4. Stockholm 25.05. bis Turku 27.05. Morgens frueh

Am  naechsten Morgen, nachdem wir mal ausnahmsweise ausschlafen konnten, was mir nicht viel gebracht hatte, da ich, dachte ich haette Heuschnupfen, es sich aber in den letzten Tagen zu einer Erkaeltung entwickeln sollte mit allem drum und dran, und deswegen nicht schlafen konnte.

Ma. fruehstueckte noch mit uns uns und dann fuhren wir per Bahn in die Stadt.

Das erste Mal als ich in Stockholm war, bin ich noch selber rumgelaufen, kann aber nur sagen: Es lohnt sich mit jemandem zu gehen der sich auskennt denn vieles sieht man nicht, wenn man alleine rumlaeuft.Zuerst gingen wir auf eine Art „Bruecke“ welche ein Cafe beherbergt und von wo man einen wunderschoenen Rundblick ueber die schoene Stadt Stockholm hat.

Danach liefen wir in die Altstadt die ich ja auch selber schon erkundschaftet hatte. Diesmal waren aber viele viele Touristen dort, was vielleicht auch daran lag, dass gerade ein riesiges Costa-Kreuzfahrtschiff im Hafen lag.

Ma. zeigte uns die engste Gasse Stockholms und danach fuehrte sie uns zu der kleinsten Statue, Pojke som tittar på månen (boy looking at the moon). Diese Figur haette ich selber auch niemals gefunden. Es ist ein winziger kleiner Mann aus Eisen mit einem blanken Kopf der in den Himmel schaut. Touristen geben ihm keine Geschenke, Geld oder Suessigkeiten und streicheln ihm ueber den Kopf. Dies soll Glueck bringen oder Wuensche sollen in Erfuellung gehen. – Das Geld wird Abends eingesammelt und einer Organisation fuer Menschen in Not gestiftet.

Weiter ging es in Richtung Schloss wo wir gerade das „Glueck“ hatten dass gerade Wachwechsel war. Wirklich tolle „Show“ und ich war fasziniert wie VIELE Frauen dort waren. Auch Befehlshaber – fand ich genial. Eine Frau spricht und alle Maenner folgen – das hat mir doch schon wieder gefallen 😉

Der Wachwechsel war per Pferd. Laut Ma. ist es wohl immer etwas anders und immer wieder eine Ueberraschung was es neues gibt 🙂 Ma. zeigte uns auch spaeter ein Video was echt bewegend ist. Was ich an den Wachen in Stockholm ja so schaetze im Gegensatz zu den Englischen ist, dass sie nicht ganz so steif und humorlos sind: watch this

Weiter ging es in die Innenstadt und ueber einen internationalen Essensmarkt. Und das mit leerem Magen und HUNGER ohne Ende. Man haette wirklich ueberall etwas kaufen koennen – aber wir sind stark geblieben und haben uns in ein Cafe begeben um dort etwas zu trinken und eine kleinigkeit zu essen.

Schroeder, den ich seit meiner Weltreise vergessen hatte, ist diesmal auch wieder mit dabei.

Weiter ging es nochmal auf einen „Essensmarkt“ und zurueck zu Ma. wo wir uns noch etwas unterhielten und M. und ich uns auf den Weg machten zur Faehre nach Turku.

Dort waren wir viel zu frueh und sassen noch etwas im Auto rum bevor es los ging. Vikinglines ist echt eine komische Gesellschaft. Wir mussten erst 3 Decks hoch, dann einmal das ganze Schiff entlang und dann 7 Decks runter (oder so) um zu unserer Kabine zu kommen vom „Cardeck“ aus. Ein wenig nervig, aber okay.

Anonsten war die Ueberfahrt sehr angenehm und ich schlief nochmal so richtig fest und gut in der stockdunklen Innenkabine.

In Turku waren wir natuerlich „viel zu frueh“ am Morgen und nichts hatte auf. Nichtsdestotrotz liefen wir am Fluss entlang und fanden auch ein Cafe wo wir einen Tee/Kaffee tranken bevor wir weiter fuhren nach Tampere von wo aus ich gerade schreibe. Aber dazu spaeter mal mehr.

 

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