Jönköping 23.11.-24.11.2013

Von Stockholm ging es schon früh am Morgen los – denn es gibt ja einiges zu erleben. Vor allem in einer area wo man noch nie vorher war.

Und was soll ich sagen?! Unsere Fahrt verlief total unspektakulär. Wie langweilig, wenn man bedenkt wie viel wir sonst von unseren Fahrten zu erzählen hatten.
Nur in Jönköping selber war mein Navi verwirrt wo es denn langgehen soll, aber das Problem war innerhalb von 2min auch wieder behoben.
Angehalten haben wir auch nicht wirklich.

In Jönköping angekommen trafen wir uns mit unserem CS Host und fuhren nach Gränna (also eigentlich wieder nach Norden).
Was für eine süße, kleine Stadt 🙂 Gränna ist eine Stadt am südlichen Teil von dem See Vättern gelegen, dem zweitgrößten See Schwedens.
Bekannt ist die Kleinstadt (eher Dorf) für die Herstellung von Zuckerstangen. Polkagris, wie sie in schwedisch heißen. Hier kann man sogar zuschauen, wie diese hergestellt werden, was wir uns natürlich nicht nehmen ließen, genausowenig, wie wir es uns nehmen ließen, welche zu kaufen.

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DSCN4270Natürlich durfte es davor nicht daran fehlen noch in einem richtig kleinen, urigen Cafe etwas kleines zu Mittag zu essen.

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Zu guter letzt spazierten wir noch etwas am See entlang bevor wir wieder nach Jönköping fuhren.

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Natürlich war es inzwischen dunkel und wir gingen noch kurz einkaufen.
Da ihre (CSHost) Küche sehr klein ist, kochte sie alleine Köttbullar mit Kartoffeln und zeigte mir vorher noch ein paar Griffe mit meiner Gitarre.
Somit verbrachten Annika und ich die Zeit mit Gitarre spielen… bzw. ich mit ein paar Akkorden greifen.

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Nach dem Abendessen schauten wir zusammen einen Film und machten uns einen gemütlichen, ruhigen Abend.

Nach einer erholsamen Nacht liefen wir erstmal in die Stadt hinein.
Natürlich ist grade Nebensaison und die Stadt wie ausgestorben.
Zuerst liefen wir in Richtung Hauptbahnhof, wo wir uns das alte Viertel anschauten, welches bekannt ist für die Herstellung von Wetterfesten Streichhölzern. Auch hier, alles ausgestorben.
Weiter ging es zur vermeindlichen „Altstadt“ bzw zur „Einkaufsstraße mit alte Häusern“.
Leider konnten wir auch hier nichts weiteres, schöneres entdecken und beschlossen weiter nach Malmö zu fahren um vielleicht dort noch im hellen anzukommen.

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6 Gedanken zu “Jönköping 23.11.-24.11.2013

  1. minibares schreibt:

    Also bei den Schildern dachte ich erst an Nordpolen oder Südpolen, bis mir klar wurde, dass es Nordpol und Südpol sind, grins.
    So riesige Zuckerstangen können die herstellen, das ist ja verrückt.
    Wer danach noch gesunde Zähne hat, …. 😆
    Der Blick auf den See ist so wunderschön!
    Die Kirche gefällt mir. Das vermutliche Rathaus auch.
    Liebe Grüße
    Bärbel

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