Per Rad um den Biggesee

Wie kennt ihr mich? Zu Fuß unterwegs. Berge erwandern, eine Runde joggen durch den Wald oder einfach ein gemütlicher Spaziergang.
Alles das ist im Moment einfach nicht möglich.
Ich war noch nie ein großartiger Radfahrer. Immer muss man sein Rad mitschleppen, muss einen Platz zum Abstellen finden, wenn man eine Aussicht genießen möchte oder in einem Café eine Pause einlegen möchte.

Doch jetzt bleibt mir nichts anderes übrig. Neben Schwimmen ist Radfahren nun der einzige, mir momentan mögliche, Ausdauersport. Und da fahre ich dann doch lieber Fahrrad. Dafür muss ich immerhin keinen Eintritt zahlen.

Bei mir zu Hause ist es jedoch alles etwas problematisch mit der Streckenführung. Ich habe ja das Glück, dass ich innerhalb von wenigen Gehminuten im Wald bin. Allerdings heißt es hier erstmal ungefähr 300 Höhenmeter direkt am Anfang zu meistern, bevor die Wege flacher werden.
Mit dem Fahrrad eine Herausforderung, die ich, überraschenderweise die letzten Tage immer gemeistert habe.

Letzte Woche ging es mal in eine andere Region. Nach Olpe, zum Biggestausee Weiterlesen

Gießener Kultursommer – Schandmaul & Gäste

Neben dem Reisen ist Musik mein Leben. Mit vielen Liedern verbinde ich Situationen und Gefühle, teilweise auch mit Bands.
Ich bin ziemlich „einfach“ wenn es um den Stil geht, denn ich höre fast alles.
Jedoch, seit über 10 Jahren schon, steht für mich der sogenannte „Folkrock“ im Vordergrund.
Der wiederum ist aufgeteilt in verschiedenste Bereiche „Speedfolk“, „Deutscher Folkrock“, „Mittelalter Folk“ und so weiter und so fort.

Eine Band steht für mich ganz Besonders im Vordergrund, denn ihre Lieder erzählen Geschichten – ach was sage ich – ganze Märchen, sie trösten, machen heiter und verbreiten einen wunderbaren Gemeinschaftsgedanken. Manche Lieder lassen einen in die Vergangenheit, dem Mittelalter, fliehen, andere besingen Bücher und Geschichten.
Diese Band besteht aus 6 wunderbaren Musikern: Schandmaul. Weiterlesen

Jetset pur im westlichen Mittelmeer

Meine treuen Leser wissen. Ich bin ein Outdoor-Girl. Wanderhose, T-Shirt, Wanderschuhe und rauf geht’s auf den nächsten Berg oder durch den nächsten Wald.
Diesen Sommer wird es aufgrund meiner kaputten Füße leider keine Wandergeschichten geben. Umso besser, dass ich durch meinen Job auch andere Seiten des Reisens kennenlerne.

Ich habe einige Städte der sogenannten „Reichen und Schönen“ in meinem letzten Vertrag kennenlernen dürfen, auch auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Drei dieser Orte möchte ich euch in diesem Beitrag näher bringen. Weiterlesen