Leipzig 27.11.-28.11.2013

Ursprünglich wollten wir nach Stuttgart zu Annika durchfahren. Kurzfristig entschieden wir, dass das eindeutig eine zu lange Zeit ist und wir einen Zwischenstop einlegen sollten.
Ein kurzer Blick auf die Karte verriet uns, dass wir noch nie in Leipzip waren und uns das ja mal anschauen könnten.
Leider hatten die Couchsurfer, die wir anschrieben, alle keine Zeit.
Kurzfristig schrieb ich bei Claudia noch in eine Emergency Gruppe und hatte keine 30min später eine Antwort von einem Couchsurfer aus Leipzip.
Wir sagten natürlich zu, nachdem wir sein Profil studiert hatten und somit ging es am letzten Tag von Berlin weiter nach Leipzip.
Das war natürlich kein wirklich langer weg, mein Navi machte auch keine Zicken und wir waren schon am frühen Nachmittag dort.

Daniel begrüßte uns direkt und wir tranken erstmal alle Tee zusammen, bevor er noch mal zur UNI musste und Annika und ich ins Stadtzentrum liefen und uns die Weihnachtsmärkte von Leipzip etwas anschauten.
Wirklich schöne Märkte gab es dort.
Zum Beispiel einen Märchenwald, wo diverse Märchen aus Puppen gefertigt dargestellt wurden. Jedoch wurde in jedem Märchen ein Fehler versteckt. Ziemlich offensichtlich, aber für Kinder wirklich schön gemacht.

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Ein weiterer war ein historischer Markt, wo wir aber nur kurz drüber gingen, weil wir noch zusammen Abendessen kochen wollten.

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Also MarschMarsch zurück, eingekauft und die Kochlöffel geschwungen.
Nach dem Essen überlegten wir erst, ob wir noch mal auf nem Drink raus gehen… blieben jedoch letztendlich den ganzen Abend drinnen, da wir uns irgendwie mit Karten (Shithead) festspielten, bevor wir ins Bett gingen.

Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns, ohne Frühstück und gingen in Richtung Innenstadt.
Dort machten wir uns zurerst auf zur Touristeninfo und besorgten uns einen Stadtplan.
Von dort ging es weiter zur Thomaskirche, wo Bach gespielt hat und auch sein Grab seit 1950 liegt.
Diese besichtigten wir auch von innen. Eine wirklich schöne Kirche.

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Weiter ging es zum Burgplatz und zum Rathaus.

Schon war es Zeit für die Weihnachtsmärkte, wo wir natürlich zu Mittag aßen, ich eine heiße Schoki trank und wir einfach ein wenig bummelten.
Auf dem Weg zurück zum Auto legten wir dann noch einen Stopp ein in der Nikolaikirche, um diese auch mal gesehen zu haben.
Ich persönlich fand sie jetzt nicht so prickelnd mit ihrem „pinken“ Inneren, aber es war mal etwas anderes.

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Wir liefen also zurück zu Auto um weiter zu Annika nach Hause zu fahren. Aber auch das ist wieder eine andere Geschichte.

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3 Gedanken zu “Leipzig 27.11.-28.11.2013

  1. minibares schreibt:

    Boah in Leipzig seid ihr auch gewesen, super!
    Hihi, Banane statt Apfel, wie süß!
    Naschmarkt in Leipzig, das liest sich aber sehr, sehr verführerisch.
    Danke für die Innenaufnahme der Thomaskirche mit dem Grab von Bach. Aber auch die Außenansicht ist wunderbar.
    Wie oft wir Bach singen, das ist echt enorm.
    Die Nikolai-Kirche hat halt historischen Ruhm erlangt, dort begannen die Montagsdemos, kann wohl so sagen, denke ich.
    Wunderbar, dass ihr auch dort gewesen sein.
    Stimmt, nun hast du schon allerhand Weihnachtsmärkte erlebt, lach.
    Liebe Grüße Bärbel

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