1. Daheim bis Hamburg 23.05.2012

Endlich war es wieder Zeit los zu ziehen in Richtung hohen Norden, dorthin wo nicht so viele Menschen wohnen, dafuer aber viele tolle Hunde. Diesmal nicht nach Finnland, sondern nach Schweden.

Und nachdem ich die letzten Male immer hoch und runter durch Schweden gefahren bin von/nach Finnland, war es jetzt an der Zeit durch Finnland von/nach Schweden zu fahren – mal etwas anderes.

Die erste Station jedoch sollte Hamburg sein – also noch Deutschland, da M. Hamburg noch nie gesehen hatte.Somit fuhren wir am 23.05. frueh morgens los in Richtung Norden Deutschlands.

Es ging recht flott und die Autobahnen waren erstaunlich leer, was man so gar nicht gewohnt ist von A1/2/7. Ueberraschend gut.

Da M. erst einen Tag zuvor Geburtstag hatte schenkte ich ihm einen Besuch im Miniaturwunderland. Ich war zwar schon 2x zuvor dort, aber meiner Meinung nach kann man nie davon genug bekommen und er fand es auch super. Ich glaube es gibt einfach keinen Menschen der dieses Museum nicht gut finden wuerde. Seit dem letzten Mal gab es auch viele Neuerrungen – so kannte ich die Schweiz und auch den Flughafen Knuffingen waren fuer mich neu und sehr sehr faszinierend.

Danach machten wir uns auf unsere Schlafgelegenheit ‚auschecken“… also Couchsurfing. Me. war sehr nett, gab uns einen Schluessel und war schon wieder weg, so wie wir auch.

Wir gingen zu den Landungsbruecken, liefen dort etwas herum und ich versuchte M. so viel wie moeglich zu erzaehlen und zu erklaeren was mir aus alten Zeiten noch im Kopf war.

Durch den alten Elbtunnel liefen wir und genossen die Aussicht von der anderen Seite bevor wir ueber die Reeperbahn zurueck gingen und dort auch nochmal etwas tranken.

Ich muss sagen, Bettler sind ja „schoen und gut“ (nicht so gemeint wie es vielleicht rueber kommt), aber dreist finde ich, wenn sie nicht von einem loslassen und einen regelrecht „verfolgen“. Da fuehlt man sich fast wie in manchen Teilen der Erde wo hinter einem hergerannt wird „taxi taxi taxi taxi taxi taxi taxi taxi“

Die Nacht war angenehm und am naechsten Tag ging es schon wieder relativ frueh weiter in Richtung Norden – aber das ist eine andere Geschichte.

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