Ein Wochenende weg von allem

Jeden Tag arbeiten und an freien Tagen entweder mal nach Pajala fahren oder faul rumliegen… das ist inzwischen Alltag geworden.

Um davon einmal weg zu kommen fuhren Martin und ich am Freitag nach der Arbeit in eins unserer Winter Camps, Repolanto.

Dort verbrachten wir das Wochenende ganz ohne Strom und Wasser.
Statt Strom gab es Kerzen und einen Gasherd, statt fliessend Wasser einen Fluss.

Es war eines der ruihgsten Wochenenden die ich jemals hatte.

Aber was macht man so den ganzen Tag so weit ab vom Schuss?
Ich habe ein komplettes Buch gelesen von Minette Walters, habe fast ein ganzes Hörbuch gehört, habe einen Buff gestrickt und einen Brief geschrieben.

Zusammen sind wir ein paar mal spazieren gegangen und haben Abends Sauna gemacht sowie probiert einen Fisch zu fangen, wobei wir leider kein Glück hatten.

Ich könnte mir echt vorstellen eine Zeitlang so zu leben. Ich mag den Winter und die Touren deswegen auch so sehr. Ich schlafe hiergends so gut wie in Wildnisshütten 🙂

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