einholt.
Aber Pech und Glück liegen manchmal echt nahe beieinander.

Nachdem wir letzte Nacht sage und schreibe 3 Stunden Schlaf bekommen haben, standen wir um 2 Uhr auf, frühstückten und fuhren los zum Flughafen.
Bis hier her alles kein Problem. Wir waren sogar viel zu früh da (aber lieber zu früh als zu spät), lungerten noch ein wenig rum.
Der Flug nach Berlin war auch so ziemlich ereignislos.

In meinem „lieblingsflughafen“ Berlin mussten wir dann erstmal wieder eine halbe Weltreise auf uns nehmen und von einem Terminal ins übernächste zu kommen.
Unser Gepäck hatten wir, dank 2 AirBerlin Flügen, ja schon direkt durchgecheckt bis Stockholm.
Alles lief gut, das Gate war offen und los gings.

Uns brachte ein Bus zum Flugzeug – aber bis dahin ist es noch eine lange Geschichte.
Wir standen also im 2. Bus der zum Flugzeug fahren sollte. Und standen und standen und standen und standen und standen und standen und standen… der Bus fuhr nicht los. Auch nicht, als unser Flieger längst in den Lüften sein sollte.
Dann und wann kamen ein paar komische Gestalten (in kurzer Hose und Unterhemd ?! ?! ?!) und wir fuhren einfach nicht los.
Als es dann endlich los ging standen wir schon ca. 35minuten im Bus.
Zum Flugzeug fuhr der Bus weitere 15min und als wir endlich saßen machte der Pilot auch schon die Durchsage dass das Bording „complete“ sei und wir dann los könnten.
Außerdem könne man die 20min Verspätung noch einholen wieder unterwegs. Alles kein Problem – sprach er und das Flugzeug stand und stand und stand und stand.
Mit fast 1 Stunde Verspätung rollten wir endlich los.
Der Flug war ziemlich turbolent, so dass sogar der Servive eingestellt werden musste. Aber war schon okay – meine größte Sorge war, dass wir unseren Anschlussflug nach Kiruna (wir hatten 1,5 stunden) verpassen würden.

Mit 55min Verspätung landeten wir in Stockholm. Ich rannte raus und zum Bodenpersonal um zu fragen was wir machen sollten. 30min knapp Zeit bis unser Flieger fliegt und das Gepäck müssen wir natürlich erstmal holen und neu einchecken.
Der Typ schaute uns nur an und meinte „Either you RUN now and leave your luggage behind, or you will simply miss your flight. Out that door, to your left, terminal 4, run!“
Wir natürlich losgehechtet wie bescheuert. Kurz nach Terminal 3 konnten wir nicht mehr.

Auch der Flug nach Kiruna war sehr turbolent, wenn auch nicht ganz so arg wie der nach Stockholm.
Endlich angekommen hatten wir nur 3 Sachen im Kopf: Unser Gepäck, was wir in Stockholm ja stehen lassen mussten nach Kiruna ordern, ein Taxi besorgen, damit wir den Bus noch nach Junosuando bekommen.
Aber Überraschung, mich sprach auf einmal jemand an, die ich gar nicht kannte und wie es der Zufall so wollte ist sie dieses Jahr Guide bei Explore the north und hat gehört, dass sie einfach mal schauen sollte, ob wir zufällig mit dem Flieger ankommen.
PUH! Glück gehabt (muss man ja auch mal) und schon war der Transport nach Kangos gesichert. Ganz ohne Bus und Taxi.

Auf auf zum Schalter und nach unserem Gepäck forschen.
Der junge Herr erklärte uns erstmal, dass das System grade nicht funktionieren würde weltweit, er es aber handschriftlich aufnehmen würde.
Seine Vorgesetzte sagte auch, dass sie das schon kennen würde und dass wir von Glück reden könnten wenn das Gepäck heute Abend oder Morgen ankommen würde.
Noch dazu müssen wir es abholen in Kiruna weil AirBerlin ja den Schaden zu verzeichnen hat, wir aber mit SAS nach Kiruna geflogen sind. Na herzlichen Glückwunsch.
Ich stellte mich also schonmal darauf ein Nachts nochmal 4 Stunden zu fahren und unser Gepäck vielleicht aus Kiruna Flughafen abzuholen.
Netterweise bekamen wir ein SurvivalKit… damit wit SAS in guter Erinnerung behalten, denn eigentlich dürften sie uns das nicht geben, da ja nicht sie das Chaos verursacht haben.

Draußen tobte ein Schneesturm und wir fuhren nach Kangos.
Auf einmal dämmerte es mir unterwegs: MIST! Wo sind meine Nummernschilder von meinem Auto?! Genau, in meinem Koffer der ja noch in Stockholm ist.
Somit nichts mit „Koffer abholen“ in Kiruna am Abend… haha.
Ich hätte mich wirklich in den Hintern beißen können.

Hier in Kangos wurden wir dafür ganz lieb begrüßt und es war soooo schön so viele, vertraute Gesichter wieder zu erkennen 🙂
Und direkt wurden wir eingeladen dem „Festmahl“ beizuwohnen, dass es Abends für die ganze Belegschaft geben sollte.
Was ein Glück, dass wir an genau diesem Tag gekommen sind.

Wir bezogen unser Zimmer, machten eine kurze Rundtour im dunkeln (inzwischen ist es hier ja schon um 15Uhr dunkel) und legten uns nochmal für 30min hin… ich, ohne zu schlafen.
Sowieso habe ich grade seit 2 Uhr letzte NAcht genau 5min mal im Flieger geschlafen und werde nach diesem Beitrag direkt ins Bett gehen.

Das Essen war super. Hatte ja schon länger kein Rentier mehr haha 🙂 😉 Und sowieso haben wir viel gelacht und viel erzählt.

Ein Anruf kam auch zwischendrinnen, dass unsere Koffer dann in Kiruna seien 🙂 YEY… aber wie sollten wir sie abholen.
Kein Problem, hier werden Lösungen gefunden: Wir fahren morgen noch jemand neuen in Kiruna abholen mit nem Firmenauto und können gleichzeitig unsere Koffer abholen. Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere 🙂

Somit war es alles in allen doch noch ein ganz guter Tag, auch wenn wir jetzt, zumindest die übernachtungen in Umea und Sundsvall eine Nacht nach hinten schieben müssen…

In diesem Sinne: Gute Nacht!

KRN – CPH – DUS

Nein, das ist keine Geheimsprache, aber seit ich damals die Ausbildung im Reisebuero gemacht habe, rede ich in Staedten und Flughafenkuerzeln anstatt mit richtigen Namen.

Also ausgeschrieben wuerde meine Ueberschrift heissen: Kiruna – Kopenhagen – Duesseldorf.

Und in Kopenhagen sitze ich grade und fange schonmal an zu schreiben – Nicht wundern, ich schreibe mit meinem alten Macbook im Moment und habe keine Umlaute da es eine Neuseelaendische Tastatur ist.

Kiruna Flughafen
Suesser kleiner Flughafen. Aehnlich denen von Kittilae und Rovaniemi von denen ich ja schon frueher mal geflogen bin.
Wurde anscheinend ueber den Winter renoviert denn nichts war mehr so wie damals als ich meine Mutter dort abgeholt und wieder hingefahren habe.
Martin und ich waren ca. 1.5 Stunden vorher dort und nachdem ich an einem der Computer eingecheckt hatte setzen wir uns noch etwas hin und tranken einen Kaffee bzw Kakao.
Die Flughafenathmosphaere war ruhig und entspannt. Sogar die Flugzeugcrew sass mit im Kaffee und ass etwas zu Mittag.
Es war keine Hektik zu spueren und als dann Boarding ausgerufen wurde, sassen noch immer fast alle im Cafe und machten sich nur nach und nach auf den Weg durch die Sicherheitskontrollen und zum Gate.
Martin tschuess zu sagen war schon schwer, aber wir sehen uns ja im November wieder 🙂

Da ich ja eh schon eine ungeheure Aufenthaltszeit hier in Kopenhagen zu erwarten hatte, hoffte ich, dass wir mit der schwedischen Art alles langsam an zu gehen vielleicht spaeter losfliegen oder sonstwas.
Aber nein, wir flogen 5min vor der eigentlichen Abflugzeit los und wir kamen sogar, nach einem unspektakulaeren Flug, 40min vor unserer eigentlichen Ankuftszeit in Kopenhagen an… OHJE…. ueber 6 Stunden Aufenthalt. Na herzlichen Glueckwunsch.

Kopenhagen Flughafen
HILFE!!!! MENSCHEN!!! Ich war so damit beschaeftigt mir darueber Gedanken zu machen dass ich hier so lange Aufenthalt habe, dass ich ganz vergessen habe wie es mir schon die letzten 3 Jahre immer ging.
Man hat den ganzen Winter nur die Hunde und pro Woche maximal 40 Gaeste um sich und auf einmal kommt man an einen Hauptumsteigepunkt, namens Kopenhagen Flughafen voll von 10000enden von Menschen…. AAAAAAAAAAAHHHHH

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Nach 10min waren die Kopfschmerzen vorprogramiert und ueberall sind Lichter und Menschen die reden. Absolute Hektik weil Menschen von Gate D nach Gate A muessen. Lautsprecherdurchsagen kuendigen an, dass Mr. X und Mrs. Y sich bitte zu Gate Z begeben sollen, da das Flugzeug sonst ohne sie fliegt.

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Aber fuer mich erste Prioritaet ist, dass ich etwas zu essen finde. Immerhin ist es schon 14.00Uhr und das letzte mal gegessen habe ich um 8Uhr…. das Angebot ist RIESIG und ich bin ueberrascht wie gut der Flughafen rennoviert wurde im Gegensatz zu vor 3 Jahren als ich hier das letzte mal in Richtung Island umgestiegen bin.
1000ende von Geschaeften. Ich denke sogar groesser als die Shoppingmeile in Duesseldorf Flughhafen.
Ich entscheide mich fuer einen kleinen Asialaden um etwas Reis mit Huehnchen zu essen und bezahle direkt ein Vermoegen dafuer.
Dafuer kann ich etwas die Leute beobachten.
Das Publikum ist international. Die Leute im Anzug haben meist ein Handy am Ohr und reden laut und hektisch, da gehen Maedels in Roecken die als Guertel durchgehen und Schuhen auf denen ich mir nach 1m schon die Beine brechen wuerde.
Viele Familien mit schreienden Kindern, einige alleinreisende… wenige Paerchen wie ich feststelle.
Natuerlich sprechen viele Deutsch. Wir sind ja eh bekannt fuers viele Reisen.
Danach hole ich mir meine Advantage Karte bei der Infostation ab mit welcher ich doch wirklich kostenloses Internet habe und suche mir einen Platz.
Weg von allem.
Diesen Platz hatte ich schon gesehen als ich von meinem Ankunftsgate raus gelaufen bin. Den Transitbereich. Stuehle, Tische… keine Geschaefte und einfach RUHE.
Naja Ruhe ist es natuerlich nicht, aber im Gegensatz zum restlichen Flughafen schon.
Die Menschen hier haben alle eine hohe Umsteigezeit. Niemand ist im Stress. Alle sitzen mit ihren Laptops, Tablets, Buechern, Zeitschriften oder einfach nur einem Drink in der Hand rum.

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Vor mir sitzt ein Herr dem es glaube grade recht war mal aus seinem Anzug rauszukommen und nur in seinem Hemd dort zu sitzen.
Links neben mir sitzen schon, viel laenger als ich, ein Mann und eine Frau die „nur“ eine GEschaeftsbeziehung zu haben scheinen. Sie sitzen vor ihren Computern und diskutieren in ihrer Sprache (ich schaetze norwegisch), zeigen sich gegenseitig ihre Computer etc.
So einen Job moechte ich NIEMALS haben, auch wenn ich glaub ich dadurch viel Geld verdienen koennte.
Rechts von mir sitzt ein Maedchen, ich schaetze etwas juenger als ich, auch alleinreisen und vor allem Deutsch. Vielleicht spreche ich sie nachher mal an. Kann ja gut moeglich sein, dass sie auf denselben Flug wartet wie ich.
Vor mir ist die groesste Tafel mit allen Abfluegen drauf vom ganzen Flughafen. 8 Bildschirme… und mein Flug ist noch immer auf keinem zu sehen. 😦

Nichtsdestotrotz habe ich grade in diesem Moment schon mehr als die Haelfte meiner Zeit rum bekommen und in ca 3 Stunden geht mein Flug schon.
Leider hat mein altes Mac (ich sage Alt weil ich mir ein neues gegoennt habe, welches daheim auf mich wartet) nicht mehr den besten Akku und in 10min ist dieser schon verbraucht.
Wie gut, dass ich noch mein Tablet habe. 😉
Aber ich denke, dass es das erstmal war von Kopenhagen.
Ich schreibe den Artikel morgen von daheim weiter und dann auch den Englischen 🙂 Der aber weniger ausfuehrlich wird.

So, inzwischen bin ich schon wieder zu Hause und habe sogar mein neues Macbook schon fast voll am laufen 🙂
Viel ist am Flughafen nicht mehr passiert. Das Mädel ist irgendwann weg gegangen und ich habe noch ein Sandwich zu Abend gegessen.

Eine weitere Beobachtung am Flughafen war, dass immer, wenn ich so auf Toilette gegangen bin, man Stufen runter mussten. Lustigerweise sind alle, die ich auf den Treppen getroffen habe entweder Normalgewichtig oder etwas Molliger gewesen, während die ganzen Dürren mit den Aufzügen gefahren sind.
Wirklich kurios. Ich würde immer die Treppe dem Aufzug vorziehen.

Flug CPH – DUS
Wir mussten etwas warten, die Maschine war etwas voller. Diesmal hatte ich keine Reihe für mich alleine, dafür war der Sitz neben mir frei.
Umringt war ich von Männern. Vor mir in der Reihe, hinter mir und der eine der noch in meiner Reihe sass.
Und irgendjemand hatte Blähungen!!! Einige Male dachte ich, dass ich mich übergeben müsste, aber ich konnte es noch bei mir behalten.
Ansonsten war der Flug ganz okay, etwas Turbolenzen beim Start, die der Pilot des Wetters wegen aber auch schon angekündigt hatte.

Meine Mum holte mich am Flughafen in DUS ab und was soll ich sagen. Ich hasse es schon jetzt wieder in Deutschland zu sein.
Ich habe Kopfschmerzen am laufenden Band, die Nase läuft Marathon und alles ist nur stressig und hektisch und die Luft ist nicht so rein und klar wie im Norden.
Morgen gehts dafür dann erstmal einen ganzen Tag mit meinen beiden liebsten Freundinnen RELAXEN im Mediterana 🙂

Ein gemütliches Wochenende in Kiruna

Einfach mal ein paar Tage weg von allem, bevor wir uns 6 Monate nicht sehen, das war unser Vorhaben und so fuhren wir am Samstag Spätnachmittag nach Kiruna.

Im Hotel, Scandic Ferrum, angekommen, checkten wir ein und gingen ein wenig durch das kleine Städtchen spazieren. Zu sehen gab es nicht viel und an einem Samstag Abend war alles schon geschlossen.
Somit verbrachten wir einfach einen schönen Abend im Hotel mit einer ATEMBERAUBENDEN Aussicht von unserem Zimmerfenster auf die Mine.

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Am nächsten Morgen, nach einem riesigen und leckerem Frühstücksbuffet, vertraten wir uns die Beine ein wenig und schauten, was die kleine Stadt so alles zu bieten hat.

Wir schafften es sogar zum Rathaus und zur Kirche. Das Rathaus selber hat mich nicht umgehauen. Der Kirche schenkten wir schon etwas mehr Beachtung. Sie zählt zu den schönsten Kirchen Schwedens und wurde zwischen 1903 und 1912 erbaut. Der Baustil vereinigt amerikanischen Holzstil mit norwegischem Stabkirchen und samischen Koten.

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Danach gingen wir noch zu einem Park von wo aus man einen schönen Blick auf die Mine hatte – auch wenn das Wetter nicht das schönste war.

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Um 15Uhr war es dann soweit und wir  taten etwas, was wirklich typisch touristisch ist und machten eine Tour in die Mine mit.

Es handelt sich hierbei um die grösste natürliche Eisenerzader der Welt. Sie ist 80m breit, 4km lang und mindestens 2km tief (weiter hat man noch nicht geforscht). Seit den Anfängen wurde mehr als 1 Billionen Tonnen Eisenerz abgebaut und der momentane Level liegt bei 1365m.

Zudem zählt sie zu einer der sichersten Minen der Erde.

Wir fuhren mit dem Bus unter Tage, denn unter dem Berg Kiirunavaara (Schneehuhnberg), gibt es ein richtig ausgebautes Strassennetz, damit die Arbeiter gut zur und von der Arbeit weg kommen.

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Wir stoppten auf der Besucheretage und unser Guide gab uns zuallererst Helme, die wir die ganze Zeit tragen mussten und gab uns eine kurze Einführung, bevor wir umhergingen und alles haargenau erklärt bekamen. Vom Abbau, über die Verarbeitung und Verschiffung.

Dazu sahen wir einen Film über LKAB (die Firma der Mine) und es gab etwas Kaffee und Kuchen bevor wir noch etwas Zeit hatten das Museum auf eigene Faust zu erkundschaften.

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Schröder war auch mit dabei und ich habe sogar mal dran gedacht ein Foto von ihm zu machen.

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Ein weiterer interessanter Fakt zu der Mine ist, dass Kiruna in den nächsten 10 Jahren komplett umziehen muss. Wieso? Weil es sonst im Erdboden versinkt. LKAB wird dafür sämtliche Kosten übernehmen und die Leute können sich sogar aussuchen ob sie lieber ihr altes Haus mitnehmen wollen oder ein komplett neues wollen. Wirklich faszinierend.

Wieso es im Erdboden versinken würde? Die Seite von der Erzader in welcher nicht gearbeitet wird rutscht immer weiter nach unten, da Eisenerz abgebaut wird und Geröll nachrutscht um den Berg stabil zu halten. Und da ist Kiruna leider im Weg je tiefer man kommt.

 

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Abends gönnten wir uns etwas feines. Ein Essen in „Mommas Steakhouse“, direkt neben unserem Hotel. Das war ein Gaumengenuss der Extraklasse. Ich habe in den letzten Jahren nie ein Steak gegessen welches soooooo lecker war. Nur zu empfehlen.

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Alles in allem war es ein super Wochenende und ein schöner Abschluss, bevor wir morgen und übermorgen dann ausziehen und ich am Donnerstag nach Hause fliege.

Martin hat jetzt übrigens auch ein weblog. abbythesleddog  schaut doch mal vorbei 🙂