Dettingen 28.11.-01.12.2013

Bevor ich ganz vergesse was ich so alles erlebt habe, schaue ich mal, dass ich das heute irgendwie hinbekomme endlich den Roadtrip fertig zu schreiben 🙂

Die Fahrt von Leipzip war eins: LANG! Länger als gedacht, vor allem weil es einen wirklich miesen Nieselregen gab und ich die meiste Zeit schlicht und ergreifend NICHTS gesehen habe 😦
Irgendwann gegen Abend kamen wir dann aber doch noch bei Annika daheim an und aßen erstmal etwas zu Abend, bevor wir noch nett mit ihren Eltern zusammen saßen und irgendwann dann in Richtung Bett gingen.

Am nächsten Tag stand Ulm auf dem Plan.
Wir fuhren also nach Ulm und ich stellte fest, dass mein Navi vielleicht nicht das allerschlechteste ist 😉 (sorry Annika).
Eigentlich war unser Vorhaben auf das Münster rauf zu gehen, jedoch war dieses leider nur bis 70m begehbar, da weiter oberhalb alles vereist war.
Aber die 70m ließen wir uns nicht nehmen und stiegen mal hoch um von oben eine wunderbare Sicht über Ulm und die Umgebung zu bekommen und natürlich über den Weihnachtsmarkt 🙂

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Weiter ging es erstmal in Richtung Rathaus, welches wirklich wunderschön mit vielen Bildern verziert ist und eine wunderbare Rathausuhr aufweist, wo Annika auch einige Geschichten drüber zu erzählen wußte, aber wir konnten nicht alle Zeiger „entschlüsseln“.

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Bevor es auf den Weihnachtsmarkt gehen sollte spazierten wir noch etwas an der Donau entlang und durchs Fischerviertel unter anderem am schiefen Haus vorbei.

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Dabei entdeckte ich einen Laden, welcher „Cache-inn“ hieß. Ich nur „oh Annika schau ein geocaching laden“ und schon waren wir drinnen. Bis jetzt ja bloß 1x mit Maria in Stockholm gemacht, waren wir ja schon irgendwie angesteckt.
Insgesamt waren wir wohl über eine Stunde in dem Laden, redeten mit dem Besitzer und noch vielen anderen Leuten die immer mal wieder rein kamen und waren nachher viel schlauer und wollten am liebsten sofort loslegen (eine kleine Anmerkung meinerseits: Wollte grade heute meine ersten 2 Caches machen und was ist?! Ich habe wie bescheuert gesucht und NICHTS gefunden… naaaa super)

Danach aber ging es noch für 1-2 Stunden auf den Weihnachtsmarkt, Wurst und Magenbrot essen. Voller Erstaunen Annikas, dass ich Magenbrot gar nicht kannte. Ist aber wirklich lecker. Noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk gekauft und schon fuhren wir wieder zu Annika nach Hause, schauten noch etwas TV mit ihren Eltern und spielten ein paar Mittelalterliche „Brettspiele“ .

Der nächste Tag stand im Zeichen der Natur erstmal.
Zuerst fuhren wir bis zum Parkplatz an der Teck und liefen zur Burg Teck hinauf, wo wir die schöne Aussicht genossen und uns im Cafe niederließen um etwas zu trinken.
Dort oben lag sogar schon Schnee 🙂 Wunderschön 🙂

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Schon ging es weiter zum Flugplatz Hahnweide, wo wir unser Auto abstellten und zu den Bürgerseen liefen.
Wir sahen viele kleine Flugzeuge starten und landen. Wir schätzen, da es dort eine Flugschule gibt, dass es aufgrund dessen war, dass grade Flugstunden waren. Besonders viele „starteten durch“, bestimmt als Übung.
Die Bürgerseen waren kleine, gemütliche Seen um welche wir herumliefen, bevor wir uns wieder zurück zu Fuß machten in Richtung Auto. Dabei erlebten wir einen total geniales Sonnenuntergnag 🙂

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Unser Tag war aber noch nicht vorbei, denn schon ging es weiter nach Esslingen.
Die erste große Aufgabe war, dort einen Parkplatz zu finden. Annika schmiss mich irgendwann einfach mal raus, damit ich mich schonmal mit Melly (kennen wir auch vom Schiff) treffen konnte.
Kurz darauf war aber auch ein Parkplatz gefunden und wir Mädels machten den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt unsicher.
Ein wirklich schöner Weihnachtsmarkt, nur leider viiiieeel zu voll (an einem Samstag Abend auch nicht weiter verwunderlich).
Wir kauften das ein oder andere, tranken Glühwein, bzw. ich Met und aßen etwas, bevor wir nach einem wunderbaren Abend wieder zu Annika fuhren (bzw. Melly nach Hause).

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Am Sonntag fuhr ich dann nach Hause. Mein Navi führte mich mal wieder komisch. Statt über die A5 und die A 45 einfach mal über die A3… hab das aber viel zu spät gemerkt und bin somit mal eben schnell übern Westerwald gefahren. Landschaftlich sicherlich schöner, auch mit viel weniger Baustellen (nämlich keine einzige) und noch dazu soll es wohl mehrfach an dem Tag auf der A45 gerummst haben… in diesem Sinne. DANKE Navi, fürs anders leiten 🙂

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5 Gedanken zu “Dettingen 28.11.-01.12.2013

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